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ARTE
06:00
I: Jimmy Carter(role=Jimmy Carter, Mikhail Gorbachev(role=Mikhail Gorbachev, Billy Joel(role=Billy Joel, Mike Love(role=Mike Love, Bruce Johnston(role=Bruce Johnston, Elton John(role=Elton John, Kiefer Sutherland(role=Erzähler; S: Nick Binkley, Jim Brown, Stas Namin; R: Jim Brown
06:55
R: Thierry de Lestrade, Sylvie Gilman... ... Doku. Sorgen Schadstoffe für eine Evolutionsumkehr?, Schlaue Köpfe vermuten, dass wir immer dümmer werden. Forscher messen weltweit einen besorgniserregenden Rückgang des Intelligenzquotienten. Sind daran u. a. hormonaktive Chemiekalien schuld, die nicht nur die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, sondern auch die Hirnentwicklung von Embryos? try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
07:55
Xenius
08:20
Wie entstehen Polarlichter?... Polarlichter sind ein faszinierendes Schauspiel am Himmel, besonders in Skandinavien, Russland, Kanada oder Australien. Verursacht wird das Phänomen von elektrischen Teilchen, die in die Erdatmosphäre eindringen. Dass die flackernden Lichtschleier vor allem in den äußeren nördlichen und südlichen Breitengraden der Erde auftreten, hängt mit sogenannten Sonnenwinden zusammen. Die Xenius-Moderatoren Emilie Langlade und wollen herausfinden, wie Polarlichter entstehen. Welche Rolle spielen die Sonnenwinde und das Magnetfeld der Erde bei ihrer Entstehung? Sie treffen den Astrophysiker Thomas Eversberg vom Deutschen Zentrum für Luft – und Raumfahrt und stellen das Terrella-Experiment nach. Es geht auf den norwegischen Forscher Kristian Birkeland zurück, der als Pionier der Polarlichtforschung am Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals die komplexen elektromagnetischen Vorgänge zwischen Sonne und Erde in einem Versuch nachstellte. Dabei gehen die Moderatoren auch der Frage nach, ob Sonnenwinde eine Gefahr für den Menschen darstellen können. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 25/11 bis 25/12, Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
08:50
R: Heiko de Groot
09:40
R: Maja Dielhenn
10:35
Die Rohingya – Myanmarer und Muslime... Laut UNO sind die Rohingyas, die muslimischen Einwohner des birmanischen Rakhaing-Staates, das Volk, das weltweit am schlimmsten unter Verfolgung leidet. Im September 2017 flohen eine halbe Million Rohingyas vor den Repressalien der birmanischen Armee – die größte ethnische Säuberung, die es jemals in diesem Land gab. Die Ablehnung einer muslimischen Minderheit in einem überwiegend buddhistischen Land ist nichts Neues und nur der sichtbarste Teil noch viel weiterreichender Probleme. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Erstausstrahlung.
10:50
Macht Arbeit krank?... Erstausstrahlung.
11:40
Magic Cities
12:20
Magic Cities
13:05
Magic Cities
13:50
Magic Cities
14:35
Maskat... Die Hauptstadt des Sultanats Oman beschließt die Reihe über Metropolen, in denen Orient und Okzident aufeinandertreffen. Verwinkelte Märkte neben Hochschulen, an denen inzwischen mehr Frauen als Männer studieren. Langsam öffnet sich die Hafenstadt dem Tourismus, die ersten Kreuzfahrtschiffe legen an. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
15:20
R: Gary Glasmann
16:40
... Erstausstrahlung.
17:30
R: Serge Viallet... 1941. Der Angriff auf Pearl Harbor... „1941. Der Angriff auf Pearl Harbor“ erschütterte die USA. Dabei bekam die Öffentlichkeit längst nicht alles zu sehen., Zerstörte Schiffe und Flugzeuge: Als die Japaner den US-Militärstützpunkt auf Hawaii bombardierten, dokumentierte Kameramann Al Bricks das Grauen. Einige Bilder verschwanden im Giftschrank der Behörden. Und: Was wurde aus einem Film, den Oscar-Preisträger John Ford („Früchte des Zorns“) vor Ort für Präsident Roosevelt drehte? try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
18:00
R: Serge Viallet, Pierre Catalan... 1960. Fidel Castro vor der UNO... New York, September 1960: Ein so starkes Polizeiaufgebot ist in Manhattan nur selten zu sehen. Vertreter von mehr als 90 Ländern sind zur 15. UN-Vollversammlung in die USA gereist. Doch nicht alle sind gleichermaßen willkommen – zu den unbeliebteren Gästen gehört Fidel Castro, der kubanische Staatschef, der sich knapp zwei Jahre nach dem Sturz des Diktators Batista zusehends der Sowjetunion annäherte. Dabei liegt die Insel Kuba nur weniger als 180 Kilometer von der Küste des US-Bundesstaates Florida entfernt. Fidel Castro sorgt in Manhattan zehn Tage lang für eine gewisse Unruhe. Er trifft sich mehrmals mit dem Moskauer Regierungschef Nikita Chruschtschow. Er gibt Pressekonferenzen, empfängt mit Kuba sympathisierende Intellektuelle und hält eine denkwürdige Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Warum wollte Fidel Castro unbedingt an dieser UN-Vollversammlung teilnehmen? Wie ist es ihm gelungen, einen so großen Presserummel auszulösen? Und hat es sich für Castro gelohnt, mitten im Kalten Krieg nach New York zu reisen? try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:25
R: Hanna Leissner... Karelien... Karelien liegt im Norden Europas entlang der finnisch-russischen Grenze. Die alte Kulturlandschaft hatte als Brücke zwischen Skandinavien und Russland schon viele Herren und gehört heute, als Republik Karelien, fast vollständig zu Russland. Alles Karelische wurde zu Zeiten der Sowjetunion verboten, doch allmählich kehren Sprache und Bräuche wieder in den Alltag zurück. In der Familie Leontjew aus Olonez spricht heute keiner mehr Karelisch. Umso wichtiger ist den Leontjews die Pflege der karelischen Bräuche. Roman ist Keramiker und stellt Tontöpfe her, die traditionell zum Kochen über Stunden in die Holzöfen gestellt werden. Elena Leontjewa bereitet einen Schmortopf mit Graupen und eingelegten Pilzen zu. Im Sommer gesammelte und anschließend konservierte Pilze und Beeren dienen im Winter als wichtige Nahrungsmittel. Die Familie lebt in der Nähe des Ladogasees, des größten Binnensees Europas. Hier wird in der kalten Jahreszeit mit Netzen unter Eis gefischt. Eine Spezialität ist Stint, ein sehr kleiner Fisch, der nach Gurke riecht. Da seine Gräten mitgegessen werden, ist Stint ideal für Kalakukko, Fisch im Brotteig. Eine andere Spezialität sind Kalitki, süße oder salzige Teigtaschen aus Roggenmehl. Sie gehören in Karelien zu jedem Fest. Für einen Auftritt des karelischen Damenchors in der Kunstschule von Olonez backt Elena mit ihren Töchtern Kalitki mit Kartoffelbreifüllung. Sie unterrichtet in der Kunstschule neben anderen Fächern auch karelische Ornamentik. Denn nur gelebtes Brauchtum, sagt Elena, kann für die Kinder bedeutsam werden – oder es ist für immer verloren. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 25/11 bis 25/12.
