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3 SAT
05:30
R: Jens Westphalen, Thoralf Grospitz... Verlassen liegt er am Nordseestrand. Ohne seine Mutter hat der kleine Heuler keine Chance. Doch ein Seehundjäger findet das Waisenkind und bringt es zur Aufzuchtstation nach Friedrichskoog. Dort lebt der Seehund, der Timmy getauft wird, bis zur Auswilderung in die Nordsee. Der Film verfolgt Timmys Geschichte, zeigt den Alltag in der Seehundstation und berichtet über die Arbeit von Wissenschaftlern. (Senderinfo).
06:15
3satTextVision (5 Min.)
06:20
Moderation: Cécile Schortmann.
07:00
Moderation: Gregor Steinbrenner.
07:30
Alpenpanorama (Naturdoku, 90 Min.)
09:00
ZIB (Nachrichten, 5 Min.)
09:05
Moderation: Cécile Schortmann.
09:45
Moderation: Gregor Steinbrenner.
10:15
Moderation: Bettina Böttinger.
11:45
R: Björn Kölz, Gernot Stadler... Bereits Ende des 19. Jahrhunderts reisten Adel und wohlhabendes Bürgertum an die österreichische Riviera, um ihr Feriendomizil in den mondänen Seebädern der Donaumonarchie aufzuschlagen. In luxuriösen Eisenbahncoupés strömte das noble Reisepublikum ans Meer und gab sich in idyllisch gelegenen Seebädern seinen Vergnügungen hin. Der Quarnero, wie die Kroaten ihre Adriaküste heute nennen, galt als österreichische Riviera. Besonders das Seebad Opatija, früher Abbazia, bürgte für Exklusivität und Eleganz. Wer es sich halbwegs leisten konnte, fuhr einmal im Jahr an die Adria. Mit dem einsetzenden Siegeszug der Eisenbahn um die Mitte des 19. Jahrhunderts erhielt das Reisen eine neue Qualität. Die Entfernungen, räumliche und zeitliche Distanzen schrumpften. Natürliche Hindernisse, die bis dahin die Verbindungen erschwert hatten, wurden nun durch kühne bautechnische Lösungen überwunden; der Fahrplan wurde zum Garant einer exakt kalkulierbaren Reise. Mit dem fortschreitenden Bahnbau erlebte besonders Abbazia einen beispiellosen Bau – und Tourismusboom und mutierte in Windeseile zu einem der attraktivsten Seebäder Europas. (Senderinfo).
12:30
Moderation: Reto Lipp.
13:00
ZIB (Nachrichten, 20 Min.)
13:20
R: Thomas Radler... Die Mosel entspringt als kleiner Gebirgsbach in den Vogesen, wächst auf ihrem Weg ins lothringische Tal an und schlängelt sich durch einige der schönsten Landschaften Mitteleuropas. Die dreiteilige Reisedokumentation folgt dem Lauf des Flusses von der Quelle bis nach Koblenz. Die erste Etappe beginnt in den Vogesen, im malerisch gelegenen Örtchen Bussang, wo ein Freilufttheater jedes Jahr unzählige Sommergäste anzieht. Weiter geht es über Épinal zur farbenprächtigen Ballon-Weltmeisterschaft in Chambley. Die Reise endet in Metz, wo ein nächtlicher Lichter-Spaziergang zum Entdecken architektonischer Meisterwerke einlädt. (Senderinfo).
14:05
R: Thomas Radler... In Luxemburg zeigt sich die Mosel von ihrer genussreichen und exotischen Seite: Es steht ein Besuch in einem Weinberg an. Begünstigt durch das außergewöhnlich milde Klima zählen Mosel-Rieslinge heute unter Kennern zu den besten Weinen der Welt. (Senderinfo).
14:50
R: Thomas Radler... Die Mosel, die so wenig begradigt ist wie kein anderer deutscher Fluss, mäandert in Schleifenform durch klassische Sehnsuchtslandschaften. Von Trier geht es ins einstige Jugendstil-Mekka Traben-Trarbach und von dort aus zu den besten Jung-Winzern ihres Fachs. Das Ende der Reise wartet mit der typischen Burgenromantik der Mosel auf: Burg Eltz gilt als eine der schönsten Höhenburgen des Mittelalters. (Senderinfo).
15:30
R: Christian Twente, Stephan Koester, Robert Wiezorek... Als Otto I. in der Pfalzkapelle von Aachen zum König gekrönt wurde, ließ er sich von den deutschen Fürsten huldigen. Um solche Ehrerbietung musste er künftig allerdings ringen, denn immer wieder lehnten sich die Territorialherrscher gegen den Monarchen auf. (Senderinfo).