18:55
Das Monument; Das Wort; Das Porträt... Erstausstrahlung.
19:10
ARTE Journal
19:30
R: Tilmann Bünz... Lappland... Der hohe Norden Europas verändert allmählich sein Gesicht: Die Sommer werden länger, die Winter kürzer. Es herrscht Goldgräberstimmung unter dem Nordpol. Im Mittelpunkt der dreiteiligen Dokumentationsreihe stehen die Menschen am äußersten Rand der bewohnten Welt und ihr Kampf ums Überleben. Die Reisen führen so weit, wie man auf dieser Welt kommen kann. Ins Dorf der Walfänger im Westen Grönlands, zum eingefrorenen Feuerschiff auf 80 Grad Nord in Spitzbergen und mitten unter die Rentierhirten bei Kvikkjokk in Lappland. In dieser Folge: Für die einen ist Lappland nur die große Ödnis ganz oben in Europa, für die anderen ist es ein gigantisches Rohstoffreservoir. Für Elena vom Leuchtturm und die Eis-Bildhauerin Sofi ist Lappland der Mittelpunkt ihres Lebens. Und für die Samin Victoria ist es seit zehntausend Jahren in klirrender Kälte und ewiger Sonne die Heimat ihres Volkes. Die Sängerin und Bloggerin lebt zwischen Tradition und Moderne. Einer Entwicklung blickt sie jedoch mit Sorge entgegen: dem grassierenden Erzabbau, der die einheimische Kultur und unberührte Natur zu zerstören droht. Elena Hansteenson hat sich vor fünf Jahren einen Leuchtturm vor den Lofoten gekauft und lebt dort mehr oder weniger allein mitten im Meer, angelt ihr Abendessen vor der Haustür, düngt ihren kleinen Kartoffelacker mit Seetang und hat ihren Leuchtturm im Sommer in ein Gewächshaus verwandelt. Jeden Morgen schaut sie zuerst nach dem Boot, ihrer einzigen Verbindung zum Festland. Sofi Ruotsalainen liebt die Kälte und hat daraus einen Beruf gemacht. Die Bildhauerin baut im tiefsten Winter Hotelsuiten aus Eis und Schnee, die sich irgendwann dem Lauf der Dinge fügen und in den Fluss Torne schmelzen. Aber das stört Sofi nicht. So geht ihr die Arbeit wenigstens niemals aus. Victoria Harnesk ist eine Samin zwischen zwei Welten: Sie stammt aus einer Familie von Rentierhirten und arbeitet als Sängerin und Bloggerin. Sie bringt ihrem Sohn Niila bei, welche roten Beeren essbar sind und welche Flechten der Herde durch den Winter helfen. Mit Sorge sieht sie die neuen Goldgräber in Lappland, die milliardenschwere Erzvorkommen direkt unter der Erde entdeckt haben. 30 neue Gruben sind bewilligt: Victoria möchte aber nicht, dass ihre Heimat von Minen durchlöchert wird wie ein Schweizer Käse. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
20:15
R: Christopher Paul... Wie aus Wikingern Christen wurden... Mordend, plündernd und brandschatzend suchen die Wikinger das mittelalterliche Europa heim. Ob London, Paris oder Hamburg – kein Ort ist vor ihren Überfällen sicher. Mit Streitaxt und Schwert ziehen sie, den Tod verachtend, in die Schlacht, beseelt vom Glauben an ihre Götter Thor und Odin. So zumindest lautet das gängige Klischee. Die Wissenschaft zeichnet inzwischen jedoch ein deutlich vielschichtigeres Bild der Seekrieger aus dem heutigen Skandinavien. Mit eindrucksvollen Schiffen trieben sie Handel von Arabien bis Amerika, von Grönland bis Afrika. Sie entdeckten neue Welten und drückten der Geschichte Europas ihre Prägung auf. Die Hinwendung zum Christentum sollte vor etwa 1.000 Jahren allerdings das Ende ihrer Epoche besiegeln. Die Filmemacher Christopher Paul und Claas Thomsen zeigen in ihrer mit aufwendigen Spielszenen gestalteten Dokumentation, wie die Nordmänner gezähmt wurden. Sie gehen der Frage nach, warum sich die Wikinger von ihren Göttern abwendeten, die ihnen doch auf hoher See, im Schlachtengetümmel und auf den Märkten des Mittelalters über Jahrhunderte hinweg gewogen waren. Deutlich wird vor allem, dass die Hinwendung der Wikinger zum Christentum auch ein Spiel um die Macht in Europa war. Herrscher aus dem Norden nutzten die neue Religion, um sich zu mächtigen Königen aufzuschwingen – gleichberechtigt mit den Regenten des christlichen Europas. Es war ein Spiel mit Gewinnern und Verlierern. So beleuchtet die Dokumentation auch den gesellschaftlichen Wandel der Zeit – etwa für die Frauen in der Welt der Wikinger. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
21:05
... Geschichtsdoku. Aufstieg und Niedergang eines Staats., Im 13. Jh. erobert der Deutsche Orden weite Teile des Baltikums und späteren Ostpreußens und begründet einen Staat, der sich drei Jahrhunderte behauptet. Die verlorene Schlacht bei Tannenberg 1410 gegen Polen und Litauen markiert den Beginn des Niedergangs. Die anschaulich illustrierte Doku erzählt von Ordensrittern und mittelalterlichen Bräuchen von Minnesang bis Ritterschlag. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Erstausstrahlung.
22:00
R: Ute de Groot... Neue Chancen für ein zweites Leben... Bis zu fünf Jahre warten Herzpatienten in Deutschland auf ein Spenderorgan – wenn sie lange genug überleben. Sind „gezüchtete“ Herzen aus dem Genlabor die Zukunft? Oder machen mechanische Pumpen Spenderorgane eines Tages überflüssig? Einblicke in den Stand der Forschung. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Online verfügbar von 25/11 bis 02/12; Erstausstrahlung.