16:15
R: Christian Twente, Stephan Koester, Robert Wiezorek... Im Winter 1077 stritten Papst Gregor und der deutsche König Heinrich im sogenannten Investiturstreit um die Frage, ob der Papst über dem Kaiser steht oder der Kaiser über dem Papst. Als Heinrich dem Papst den Gehorsam verweigerte, belegte ihn der Pontifex mit dem Bann, was einer Absetzung gleichkam. Heinrich zahlte mit gleicher Münze heim und erkannte dem Papst die Amtsgewalt ab. Der Gang nach Canossa beendete schließlich den Machtstreit. Als sich die deutschen Fürsten auf die Seite des Papstes schlugen, musste Heinrich IV. einlenken. Durch Schnee und Eis begab er sich über die Alpen und fiel vor dem Papst in Canossa auf die Knie. Seither steht der Gang nach Canossa für die schlimmste Selbsterniedrigung eines Kontrahenten in einem Streit. Hatte so viel Demut das deutsche Königtum beschädigt? Oder war es eine historische Tat, mit der Heinrich IV. sein Reich zusammenhielt? (Senderinfo).
17:00
R: Christian Twente, Stephan Koester, Robert Wiezorek... Friedrich I., Barbarossa genannt, aus der Dynastie der Staufer, herrschte als König von Deutschland, von Burgund und Italien sowie als Kaiser des Römischen Reiches. Barbarossa kämpfte für Deutschland, nahm aber seine Aufgabe als Schutzherr der Römischen Kirche besonders ernst. So war er hin und her gerissen zwischen deutschen und internationalen Belangen. Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und Bayern, war Vetter und Gefolgsmann, aber auch Gegner Barbarossas. Er galt als skrupelloser Mehrer seiner Besitztümer, erschloss aber auch neue Ostgebiete für das Reich, betrieb eine planmäßige Siedlungspolitik und Christianisierung. Als Städtegründer machten sich sowohl Heinrich der Löwe als auch Friedrich Barbarossa einen Namen. Als der Herzog dem Kaiser die Gefolgschaft verweigerte, wurde er in die Verbannung geschickt. Bald nach seinem Aufbruch zu einem Kreuzzug nach Jerusalem ertrank der Kaiser. (Senderinfo).
17:45
R: Christian Twente, Stephan Koester, Robert Wiezorek... Protestanten und Katholiken streiten um die politische und religiöse Vorherrschaft in Europa. Durch den Prager Fenstersturz 1618 eskaliert der Streit und mündet im Dreißigjährigen Krieg. Ferdinand II. will das Rad der Geschichte zurückdrehen und den Protestantismus gewaltsam eindämmen. Das dazu notwendige Heer beschafft ihm der böhmische Landedelmann Albrecht von Wallenstein. Unter seinem Kommando wird die kaiserlich-katholische Herrschaft wieder bis an die norddeutschen Meere vorgeschoben, bis Schweden auf der Seite der Protestanten eingreift – ein entscheidender Wendepunkt. 1635 kommt es in Prag zu einem Friedensabkommen. Doch einmal mehr zeigt sich, dass ein deutscher Alleingang von den Mächten in Europa nicht hingenommen wird. Das Gemetzel dauert noch weitere 13 Jahre, bis der Westfälische Frieden 1648 geschlossen wird – ein Schritt hin zum modernen Völkerrecht. (Senderinfo).
18:30
Moderation: Gregor Steinbrenner.
19:00
anschließend: 3sat-Wetter.
19:20
Moderation: Cécile Schortmann.
20:00
Tagesschau (Nachrichten, 15 Min.)
20:15
R: Franca Leyendecker, Thomas Hies... Deutschland ist die einzige westliche Industrienation mit einem gut ausgebauten Straßennetz, die eine maximal erlaubte Geschwindigkeit auf Autobahnen für überflüssig hält. Der Film vergleicht die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten in Deutschland, Österreich (130 Stundenkilometer) und der Schweiz (120 Stundenkilometer). In beiden Ländern herrscht Konsens über den Erhalt des Tempolimits. Wer hat bessere Argumente und neuere Studien? Schon seit 40 Jahren streitet Deutschland über die Einführung eines Tempolimits. Seitdem hat sich einiges geändert: Die durchschnittliche Motorleistung bei Erstzulassung ist rasant gestiegen, ebenso die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Autobahnen. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Staukilometer allein in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Und die Autofahrer werden immer älter. Die Argumente für eine allgemeine Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen (weniger Unfälle, weniger Staus, weniger Kohlendioxid) werden von Gegnern eines Tempolimits entkräftet – mit Referenz zur mehr oder weniger gleichen Datenbasis. Wer hat denn nun eigentlich Recht? Studien und wissenschaftliche Untersuchungen gibt es kaum. Gerd Lottsiepen vom Verkehrsclub Deutschland findet das ungeheuerlich: Wir haben es hier mit einem forschungspolitischen Loch zu tun, und das ist beabsichtigt. Dass ein Tempolimit kein Thema im bundesdeutschen Wahlkampf ist, hat jedenfalls System. Jedes Mal, wenn ein Politiker es wagt, laut über ein generelles Tempolimit nachzudenken, weht ihm ein Sturm der Entrüstung entgegen. Von Gängelei und Schikane ist dann die Rede und der Bundes-Verbots-Republik. Dabei hat sich bereits eine Mehrheit der Deutschen in Umfragen für eine Begrenzung des Tempos ausgesprochen – allerdings auf 150 Stundenkilometer. (Senderinfo).
21:00
Wörter, Sätze und Bilder können unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Je nach dem, in welchen Rahmen die Botschaften gesendet werden, können die Deutungen sehr unterschiedlich sein. Gert Scobel und seine Gäste – die Sprach – und Kognitionsforscherin Elisabeth Wehling und der Soziologe Dirk Baecker – diskutieren verschiedene Aspekte von Deutungen: Wie beeinflussen die Deutungsrahmen unsere Wahrnehmung und Wissensstrukturen? Da sich Deutungsmuster aus Sozialisation und Kommunikationssituationen über Jahrzehnte entwickeln, werden die sozialen Erfahrungen verinnerlicht und gewohnheitsmäßig angewandt. Sie sind kulturell geprägt und emotional verankert. Es sind vor allem die verinnerlichten Deutungsrahmen, die sogenannten Frames, die das Denken, Fühlen und Handeln des Menschen beeinflussen. Reizwörter, Schlagzeilen und Abbildungen entfalten besonders dann ihr Kraft, wenn sie unbewusst die subjektiven Vor – und Einstellungen bekräftigen. Fakten und Rationalität scheinen für Entscheidungen nur zweitrangig zu sein. Mit den Auswirkungen von Frames beschäftigen sich in der Wissenschaft hauptsächlich Linguisten, Soziologen, Publizisten und Psychologen. Gert Scobel und seine Gäste fragen: Welche Rolle spielen die Frames in der politischen Kommunikation? Wie werden bestimmte Frames in Wahlkampagnen aktiviert? Kann die Frame-Forschung für die Einschätzung und Verarbeitung von Informationen nützlich sein? (Senderinfo).
22:00
ZIB 2 (Nachrichten, A, 25 Min.)
22:25
R: Olivier Ducastel, Jacques Martineau... Sexkomödie.Oh, la, la, was für ein Urlaub! Eine Familie findet an der Côte dAzur die freie Liebe.
23:55
R: Kim Ki-Duk... Alter Mann vergöttert ein junges Mädchen. Ein bildstarkes Liebesdrama von Kim Ki-duk.
01:20
10 vor 10 (Nachrichtenmagazin, CH, 30 Min.)
01:50
10vor10 extra (Reportagemagazin, CH, 45 Min.)
02:35
R: Daniel Bodenmann... Ein Jahr lang jeden Monat 2500 Franken erhalten: Wovon viele träumen, ist für Carole Realität. An ihrem Beispiel sollte ein Jahr lang konkret gezeigt werden, was ein Grundeinkommen bewirkt. Möglich gemacht haben dies die Initianten der Volksinitiative Für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Sie haben Geld gesammelt und dann verlost. Carole war die glückliche Gewinnerin. Reporter Daniel Bodenmann hat Carole ein Jahr begleitet. Vor einem Jahr sorgte die Abstimmungskampagne für viel Wirbel: Utopie oder realistischer Entwurf für eine neue Gesellschaft? Die Initianten wollten es wissen, ungeachtet des Ausgangs der Abstimmung. Noch bevor die Initiative abgelehnt wurde – mit 76,9 Prozent Nein-Stimmen scheiterte sie vor allem an der Frage der Finanzierung – , starteten sie ihr Experiment. In einem Crowdfunding kamen 30 000 Franken zusammen. Das Losglück traf Carole. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens lasse sich nicht mathematisch lösen, sagen die Befürworter. Es ist vielmehr eine grundsätzliche, fast schon philosophische Denkaufgabe: Wird der Mensch faul oder fleißig, wenn man für die finanzielle Sicherheit nicht mehr arbeiten muss? (Senderinfo).
02:55
R: Rütger Haarhaus... Seit Jahren verstößt ein Bauer gegen Tierschutzgesetze. Amtstierarzt Mario Zimmer hatte immer wieder versucht, mit den Bauern zur Einsicht zu bewegen – doch vergeblich. Nun werden die Tiere von Amts wegen abgeholt – verbunden mit einem unbefristeten Tierhalteverbot. Mehr und mehr Bauern in der Region geben ihre Höfe auf. Armut ist oft auch der Grund, warum der Amtstierarzt zunehmend schwere Tierschutzverstöße ahnden muss. (Senderinfo).