22:55
R: Justin Smith, Niall Doran
23:40
Zurück zur Natur!... Großstädter lesen Zeitschriften, die die Landlust beschwören, Outdoorläden bieten Hightechprodukte für Begegnungen mit Mutter Erde. Ronja von Rönne geht in „Streetphilosophy“ unserem widersprüchlichen Verhältnis zur Natur auf den Grund und spricht mit Philosophen, Schamanen und Waidmännern. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Online verfügbar von 25/11 bis 23/02; Erstausstrahlung.
00:05
Die Schule im 21. Jahrhundert (2/2)... In dieser zweiten Episode erforscht Square Idee, wie die Schule aussehen soll, die zukünftige Bürger auf die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereitet. Nach Fragen der Methoden zur Erziehung der Kinder in der ersten Folge, interessiert sich das Magazin nun für die folgenden Jahrgänge bis zum Abitur. Die Soziologin Joanie Cayouette-Rembliere zeichnet in ihrem neuesten Buch Schule prägt Klassen eine schreckliche Situation. In Frankreich befördert nicht nur das Schulsystem diese Situation, sondern schafft sie sogar. Square Idee geht auch nach Finnland und fragt Marjo Kyllonen nach den Ergebnissen ihrer 2016 durchgeführten Experiments zur demokratischen Schule. Der Ansatz: kein Stundenplan, keine Trennung in Fächer mehr, dafür mehr Freiheit und eine Aufteilung der Verantwortung zwischen Eltern und Lehrern. Ist das die Lösung? In jedem Fall beobachtet Square Idee, wie sich Schulen der dritten Art in Europa vermehren, sogar in Frankreich, das einmal so stolz auf sein staatliches Bildungssystem war. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 25/11 bis 25/12; Erstausstrahlung.
00:35
... Online verfügbar von 25/11 bis 02/12; Erstausstrahlung.
01:25
R: Alexandre O. Philippe... ... Doku über den legendären Hitchcock-Klassiker., Die Duschszene im „Bates Motel“ hat Alfred Hitchcock an sieben Tagen im Dezember 1959 gedreht. Im Film dauert sie nur 45 Sekunden! Wie die 78 Einstellungen und 52 Schnitte die Filmgeschichte veränderten, erzählt nun Alexandre O. Philippe, wobei auch Janet Leighs Körperdouble zu Wort kommt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
02:55
R: Pierre-Henri Gibert... ... Er war „Meister des psychologischen Thrillers“, und es hat seinen Grund, dass Hollywood von keinem anderen Franzosen derart viele Remakes drehte. Geheimnisse, Eifersucht, Morde: Die Filme des Regisseurs Henri-Georges Clouzot (1907–77, „Lohn der Angst“) ziehen uns bis heute in ihren rabenschwarzen Bann. Ein Porträt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
03:55
R: Sarah Carpentier, Eric Michaud
04:50
R: Amandine Fredon... Wer schön sein will, muss leiden... Gäste: Autor: Marion Montaigne (Staffel 2, Folge 23).
05:05
R: Bruno Sevaistre
06:00
Abgedreht!
06:35
R: Georgi Bogdanov, Boris Missirkov
07:05
R: Yousif Al-Chalabi
07:45
Karambolage
08:00
R: Lee Yong-Jun... Der Barbier von Sevilla (1)... Sevilla, spätes 18. Jahrhundert: Graf Almaviva ist in die hübsche Rosina verliebt und bringt ihr unter dem Balkon ein Ständchen. Doch seine Angebetete wird von ihrem Vormund Doktor Bartolo streng bewacht – einem unsympathischen Alten, der insgeheim davon träumt, das Mädchen selbst zu heiraten. Der junge, gewitzte Barbier Figaro will Almaviva helfen, sich gegen Doktor Bartolo durchzusetzen und Rosinas Herz zu erobern. An Einfällen mangelt es Figaro nicht: Er rät dem Grafen zu verschiedenen Verkleidungen, und so entstehen die verrücktesten Situationen, in denen Almaviva und Rosina einander näherkommen. Schließlich triumphiert ihre Liebe. Natürlich erklingt dazu die Musik aus Rossinis wohl berühmtester Oper. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
08:15
Die Schlacht bei Bouvines... 1152: Eleonore von Aquitanien, eine hübsche junge Frau, ist zunächst Königin von Frankreich, heiratet aber dann den englischen König Heinrich II. 1199: Während der Besetzung der Burg Chalus wird ihr Sohn, der legendäre Richard Löwenherz, von einem Armbrustbolzen getroffen und stirbt. 15 Jahre später zieht sein Bruder, Johann Ohneland genannt, in eine erbarmungslose Schlacht gegen den französischen König Philipp II. August, um Frankreich in weiten Teilen an England anzugliedern. Diese drei Ereignisse sind eng miteinander verbunden. Sie führten zur Entstehung eines der mächtigsten Königreiche in der westlichen Geschichte: Frankreich. Der geschichtliche Kontext: Im 12. und 13. Jahrhundert bekriegten sich die Kapetinger und das Haus Plantagenet. Die Beziehung zwischen Philipp II. August von Frankreich und Johann Ohneland, dem damaligen König von England, war von blutiger Rivalität geprägt. Im frühen 13. Jahrhundert erlebte Johann Ohneland in Frankreich mehrere militärische Niederlagen. Seine Herrschaft betraf nur noch einen kleinen Teil des Landes rund um Aquitanien. Um den von England beanspruchten Teil Frankreichs endgültig England anzugliedern, verbündete er sich mit dem deutschen Kaiser Otto IV. Wenig später umstellte er Philipp II. bei Bouvines. Das entscheidende Ereignis: Otto IV. wusste, dass der Tod von Philipp II. das Ende des gerade erst konsolidierten Frankreichs bedeuten würde und befahl seinen Truppen, ihn um jeden Preis zu töten. Doch die treuen und mutigen Ritter des Franzosenkönigs bildeten mit ihren Körpern einen Schutzschild und retteten ihrem Herrscher das Leben. Philipp II. startete einen letzten verzweifelten Angriff. Die Folgen des Ereignisses: Philipp II. trug in Bouvines einen triumphalen Sieg davon. Otto IV. floh und verlor seinen Platz auf dem Königsthron. Um den seinen zu retten, entschied sich Johann Ohneland für einen Friedensschluss zwischen England und Frankreich. Philipp II. überlebte und damit auch das französische Königreich. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
08:40
R: Benoît Van Wambeke... Imker... Peter hat eine ganz besondere Firma: Fünfzehntausend kleine Arbeiterinnen schaffen auf seinem Gelände, fliegen von Blüte zu Blüte und sind ihrer Königin treu ergeben! Ihr habt es erraten: Peter ist Imker und besitzt zahlreiche Bienenstöcke, aus denen er köstlichen Honig erntet. Er schlüpft in seinen dicken Schutzanzug und zeigt, wie seine Insekten die süße Leckerei herstellen, die der Mensch schon vor 12.000 Jahren zu schätzen wusste. Woher kommt eigentlich Honig? Warum bauen Bienen Waben? Und was heißt Biene eigentlich auf Latein? All diese Fragen kann Peter beantworten. In einem Bienenstock leben drei Arten von Bienen: eine Königin, 1.500 Drohnen und ungefähr 60.000 Arbeiterinnen. Die Arbeiterinnen holen den Nektar aus den Baumblüten und bringen ihn in den Bienenstock. Dort machen sie dann aus dem Nektar Honig, um einen Wintervorrat anzulegen. Peter holt diesen Honig dann ab – aber natürlich lässt er den Bienen einen Teil ihres Vorrates und gibt ihnen außerdem etwas Zucker, damit sie nicht verhungern. Als er klein war, wollte er gerne Landwirt werden. Aber seine Eltern fanden diese Idee nicht so gut, weil es viel Geld kostet, die Landwirtschaftsmaschinen und das Land zu kaufen. Deshalb hat er dann Religion studiert und zehn Jahre lang mit Menschen mit Behinderung gearbeitet. Nebenbei hat er sich aber schon immer viel mit Bienen und der Natur beschäftigt – und schließlich hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und ist jetzt sehr glücklich damit. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
08:55
R: Dinah Münchow, Stephan Liskowsky... Minh Anh – Leben auf Vietnamesisch... Minh Anh ist 13 und lebt in einer Kleinstadt bei Leipzig. Doch bei ihr zu Hause sieht aus wie in Asien. Es gibt viele Buddhastatuen und einen Gebetsraum. Eine enge Treppe führt in das Textilgeschäft ihrer Eltern – voll mit Kleidern und blinkendem Spielzeug. Ich bin hier geboren, aber ich komme aus Vietnam, erzählt Minh Anh und lacht, denn meine Eltern erziehen mich auf vietnamesische Weise. Minh Anh versucht, immer höflich zu sein und ihren Eltern nie zu widersprechen. In der Schule strengt sie sich tüchtig an. Außerdem kocht sie, wäscht und putzt das Haus. Sie weiß, dass das ziemlich ungewöhnlich ist für eine 13-Jährige in Deutschland. Aber bei einer Klassenfahrt oder in einem Überlebenscamp kann ich schneller die Betten beziehen, freut sie sich. Da könnte ich den anderen helfen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 26/11 bis 03/12.
09:20
... Erstausstrahlung.
09:35
I: Leon Seidel(role=Huckleberry Finn, Louis Hofmann(role=Tom Sawyer, Jacky Ido(role=Sklave Jim, August Diehl(role=alter Finn, Henry Hübchen(role=Sklavenjäger Packard, Milan Peschel(role=Sklavenjäger Turner, Andreas Schmidt(role=Sklavenjäger Bill, Michael Gwisdek(role=König, Peter Lohmeyer(role=Richter Thatcher, Heike Makatsch(role=Tante Polly, Hinnerk Schönemann(role=Sheriff, Christian Steyer(role=Mark Twain, Joachim Król(role=Muff Potter, Andreas Schmidt(role=Bill; S: Sascha Arango; R: Hermine Huntgeburth... ... Zwei Ausreißer suchen eine bessere Welt: Der Kinderfilm nach Mark Twain schließt an den Film „Tom Sawyer“ (2011) an., Eine Stadt am Mississippi, 1845. Halbwaise Huck (Leon Seidel) hat es gut bei der Witwe Douglas, die auch ihren schwarzen Haussklaven Jim (Jacky Ido) mit Güte und Respekt behandelt. Aber Huck juckt das Fell im goldenen Käfig. Schließlich verändern tatsächlich zwei Ereignisse alles: In einem Sklaventransport entdeckt Jim seine Frau und sein Kind. Er will in den freien Norden fliehen, Geld verdienen und seine Familie freikaufen. Und Huck hat ein Problem, als nach Jahren sein versoffener, gewalttätiger Vater auftaucht. Finn (August Diehl) hat Wind davon bekommen, dass sein Sohn durch sein letztes Abenteuer mit Tom Sawyer zu einer ordentlichen Geldsumme gekommen ist. Huck und Jim raufen sich zusammen und gehen auf große Flussfahrt, verfolgt von Finn senior und drei Sklavenjägern… Eine Kindheit, in der das Abenteuer am Gartenzaun beginnt statt auf Level 3 einer Game-App: In die „Romantik“-Falle tappen aber weder Regisseurin Hermine Huntgeburth („Die weiße Massai“) noch Autor Sascha Arango, dem wir u. a. einige der abgründigsten „Tatort“-Folgen aus Kiel verdanken. Rassismus, Gier und Gewalt sind treibende Kräfte in Hucks Welt, aber Courage und Solidarität halten dagegen – und haben gute Karten, wenn die Schurken so herrlich bekloppt sind wie die „Sklavenjäger“ Henry Hübchen, Andreas Schmidt und Milan Peschel. Auch spaßig: Kurt Krömer und Michael Gwisdek als Betrügerduo Herzog und König., Produktion: Neue Schönhauser Filmproduktion, Majestic Filmproduktion, MMCI, Filmaufbau Leipzig, ARD Degeto, WDR, BR, ARTE, Online verfügbar von 26/11 bis 03/12.
11:10
R: Georgi Bogdanov, Boris Missirkov... Nationaler Kulturpalast Sofia... Der Kulturpalast in Sofia wirkt im Vergleich zum Größenwahn in den anderen Palästen fast moderat. In nur vier Jahren wurde er aus dem Boden gestampft und 1981 zur Feier des 1.300-jährigen Bestehens von Bulgarien eröffnet. Die treibende Kraft hinter dem Projekt war Ljudmila Schiwkowa, die damalige Kulturministerin und Tochter des langjährigen bulgarischen Staatsoberhauptes Todor Schiwkow. Damals glänzte das pompöse Kultur – und Kongresszentrum mit futuristischer Technik und beherbergte alle nur vorstellbaren Kunstgegenstände. Jeder Werktätige musste – ob er wollte oder nicht – einen Tageslohn spenden, um die immensen Baukosten abzufedern. Er wurde vom Gehalt abgezogen, wodurch fast 15 Prozent der Kosten zusammenkamen. Ein Werbefilm von 1980 präsentiert voller Stolz die moderne Technik: kolossale Apparaturen mit blinkenden Lichtern, tausend Knöpfchen und Tasten, Wände mit quadratmetergroßen Schaltplänen, ganze Sitzreihen, die wie von Geisterhand gezogen in den Wänden verschwinden. Heute scheint der Palast vor allem eine Heimstatt und ein Museum seiner eigenen Belegschaft zu sein. Die Dokumentation begegnet Mitarbeitern, die hier nahezu ihr ganzes Leben verbracht und in der Abgeschiedenheit ihrer kaum aufzufindenden Arbeitsräume alle Systemwechsel und EU-Beitritte überdauert haben. Die Sanierungskosten des schnell aus der Mode gekommenen Palastes werden derzeit durchgerechnet. Bulgarien übernimmt 2018 die EU-Ratspräsidentschaft – bis dahin müssten die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sein. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 26/11 bis 03/12; Erstausstrahlung.