03:25
R: Thomas Radler... Die Mosel entspringt als kleiner Gebirgsbach in den Vogesen, wächst auf ihrem Weg ins lothringische Tal an und schlängelt sich durch einige der schönsten Landschaften Mitteleuropas. Die dreiteilige Reisedokumentation folgt dem Lauf des Flusses von der Quelle bis nach Koblenz. Die erste Etappe beginnt in den Vogesen, im malerisch gelegenen Örtchen Bussang, wo ein Freilufttheater jedes Jahr unzählige Sommergäste anzieht. Weiter geht es über Épinal zur farbenprächtigen Ballon-Weltmeisterschaft in Chambley. Die Reise endet in Metz, wo ein nächtlicher Lichter-Spaziergang zum Entdecken architektonischer Meisterwerke einlädt. (Senderinfo).
04:10
R: Thomas Radler... In Luxemburg zeigt sich die Mosel von ihrer genussreichen und exotischen Seite: Es steht ein Besuch in einem Weinberg an. Begünstigt durch das außergewöhnlich milde Klima zählen Mosel-Rieslinge heute unter Kennern zu den besten Weinen der Welt. (Senderinfo).
04:55
R: Thomas Radler... Die Mosel, die so wenig begradigt ist wie kein anderer deutscher Fluss, mäandert in Schleifenform durch klassische Sehnsuchtslandschaften. Von Trier geht es ins einstige Jugendstil-Mekka Traben-Trarbach und von dort aus zu den besten Jung-Winzern ihres Fachs. Das Ende der Reise wartet mit der typischen Burgenromantik der Mosel auf: Burg Eltz gilt als eine der schönsten Höhenburgen des Mittelalters. (Senderinfo).
05:35
Moderation: Matthias Euba.
06:00
3satTextVision (20 Min.)
06:20
Moderation: Cécile Schortmann.
07:00
Moderation: Gregor Steinbrenner.
07:30
Alpenpanorama (Naturdoku, 90 Min.)
09:00
ZIB (Nachrichten, 5 Min.)
09:05
Moderation: Cécile Schortmann.
09:45
Moderation: Gregor Steinbrenner.
10:15
Markus Lanz (Talkshow, D, 75 Min.)
11:30
Moderation: Barbara Stöckl.
12:30
Sehen statt Hören (Magazin, 30 Min.)
13:00
ZIB (Nachrichten, 20 Min.)
13:20
R: Annette Scheurich... Eindrucksvolle Berglandschaften, ausgedehnte Wälder, ursprüngliche Täler und stille Moore – die Vogesen bilden ein Naturidyll im Herzen Europas. Gämse, Hirsche, Igel, Vögel, Schmetterlinge, Käfer und andere Tiere haben ihren Lebensraum in den Wäldern und Bergen der Region gefunden. Und zahlreiche Besucher haben den Landstrich für sich als Erholungsparadies entdeckt. (Senderinfo).
14:05
R: Annette Scheurich... Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas. In stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem viele Menschen einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu verbinden. (Senderinfo).
14:50
R: Olaf Götz, Stephan Koester, Erica von Moeller... Österreich war bereits eine Großmacht, Preußen wollte es noch werden. Es kam zur Rivalität zweier Monarchen: der Habsburgerin Maria Theresia und Hohenzollern-König Friedrich II. Unterschiedlicher konnten die beiden nicht sein. Die lebensfrohe Maria Theresia kam aus dem katholischen Wien und der verschlossene Friedrich II. aus dem protestantischen Potsdam. Beide wollten uneingeschränkte Alleinherrscher sein, aber keine Despoten. Ihrem eigenen Staat zu dienen, hielten sie für ihre oberste Pflicht. Die Interessen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aber waren für sie zweitrangig. Unter beiden Regentschaften herrschten kulturelle Blüte und Vielfalt. Es war die Zeit des aufkommenden Sturm und Drang – Lessing, Goethe und Schiller verfassten zeitlose Werke, die Wiege der deutschen Kulturnation. Der Dualismus der beiden Mächte läutete schließlich das Ende des alten Reiches ein und bestimmte die deutsche Geschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. (Senderinfo).
15:30
R: Stefan Brauburger... Ausgerechnet ein fremder Kaiser, der französische Kaiser Napoleon I., katapultierte die Deutschen durch Eroberungen und Reformen in ihr nationales Zeitalter. Kein anderer zuvor hatte mehr dazu beigetragen, dass die Deutschen zueinander fanden – auch wenn dies nur geschah, um den verhassten Korsen wieder loszuwerden. Der Eroberer veränderte die Landkarte und erzwang die Abdankung des Habsburgers Franz II. Als römisch-deutscher Kaiser gab er dem alten Reich den Todesstoß. Er schaffte sich 1806 mit dem sogenannten Rheinbund ein deutsches Protektorat – unter Ausschluss Preußens und Österreichs. Als Napoleon im Juni 1812 mit 600 000 Soldaten in Russland einmarschierte, waren mehr als ein Drittel seiner Truppen Deutsche: Der Drang zur Weltmacht führte in die militärische Katastrophe. Mit Napoleons letzter Schlacht 1815 in Waterloo war sein Schicksal besiegelt. Auf dem Wiener Kongress wurde über die Zukunft Deutschlands und Europas entschieden. (Senderinfo).