11:40
Zu Tisch in …
12:15
R: Tilmann Bünz
13:00
R: Tilmann Bünz
13:45
R: Tilmann Bünz
14:30
R: Raphaëlle Aellig Régnier
15:20
R: Christopher Paul... Wie aus Wikingern Christen wurden... Mordend, plündernd und brandschatzend suchen die Wikinger das mittelalterliche Europa heim. Ob London, Paris oder Hamburg – kein Ort ist vor ihren Überfällen sicher. Mit Streitaxt und Schwert ziehen sie, den Tod verachtend, in die Schlacht, beseelt vom Glauben an ihre Götter Thor und Odin. So zumindest lautet das gängige Klischee. Die Wissenschaft zeichnet inzwischen jedoch ein deutlich vielschichtigeres Bild der Seekrieger aus dem heutigen Skandinavien. Mit eindrucksvollen Schiffen trieben sie Handel von Arabien bis Amerika, von Grönland bis Afrika. Sie entdeckten neue Welten und drückten der Geschichte Europas ihre Prägung auf. Die Hinwendung zum Christentum sollte vor etwa 1.000 Jahren allerdings das Ende ihrer Epoche besiegeln. Die Filmemacher Christopher Paul und Claas Thomsen zeigen in ihrer mit aufwendigen Spielszenen gestalteten Dokumentation, wie die Nordmänner gezähmt wurden. Sie gehen der Frage nach, warum sich die Wikinger von ihren Göttern abwendeten, die ihnen doch auf hoher See, im Schlachtengetümmel und auf den Märkten des Mittelalters über Jahrhunderte hinweg gewogen waren. Deutlich wird vor allem, dass die Hinwendung der Wikinger zum Christentum auch ein Spiel um die Macht in Europa war. Herrscher aus dem Norden nutzten die neue Religion, um sich zu mächtigen Königen aufzuschwingen – gleichberechtigt mit den Regenten des christlichen Europas. Es war ein Spiel mit Gewinnern und Verlierern. So beleuchtet die Dokumentation auch den gesellschaftlichen Wandel der Zeit – etwa für die Frauen in der Welt der Wikinger. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:20
Metropole: Budapest... Online verfügbar von 26/11 bis 24/02; Erstausstrahlung.
17:05
R: Bruno Monsaingeon... ... Erst erlangte er als Cellist Weltruhm, später auch als Dirigent. Der russische Musiker Rostropowitsch (1927–2007) musste die Sowjetunion 1974 aus politischen Gründen verlassen, kehrte aber 1990 in die Heimat zurück. Es folgt „Ein ideales Konzert“ mit Ausschnitten von Auftritten verschiedener Jahrzehnte. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Online verfügbar von 26/11 bis 25/01; Erstausstrahlung.
18:20
R: Pierre-Martin Juban... ... Rostropowitsch wurde 1927 in Baku, heute Aserbaidschan, in eine Musikerfamilie geboren. Seinen Vater Leopold, der ebenfalls Cellist war, bezeichnete er als seinen wichtigsten Lehrer. Rostropowitsch gab 1945 die ersten Konzerte in Moskau und begann 1964 mit einem Auftritt in der Bundesrepublik Deutschland seine weltweite Karriere. Nach seiner Emigration aus der Sowjetunion, zu der er wegen seines Engagements für den Schriftsteller Alexander Solschenizyn gedrängt wurde, begann Rostropowitsch eine zweite Karriere als Dirigent und stand von 1977 bis 1994 an der Spitze des National Symphony Orchestra in Washington. Die Dokumentation veranschaulicht anhand von Ausschnitten aus seinen bedeutendsten Konzerten die vielen Facetten des Ausnahmemusikers. Den Anfang macht eine Archivaufnahme von Bruno Monsaingeon aus dem Jahr 1986: Rostropowitsch spielt einen Auszug aus Tschaikowskys Rokoko-Variationen, die er gerade auf einem Album herausgebracht hatte. Weiter geht es mit der Sarabande aus Bachs Cello-Suite Nr. 2 im französischen Fernsehen 1969. Rostropowitsch als Kammermusiker erlebt der Zuschauer anhand eines Mitschnitts des UNESCO-Benefizkonzerts in Paris im Jahr 1974, wo er mit Yehudi Menuhin und Wilhelm Kempff das Erzherzog-Trio von Beethoven interpretierte. Rostropowitsch war auch ein hervorragender Pianist. Mit seiner Ehefrau, der Sopranistin Galina Wischnewskaja, verband ihn eine einzigartige musikalische Harmonie, wie ihre Interpretation von Mussorgskys Wiegenlied beweist. Die Idee, Rostropowitsch und den Pianisten Swjatoslaw Richter zusammenzubringen, stammt von dem Komponisten Sergej Prokofjew. Das Duo trat regelmäßig im Westen auf und spielte 1964 in Edinburgh einen Auszug aus Beethovens Cello-Sonate Nr. 3. Auch die Weiterentwicklung des Repertoires für sein Instrument lag Rostropowitsch am Herzen. Prokofjews Symphonisches Konzert, dessen Finale im Film zu hören ist, geht auf seine Initiative zurück. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 26/11 bis 26/12; Erstausstrahlung.
19:10
ARTE Journal
19:30
R: Monika Wesseling... Bolivien – Der Kampf um die kleinen Herzen... Online verfügbar von 26/11 bis 26/12; Erstausstrahlung.
20:15
I: Alain Delon(role=Corey, Bourvil(role=Kommissar Mattei, Gian Maria Volonte(role=Vogel, Yves Montand(role=Jansen, François Périer(role=Santi; S: Jean-Pierre Melville; R: Jean-Pierre Melville... ... Gangsterthriller von Jean-Pierre Melville („Der eiskalte Engel“) – Auftakt einer Arte-Reihe., Frisch aus dem Knast entlassen und schon wieder von früheren Komplizen gejagt, plant Corey (Alain Delon) einen neuen Coup: Mit dem entflohenen Sträfling Vogel (Gian Maria Volonte) und dem alkoholkranken Exbullen Jansen (Yves Montand) will er ein bestens gesichertes Juweliergeschäft ausräumen. Kommissar Mattei (ungewohnt ernst: „Die große Sause“-Star Bourvil) kriegt Wind von der Sache… Der seltsame Titel bezieht sich auf eine Weisheit Buddhas über die Macht des Schicksals. Legendär ist die 25-minütige Einbruchssequenz, während der niemand spricht.Morgen am 27.11. zeigt Arte zwei weitere Melville-Meisterwerke: um 20.15 Uhr den selten gezeigten Krimi „Der zweite Atem“ und anschließend um 22.40 Uhr „Eva und der Priester“.
22:30
R: Karl Zéro, Daisy d'Errata... ... Der Sohn italienischer Zuwanderer arbeitete sich in Frankreich vom Friseurlehrling bis zum internationalen Star hoch. Zeit seines Lebens engagierte sich Montand (1921–1991) politisch. Karl Zéro würdigt die vielen Facetten des wunderbaren Schauspielers und Chansonniers. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
22:55
... Der Film zeigt den renommierten Dirigentenwettbewerb „Sir Georg Solti“ 2015 aus der Perspektive der Jury und begleitet fünf Talente bis zum Finale. Zudem lassen sich u. a. Sir Simon Rattle und Kent Nagano bei der Arbeit beobachten. Im Anschluss ein Nagano-Porträt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Schwerpunkt.
23:30
R: Nadja Frenz... ... In der Welt der klassischen Musik ist der US-Amerikaner mit japanischen Wurzeln ein Star, einer der ganz großen Dirigenten der Gegenwart. Seit Jahrzehnten ist Kent Nagano auf den renommierten Bühnen der Welt zu Hause. Er wuchs in dem kleinen Fischerdorf Morro Bay an der Westküste der USA auf. Dort gelang es einem einzigen Musiklehrer mit seinem Charisma, ein ganzes Dorf zum Klingen zu bringen. Ich träume von einer Welt, in der jeder die Chance hat, Zugang zur klassischen Musik zu finden, sagt Nagano. Ohne die Erfahrung von Morro Bay ist Naganos Mission genauso wenig zu verstehen wie seine tiefe Abneigung gegen ein elitäres Kunstverständnis. 2006 übernahm Kent Nagano die Leitung des Orchestre Symphonique de Montréal, und im September 2015 begann seine Amtszeit als Generalmusikdirektor und Chefdirigent an der Hamburgischen Staatsoper. In beiden Städten hat Nagano ein Ziel: mit ungewöhnlichen Projekten ein jüngeres und breiteres Publikum anzusprechen. Kent Nagano ist ein Dirigent, der wie kaum ein anderer herausfordert und polarisiert. In außergewöhnlichen Konzertprogrammen zeigt er, dass zeitgenössische Musik die Hörer genauso berühren kann wie die großen Meisterwerke der Romantik, Klassik oder des Barocks. Seine Devise dabei lautet: Die inspirierende Erfahrung der Musik bekommt man nicht geschenkt, man muss sich für sie anstrengen. Dann aber wird das musikästhetische Erlebnis umso reicher sein. Die Dokumentation zeigt den Dirigenten Kent Nagano auf seinem Weg, die Musik zu allen Menschen zu bringen – egal wie alt, gebildet oder musikalisch sie sind. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 26/11 bis 24/02; Erstausstrahlung.
00:30
R: François-René Martin... ... ARTE lädt zu einem einmaligen Gala-Abend in die Pariser Opéra Bastille ein: Chefdirigent Philippe Jordan leitet das Orchester und die Chöre der Pariser Oper. Auf dem festlichen Programm stehen ausgewählte Arien von Verdi, Bellini, Puccini und Bizet. Philippe Jordan und seine Musiker eröffnen den Abend mit der wunderschönen Ouvertüre aus Verdis Macht des Schicksals, einem Meisterwerk der Orchestrierung. Dann erklingt die virtuose Stimme von Sondra Radvanovsky mit den unvergesslichen Arien Vissi d'Arte aus Tosca, O patria mia aus Aida und Casta Diva aus Norma. Der georgische Shootingstar Anita Rachvelishvili überzeugt mit der sinnlichen Darbietung von L'Amour est un oiseau rebelle (Carmen); für das ergreifende Duett Mon coeur s'ouvre a ta voix (Samson und Dalila) von Saint-Saëns steht die vor zwei Jahren von Daniel Barenboim an der Mailänder Scala entdeckte Mezzosopranistin mit dem lettischen Tenor Aleksandrs Antonenko auf der Bühne, mit dem sie derzeit an der Pariser Oper Triumphe feiert. Auch der Chor und das Orchester der Pariser Oper tragen zum Zauber des Abends bei, insbesondere mit dem Zigeunerchor aus Der Troubadour und dem Gefangenenchor Va pensiero aus Nabucco. Den krönenden Abschluss bildet Brindisi (La Traviata) mit einer darstellerischen Glanzleistung der Solisten und des Dirigenten Philippe Jordan. Die Verfilmung des Konzerts steht diesem in seinem Anspruch in nichts nach: Die Regie ist virtuos, die Tontechnik perfekt. Um die einzigartige Konzert-Atmosphäre zu vermitteln, wurden für die TV-Aufzeichnung zwei Kamera-Kräne in der Opéra Bastille installiert. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Gäste: Chorleitung: José Luis Basso; Chor: Choeurs de l'Opéra national de Paris; Orchester: Orchestre de l'Opéra national de Paris, Originalvertonung, Online verfügbar von 26/11 bis 03/12.