16:15
R: Peter Hartl... Im März 1848 wurden aus Untertanen Barrikadenkämpfer, ob in Wien, Berlin oder anderen Städten. Es war ein Volksaufstand, den es in der deutschen Geschichte noch nie zuvor gegeben hat. Bauern verbrannten die Grundbücher ihrer Gutsherren: Tagelöhner, Handwerker und Studenten lieferten sich blutige Straßenschlachten mit fürstlichen Soldaten. Die Fürsten sahen sich gezwungen, ihre Regierungen auszutauschen und Mitsprache zu gewähren. Zum ersten Mal trat am 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche eine frei gewählte Nationalversammlung zusammen, um über Grundrechte und die nationale Einheit zu beraten: Dies war die Geburtsstunde der Demokratie in Deutschland. Einer der maßgeblichen Wortführer der Paulskirche war der liberale Leipziger und Stadtverordnete Robert Blum. Mit Leidenschaft kämpfte er für eine echte Teilhabe des Volkes an der Macht. (Senderinfo).
17:00
R: Friedrich Scherer... Mehr als ein Jahrhundert lang hatte der Dualismus Preußen-Österreich die Politik bestimmt. 1866 kam es zum Bruderkrieg. In der Schlacht von Königgrätz siegte Preußen, und Österreich wurde damit förmlich aus der deutschen Geschichte gedrängt. Der Norddeutsche Bund von 1866 war die Vorstufe zum geeinten Deutschland – die südlichen Länder blieben zunächst außen vor. Das änderte sich mit dem Krieg gegen Frankreich 1870. Der gemeinsame Gegner schmiedete die Deutschen zusammen. Im Januar 1871 hob Bismarck in Versailles den preußisch-deutschen Nationalstaat aus der Taufe. Die nationale Hochstimmung übte einen derartigen Druck auf die süddeutschen Staaten aus, dass der Zusammenschluss mit dem Norddeutschen Bund alternativlos schien. Das von Bismarck geschaffene Reich war das erste geeinte Deutschland. Bismarck dachte in den Dimensionen des europäischen Gleichgewichts, aber bald mehrten sich die Stimmen, dass Deutschland Weltmacht sein müsse. (Senderinfo).
17:45
R: Ricarda Schlosshan... Wilhelm II. verfolgt andere Visionen als der Gründungskanzler Bismarck. Dieser hatte der Welt vor Augen führen wollen, dass sich der neue Staat in das Konzept der Mächte einfügen konnte. Der junge Hohenzoller aber wollte Kaiser einer Weltmacht sein, die mit den anderen Großmächten mithalten konnte. Am deutschen Wesen, hieß es in nationalistischen Kreisen, solle die Welt genesen, notfalls unter militärischem Druck. So bildete sich ein internationales Bündnis gegen Wilhelms Reich. Der daraus resultierende Erste Weltkrieg wurde zum ersten industriellen Vernichtungskrieg, zur Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. (Senderinfo).
18:30
Moderation: Gregor Steinbrenner.
19:00
anschließend: 3sat-Wetter.
19:20
Moderation: Cécile Schortmann.
20:00
Tagesschau (Nachrichten, 15 Min.)
20:15
R: Claus Hanischdörfer... Die Reportage zeigt, wie Fake News verbreitet werden. Kommunikationsforscher erfinden eine Meldung und verfolgen, wer drauf reinfällt. Und sie verdeutlichen, wie soziale Netzwerke schnell zu einseitigem Input führen. Was unternimmt Facebook gegen die grassierende Desinformation.
21:00
Fehlt ein Fragezeichen im Untertitel? Nach dem Wegfall der Montanindustrie entdeckt sich Deutschlands größter Ballungsraum zwar neu – jedoch nicht überall. Während in Dortmund und Essen Start-ups gegründet werden, entwickeln sich andere Städte zu sozialen Problemzonen.
22:00
ZIB 2 (Nachrichten, A, 25 Min.)
22:25
R: Duncan Jones... Sci-Fi-Drama von David Bowies Sohn Duncan Jones („Source Code“).
23:55
R: Richard Fleischer... …stolpert durch ein Fantasyabenteuer. Im Schlepptau: Arnold Schwarzenegger.
01:20
Moderation: Constantin Schreiber.
01:50
10 vor 10 (Nachrichtenmagazin, CH, 25 Min.)
02:15
Moderation: Christian Ehring.
03:05
Der Poetry Slam ist eine Literaturbewegung größtmöglicher Vielfalt: von Poesie bis Politik, von Komik bis Tragik ist alles dabei. Der Film verknüpft Interviews mit aktuellen Stars der Szene wie Sebastian 23, Andy Strauß, Julia Engelmann, Jan Philipp Zymny und Torsten Sträter mit Archivmaterial aus der Entstehungszeit, als die Kunstform noch ein absoluter Insidertipp war. Heute werden Slam-Master gefeiert wie Popstars, haben Fanclubs und reisen kreuz und quer durch Deutschland, um an Slam-Meisterschaften teilzunehmen. Eine Untergrundbewegung hat sich zum Massenphänomen entwickelt – und dabei hat sich am Ablauf und an den Regeln eines Poetry Slams seit seiner Entstehung vor über 30 Jahren so gut wie nichts verändert. So einfach wie überzeugend: Alle Texte müssen selbst geschrieben sein und innerhalb eines bestimmten Zeitlimits vorgetragen werden. Neu sind immer wieder die Themen, die Art des Vortrags, der Witz und Esprit der heutigen Dichtergeneration. Wer einen Poetry Slam besucht ist fasziniert von den tiefgründigen und mitreißenden Texten der Slammer, die sich nicht scheuen, das Publikum einen Blick in ihr Innerstes werfen zu lassen. Auf diesen Slam-Veranstaltungen, angesiedelt irgendwo zwischen Rockkonzert und Lesung, kämpfen die Bühnenpoeten mit leidenschaftlich vorgetragenen Texten um die Gunst des Publikums, das ausdrücklich aufgefordert ist, mitzuwirken und seine Meinung kundzutun. (Senderinfo).
03:50
In seinem famosen Bestseller „Die Känguru-Chroniken“ beschreibt Kling sein WG-Leben mit einem kommunistischen Beuteltier. Hier bittet der Kabarettist drei Kollegen zu einem literarischen Abend.
04:35
R: Volker Weicker... Eigentlich geht es doch nur um Fußball: Dieter, Bodo und Lutz schauen sich alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft gemeinsam an. Schon immer. Das gemeinsame Ritual verbindet, was kaum zusammengehört: den Misanthropen Lutz, der sich jedem Leistungsgedanken verweigert, den Familienvater Dieter, der vor lauter Arbeit gar nicht mehr zum Nachdenken kommt, und Bodo, der großzügig geerbt hat und den ganzen Tag nachdenken könnte – wenn er nur wüsste, worüber. Doch im Beisein von Bodos Freundin, der Dokumentarfilmerin Solveig, wird Deutschland gucken plötzlich zur Milieustudie, und der Teamgeist bröckelt. Wo früher wortloses Einverständnis war, steht nun alles in Frage: Freundschaft, Lebensentwürfe, Nationalgefühl. Darf man für Deutschland jubeln oder gar stolz sein? (Senderinfo).
05:20
Schon der Titel des Programms sagt viel über den subtilen Humor der beiden Künstler aus: OHNE ROLF sind die zwei Männer, die unzählige Plakate blättern, wenn sie was zu sagen haben. Sie bedienen sich auf der Bühne des geschriebenen Wortes und bieten ihrem Publikum seitenweise komische Momente. – 3sat zeigt OHNE ROLF: Erlesene Komik, eine Aufzeichnung aus dem Mainzer unterhaus 2014. (Senderinfo).
06:05
3satTextVision (15 Min.)
06:20
Moderation: Cécile Schortmann.
07:00
Moderation: Gregor Steinbrenner.
07:30
Alpenpanorama (Naturdoku, 90 Min.)
09:00
ZIB (Nachrichten, 5 Min.)
09:05
Moderation: Eva Wannenmacher.
10:00
R: Michael Schlamberger... 16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden – das sind die Plitvicer Seen im flächenmäßig größten Nationalpark Kroatiens. Die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an; Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein – Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch Das Land, wo die Steine wachsen genannt. Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Stromschnellen. (Senderinfo).