01:40
I: Rotem Keinan(role=Oded, Sharon Tal(role=Tami, Dov Navon(role=Yoav, Shiri Ashkenazi(role=Yael, Shirili Deshe(role=Yael; S: Eran Kolirin; R: Eran Kolirin... ... Drama.Stilles Psychogramm eines Voyeurs. Regie: Eran Kolirin („Die Band von nebenan“)., Physikdozent Oded (Rotem Keinan) ist ein Langweiler in Beige, sein Leben in Tel Aviv ist ein langer, ruhiger Fluss. Eines Tages kommt er unerwartet nach Hause, um einen vergessenen Ordner zu holen, und plötzlich sieht er das Vertraute mit den Augen eines Fremden. Von nun an ändert sich sein Leben. Oded schwänzt die Arbeit, um seiner Frau Tami nachzuspionieren, lungert in den verlassenen Fluren ihres Apartmenthauses rum und findet schließlich im gestörten Nachbarn Yoav einen Gleichgesinnten… Mit minimalen Mitteln zeichnet Regisseur Kolirin das Porträt eines schrulligen Mannes, der sich von der eigenen Existenz entfremdet: keine Musik, kaum Dialoge, statische Bilder. Das wirkt trotz vielversprechender Ausgangskonstellation und toller Darsteller rasch ermüdend. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
03:10
R: Yousif Al-Chalabi... Guanacaste – Costa Rica... Die Vereinten Nationen ehren Costa Rica Jahr für Jahr mit einem der führenden Plätze unter den glücklichsten Ländern der Welt. Den Menschen dort wird nachgesagt, unverstellt, warmherzig und zufrieden zu sein. In der Provinz Guanacaste werden die Menschen zudem älter als irgendwo sonst in dem mittelamerikanischen Land. Dort gibt es noch eine tiefe Zufriedenheit mit dem Leben, egal wie arm man ist. In unmittelbarer Nähe zu exotischen Traumstränden arbeiten fast Hundertjährige täglich auf den Feldern. So wie der 92-jährige Paolo. Er ist Selbstversorger in der dritten Generation – und arm in der dritten Generation. Doch daran stört er sich nicht. Den Rhythmus zwischen Feldarbeit und Pausen hat er seinem Alter und der körperlichen Verfassung angepasst, ebenso wie der alte Fischer Gregorio, der noch täglich mit seinem Sohn zusammen Jagd auf große Fische macht. Aber es ist nicht allein das Leben auf dem Land, das den Menschen ein hohes Alter beschert. Das sagt zumindest einer der Soziologen und Statistiker, der die Daten für den UN-Glücksatlas in Costa Rica sammelt. Für ihn liegt die Ursache für das Glück und die Zufriedenheit seiner Landsleute in deren Bescheidenheit und ihrem Sinn für die Gemeinschaft: Die Familie und die Nachbarschaft werden hoch geachtet, während das Streben nach materiellem Reichtum eine eher untergeordnete Rolle spielt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:55
R: Sarah Carpentier, Eric Michaud
04:25
R: Amandine Fredon... Glücklose Wissenschaftler... Gäste: Autor: Marion Montaigne (Staffel 2, Folge 24).
05:00
R: Götz Schauder... ... Klassikdoku, Fünf junge Dirigenten streben nach künstlerischer Anerkennung. Götz Schauders Dokumentarfilm erzählt aus der Sicht der Protagonisten vom Sir Georg Solti Dirigentenwettbewerb. Erhellend – und ganz schön spannend.
06:00
Mit offenen Karten
06:15
Xenius
06:40
R: Serge Viallet, Pierre Catalan
07:10
ARTE Journal Junior
07:15
R: Heiko de Groot
08:00
... Originalvertonung.
08:40
Magic Cities
09:25
R: Tilo Hoffmann... Falklandinseln: Pinguine auf dem Vormarsch... Sally Poncet, gebürtige Australierin, lebt seit über 30 Jahren auf den Falklandinseln. Die Biologin kümmert sich um den Schutz der Pinguine, besonders der Königspinguine, die hier in großen Kolonien leben und brüten. Der Erhalt und die Wiederherstellung der ursprünglichen Natur stehen im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Fünf von weltweit 18 Pinguinarten leben auf den Falklandinseln, davon Hunderttausende Brutpaare. Menschen hingegen sind selten: Nur knapp 3.000 Insulaner wohnen hier, rund 600 Kilometer vor der argentinischen Küste – die meisten sind Briten. Seit dem Falklandkrieg gibt es keinerlei wirtschaftliche Verbindungen zum südamerikanischen Nachbarn, nicht einmal eine Schiffs – oder Flugverbindung existiert. Aber die Falkländer haben sich in der Isolation eingerichtet. Wer sich zwischen den Falklandinseln fortbewegen will, bemüht die inseleigene Fluglinie. Lebensmittel kommen aus Chile oder dem fernen England. Doch die Narben des Krieges sind weiterhin sichtbar – etwa auf den noch immer nicht geräumten Minenfeldern oder den weißen Holzkreuzen für die gefallenen Argentinier. Die Natur hingegen hat den Krieg vergessen – die einzigartige Schönheit der schroffen Küstenlandschaft, die mit hohem Tussockgras bewachsenen Felsen, die Pinguine – das alles lockt von Jahr zu Jahr mehr Besucher auf die Inseln und verlangt von Umweltpionieren wie Sally Poncet, Strategien zum Schutz der Natur zu entwickeln. Denn bis heute wissen selbst viele Inselbewohner nicht, welche Schätze die Inseln zu bieten haben. Deshalb organisiert Sally in diesem Jahr erstmals eine Tour für die einheimischen Falkländer zur naturbelassenen und ursprünglichen Kidney Island, in der Nähe der Hauptstadt Stanley. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 27/11 bis 04/12.
10:15
R: Wolfgang Mertin... Siberien, die Eisstraße ins Polarmeer... Online verfügbar von 27/11 bis 27/12; Erstausstrahlung.
11:10
R: Alessandro Cassigoli... Florenz: Fußball bis aufs Blut... Jedes Jahr im Juni versammeln sich die stärksten und mutigsten Männer von Florenz in farbenprächtigen Kostümen auf der Piazza Santa Croce zum Calcio Fiorentino, dem historischen Florentiner Fußballspiel. Vier Teams – sie nennen sich einfach nur die Blauen, die Grünen, die Weißen und die Roten – repräsentieren die vier mittelalterlichen Stadtviertel Santa Croce, Santa Maria Novella, Santo Spirito und San Giovanni. Dieses Mal ist Biagio Cingolani der Anführer des Roten Teams und Marino Vieri der Chef der Weißen. Die Teilnehmer dieses archaischen Spiels sind allesamt aktive Sportler, sie trainieren Rugby, Boxen oder Kampfsport. Das ist nützlich, denn der Florentiner Fußball ist eine wilde Mischung aus allen möglichen Sportarten. Die Regeln, sofern sie überhaupt zum Tragen kommen, stammen aus dem 16. Jahrhundert. Prügeleien sind zwar verboten, doch kommt es häufig zu Nahkämpfen, und die sind oft brutal und manchmal blutig. Die Spieler zerren aneinander, raufen, schlagen sich mit den Fäusten ins Gesicht, ringen miteinander am Boden und verkeilen sich ineinander – immer angefeuert von den enthusiastischen Rufen der Zuschauer. Die Aktiven verbindet außer der Leidenschaft für das Spiel nicht viel. Sie sind Unternehmer oder Mosaikleger, auch Ärzte und Rechtsanwälte spielen mit beim harten Florentiner Fußball – doch die weitaus meisten sind Vertreter des traditionellen Handwerks. Man muss den Willen zum Kämpfen in sich tragen, sagt Biagio Cingolani, am Anfang ist es sehr schwer, aber wenn du die ersten Schwierigkeiten überwindest, spielst du das schönste Spiel der Welt, und das gibt es nur hier, in Florenz. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 27/11 bis 04/12.