10:45
R: Gernot Stadler... Jahrhundertelang gehörte die Obere Adria zur Habsburgermonarchie und wurde zum Symbol des Vielvölkerreiches. Im Küstenland haben Deutsche, Italiener und Slawen friedlich zusammengelebt. 1918 ging mit dem Zerfall der Habsburgermonarchie auch die etwa ein halbes Jahrtausend währende Herrschaft Österreichs an der Oberen Adria zu Ende. Geblieben ist ein umfangreiches kulturelles Erbe. Prunkvolle Verwaltungsgebäude und Grandhotels, Straßen – und Eisenbahnverbindungen, die Triest oder Görz mit Wien und Budapest verbanden – und Erinnerungen an eine Zeit, die heute hier wieder positiv beurteilt wird. Die Dokumentation Sehnsucht nach dem Küstenland nimmt die Zuschauer mit auf eine -Reise entlang der heutigen italienischen, slowenischen und kroatischen Küsten, die einst ein illustres adeliges und bürgerliches Publikum aus allen Teilen der Donaumonarchie angelockt haben. Sie porträtiert Menschen, die diese gemeinsame Geschichte gewissermaßen in sich tragen, wie zum Bespiel Gräfin Carolina Lantieri aus Görz, in deren Stadtpalast einst Maria Theresia, Napoleon, Goethe, Kant oder die letzten französischen Könige zu Gast waren. Erika Auchentaller, die Enkelin des großen Wiener Sezessionisten Josef Maria Auchentaller, führt durch den beliebten Badeort Grado, den ihr Großvater in zahlreichen Gemälden festgehalten hat und der überhaupt erst durch ihn zu einem der mondänsten Seebäder der Monarchie wurde. Hans Kitzmüller, ein großer Kenner der Geschichte von Görz und des gesamten Küstenlandes und zugleich leidenschaftlicher Segler, stellt das malerische Inselstädtchen Mali Losinj vor. Einst wurde es Lussinpiccolo genannt und war ein beliebter Aufenthaltsort vieler Mitglieder des österreichischen Kaiserhauses. Die Bauten aus der Monarchie prägen heute noch das Stadtbild des Kurortes. Außerdem begleitet der Film die österreichische Autorin Christine Casapicola bei ihren Recherchen über das Küstenland unter anderem zu den einst österreichischen Salinen von Piran oder zur Weinlese nach Cormons, der früheren österreichischen Grenzstadt. Von Cormons aus wurden jedes Frühjahr Kirschen für die Obstmärkte nach Wien geliefert. (Senderinfo).
11:35
R: Franz Antel... (A 1958) mit Hans Moser. Nachbarskinder und ein geläuterter Sensationsreporter retten einen Zirkus. Banal-Filmer Antel setzt mit Kind und Vieh auf Rührung nach Schema F.
13:00
ZIB (Nachrichten, 10 Min.)
13:10
Notizen aus dem Ausland (Kurznachrichten, 5 Min.)
13:15
Moderation: Christoph Süß.
14:00
Kunst & Krempel (Antiquitätenratgeber, 30 Min.)
15:05
La Réunion ist als französisches Überseedepartment Teil der EU. Die Tropeninsel bietet Gartenspezialist Karl Ploberger außergewöhnliche Entdeckungen in paradiesischer Umgebung. Seine Reise zu der Insel im Indischen Ozean führt den Biogärtner abseits der üblichen Routen in eine aufregende Mélange von Kulturen verschiedener Kontinente, artenreicher Flora und Fauna sowie geologischer Formationen. Die Idee zu dieser Reise entstand durch Zufall: Karl Plobergers Tochter hat Le Réunion als Ziel ihres französischen Auslandssemesters gewählt und – ein wenig vom Vater infiziert – die herrlichsten Natur – und Blumenbilder nach Hause geschickt. Dank der politischen Stabilität, dem Euro als Währung und einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur bildet die Insel eine gelungene Symbiose aus westlichen Standards und farbenfroher Exotik. Berühmt wurde La Réunion einst durch eine weltweit gefragte Orchidee, bei der aber nicht die Blüte, sondern die Samen zählen: die Vanille-Schoten. Auf der Tropeninsel findet der Biogärtner außerdem Zuckerrohr und Geranien und besucht unter anderen den Jardin des 1001 saveurs, den Garten der tausendundein Geschmäcker. (Senderinfo).
15:30
R: Stefan Schaaf... Wenn die Königsstadt Marrakesch zum Inbegriff von Tausendundeiner Nacht geworden ist, dann liegt das gerade auch an ihrem magischen Marktplatz Djemaa el Fna. Dieser Platz ist für Besucher und Einheimische gleichermaßen aufregend. Denn auf dem Djemaa el Fna tobt das Leben. Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer, Quacksalber, Akrobaten, Wasserverkäufer, sie alle betören hier Abend für Abend ihr Publikum. Hier findet Unterhaltung noch im ursprünglichen Sinne statt, direkt von Mensch zu Mensch, ohne digitale Reize der Neuzeit. (Senderinfo).
16:00
R: Ute Werner... Seit 1974 teilt eine Grenze Zypern in einen griechischen und einen türkischen Teil. Die Dokumentation aus der Reihe Reisewege stellt die Türkische Republik Nordzypern vor. Der Besucher findet neben den Ruinen von Sportplätzen und Bädern der antiken griechischen und römischen Großstadt Salamis frühchristliche Gräber und Kirchen. Die Altstadt der Hafenstadt Famagusta ist völlig von einer intakten Stadtmauer der Venezianer umgeben. Die Geschichte Nordzyperns ist von der Antike bis heute vom Zugriff der Großmächte geprägt. Eine Geschichte, die überall sichtbar ist. Nach der Aufnahme Zyperns in die EU im Jahr 2004 wurde diese Grenze geöffnet. Faktisch jedoch gehört die Türkische Republik Nordzypern nicht zur EU, sie unterliegt im Gegenteil einem Embargo und wird international nur von der Türkei anerkannt. (Senderinfo).
16:45
Es war eine große archäologische Sensation: Auf dem Göbekli Tepe in der süd-ost-anatolischen Hochebene wurde eine 12 000 Jahre alte Tempelanlage aus der Jungsteinzeit entdeckt. 1994 wurde der deutsche Archäologe Klaus Schmidt in Südostanatolien auf einen seltsamen Hügel aufmerksam, den die Natur in dieser Gegend niemals so geformt hätte. Was er bei seinen Grabungen entdeckte, stellt die Menschheitsgeschichte auf den Kopf. In den sperrigen Steinbrocken, die Bauern beim Pflügen ihrer Felder achtlos beiseite geschafft haben, erkennt er Überreste einer steinzeitlichen Kultanlage. Es ist ein gewaltiger Heiligtums-Bezirk, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Offenbar wurde mit dem Bau bereits begonnen, als die Einwohner der Region noch als Jäger und Sammler umherzogen. Der Tempel wäre demnach also entstanden, bevor die Menschen begannen, selbst in festen Wohnstätten zu leben – eine Erkenntnis, die dem bisherigen Forschungsstand zur Sesshaftwerdung des Menschen widerspricht. (Senderinfo).
17:30
R: Zoltan Spirandelli... TV-Vater-Sohn-Drama mit Wolfgang Stumph.
19:00
anschließend: 3sat-Wetter.
19:30
Kunst und Musik an einem wilden, fast vergessenen Ort in Montana: Die grünen Hügel und schneebedeckten Bergspitzen der Beartooth Mountains sind die Kulissen des Tippet Rise Arts Festivals. Lange war diese Gegend nur ein Anziehungspunkt für Jäger und Angler. Künstler und Musiker hat es bisher kaum dorthin verschlagen. Bis Cathy und Peter Halstead im Jahr 2016 ihren Traum verwirklichten und das Tippet Rise Arts Festival gründeten. Auf ihrer 4000 Hektar großen Farm verschmelzen Kunst, Musik und Natur. Und es ist alles da, was Musiker brauchen: Ein perfekter Flügel, eine Konzerthalle, klein, aber mit Weltklasse-Niveau und eine fantastische Umgebung. Wir besuchen diesen magischen Ort und zeigen Musiker wie den Cellisten Matt Heimovitz, die hier ihre Kunst vor einem kleinen Publikum jenseits der großen Konzertsäle zum besten geben. (Senderinfo).
19:45
R: Nico Weber... Die mexikanische Stadt Tijuana liegt unmittelbar an der Grenze zu den USA. Am Grenzzaun prallen Arm und Reich aufeinander. Migrantenströme stauen sich, und politische Interessen kollidieren. Im Zeichen der Mauer, die US-Präsident Donald Trump plant, spitzt sich die Problematik zu. Gespräche mit Künstlern und Aktivisten, mit Schriftstellern und Historikern beiderseits der Grenze beleuchten die Situation und zeigen die Brisanz der Verhältnisse. (Senderinfo).
20:00
Tagesschau (Nachrichten, 15 Min.)
20:15
R: Frank Hof... Gemeinsam mit ihren Gästen Sarah Bosetti, Jess Jochimsen und Frank Lüdecke wollen sie Stimme sein für Ungehörtes und Unerhörtes. (Senderinfo).
21:50
R: Rob Marshall... Musicaldrama nach Fellinis Filmklassiker „ 2“.
23:40
Maischberger (Talk, 75 Min.)
00:55
lebensArt (Kulturmagazin, 55 Min.)
03:15
R: Rob Marshall... Musicaldrama nach Federico Fellinis Filmklassiker „8“.
05:05
R: Ute Werner... Seit 1974 teilt eine Grenze Zypern in einen griechischen und einen türkischen Teil. Die Dokumentation aus der Reihe Reisewege stellt die Türkische Republik Nordzypern vor. Der Besucher findet neben den Ruinen von Sportplätzen und Bädern der antiken griechischen und römischen Großstadt Salamis frühchristliche Gräber und Kirchen. Die Altstadt der Hafenstadt Famagusta ist völlig von einer intakten Stadtmauer der Venezianer umgeben. Die Geschichte Nordzyperns ist von der Antike bis heute vom Zugriff der Großmächte geprägt. Eine Geschichte, die überall sichtbar ist. Nach der Aufnahme Zyperns in die EU im Jahr 2004 wurde diese Grenze geöffnet. Faktisch jedoch gehört die Türkische Republik Nordzypern nicht zur EU, sie unterliegt im Gegenteil einem Embargo und wird international nur von der Türkei anerkannt. (Senderinfo).