12:15
Re:
12:50
ARTE Journal
13:00
Collioure: Matisse, Derain und die Geburt des Fauvismus; Französisch-Polynesien: eine Lagune voller Kirchen; Das absolute Muss: Schloss Bran in Rumänien... Originalvertonung, Online verfügbar von 27/11 bis 04/12; Erstausstrahlung.
13:45
R: Sarah Carpentier, Eric Michaud
14:15
I: Paul Brannigan(role=Robbie, Siobhan Reilly(role=Leonie, John Henshaw(role=Harry, Gary Maitland(role=Albert, William Ruane(role=Rhino, Jasmin Riggins(role=Mo, Scott Dymond(role=Willy, Scott Kyle(role=Clancy, Neil Leiper(role=Sniper, Neil Leiper(role=Dougie, Caz Dunlop(role=Caz, Gilbert Martin(role=Matt; S: Paul Laverty; R: Ken Loach... ... Komödie über die „Heilkraft“ des Whiskys., Die allerletzte Chance: Der arbeitslose Robbie (Paul Brannigan) wird nach einer Gewalttat zu 300 Stunden Sozialdienst verknackt. Sein Sozialarbeiter Harry bringt ihm erst mal die Welt des Whiskys nahe. Zusammen mit drei anderen Gestrauchelten reisen sie zu den Destillen der schottischen Highlands, wo Verköstigungstalent Robbie einen Hoffnungsschimmer sieht… Ein weiteres bittersüßes, sympathisches Sozialmärchen vom Arbeiterklasse-Chronisten Ken Loach („Looking for Eric“), der sich hier der arbeitslosen Jugend annimmt. Cheers.
16:45
Solarenergie – So kann man die Sonne nutzen... Fossile Energieträger sind begrenzt – und die Reserven schwinden. Es existiert jedoch eine Energiequelle, die seit Milliarden Jahren beständig verfügbar ist und deren Energie umweltschonend zu Strom umgewandelt werden kann: die Sonne. Eine Chance vor allem für sonnenreiche Gegenden. An die Photovoltaikanlagen auf Hausdächern haben wir uns mittlerweile gewöhnt. In den Pyrenäen entdecken Adrian und Emilie das enorme Leistungspotenzial der Sonne. Das zeigt beispielsweise der Sonnenofen von Odeillo im Süden Frankreichs, der schon vor 50 Jahren gebaut wurde. Zu Forschungszwecken wird dort das Sonnenlicht von Zehntausenden Spiegeln reflektiert und auf einem Punkt gebündelt. Über 3.000 Grad Celsius können so erreicht werden – genug um in kürzester Zeit sogar Stahl zum Schmelzen zu bringen. Was in Südfrankreich mit der echten Sonne gelingt, versucht man am Institut für Solarforschung in Jülich künstlich im Labor nachzubauen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 27/11 bis 25/02, Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius; Erstausstrahlung.
17:10
R: Xavier Lefebvre... Venedig – Das Tor zum Orient... Alfred de Montesquiou beginnt seine Reise entlang der Seidenstraße in Venedig, Heimatort und auch Ausgangspunkt des wohl berühmtesten Reisenden dieser Route – Marco Polo. Ihren Glanz verdankt die Lagunenstadt ihrem Handel mit dem Morgenland. Auf den Spuren von Marco Polo entdeckt Alfred de Montesquiou das Haus, in dem Marco Polo lebte. Von hier aus brach er 1271 auf, um der Seidenstraße bis nach China zu folgen. Nach 20 Jahren kehrte Marco Polo in das Haus zurück. Einige Jahre später wurde er von den Genuesen – den Erzrivalen der Venezianer – gefangen genommen. In seiner Zelle verfasste er seinen Reisebericht, der später unter dem Titel Il Milione zu einem der größten Bestseller der Geschichte wurde. Die kulturelle Mischung aus Orient und Okzident kann man in Venedig sehr eindrucksvoll an der Architektur des Markusdoms erkennen. Die Dekorationen des Kirchenschiffs illustrieren die engen Verbindungen zwischen Venedig und Konstantinopel: Fast die gesamte Oberfläche wird von Goldgrundmosaiken bedeckt. Sie machen deutlich, mit wem Venedig Handel trieb: Araber, Kappadokier, Juden, Phrygier, Asiaten – Völker, die entlang der Seidenstraße lebten. Im alten Arbeiterviertel Cannaregio trifft Alfred de Montesquiou Luca Chiesura. Sein Betrieb, die Firma Orsoni, stellt Mosaiksteine her und verwendet bei Glas und Farben alte Rezepturen, die noch von den Byzantinern stammen. Die Handelsware, die Marco Polo besonders faszinierte und China reich machte, war Seide. In der Seidenmanufaktur von Alberto Bevilacqua erfährt Alfred de Montesquiou mehr über die Geschichte des kostbaren Stoffs. Zusammen mit Restaurantbesitzerin Irina Greguia geht Alfred de Montesquiou dem kulinarischen Erbe der Seidenstraße auf den Grund. Ein abschließender Spaziergang mit dem Schriftsteller Alberto Toso Fei bietet die Gelegenheit, einen kaum bekannten Schatz zu entdecken: In der Bibliothek des armenischen Klosters stehen Handschriften in zahlreichen Sprachen, die einst über die Seidenstraße nach Venedig gebracht wurden. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Erstausstrahlung.
17:40
R: Karin C. Falck, Loui Bernal
18:35
R: Alexis de Favitski... Nordamerika... Vor etwa 150 Millionen Jahren ist der Urkontinent Pangäa durch Plattenbewegungen auseinandergebrochen und der Atlantische Ozean entstanden. Der nordamerikanische Kontinent, der zuvor mit Europa und Afrika eine zusammenhängende Landmasse bildete, wurde abgetrennt. Durch die tektonischen Bewegungen und den großflächigen Ausbruch von Magma veränderte sich das Klima des neuen Kontinents, mit tiefgreifenden Auswirkungen für Flora und Fauna. Viele Spezies starben unter den neuen klimatischen Bedingungen aus, neue Arten entwickelten sich: Die Dinosaurier waren geboren. Die bewegte tektonische Geschichte Nordamerikas hat spektakuläre Landschaftsformationen hervorgebracht. Der Kontinent ist gezeichnet von Flüssen, weiten Ebenen und Eisflächen, von bunt schillernden Wüsten, fruchtbaren Tälern und geheimnisvollen Bergen. Der hohe Norden, die Wüsten Utahs, die Felsengebirge und das kalifornische Tal des Todes sind nur einige Beispiele der immensen Naturschätze. Genauso beeindruckend sind die aus einem Meer entstandenen Great Plains, ein riesiger Berg im Landesinneren und das als Rocky Mountains bekannte Felsmassiv. Noch heute erfindet Nordamerika sich immer wieder neu. Das Gebiet ist nach wie vor hochaktiv, wie der schlafende Supervulkan Yellowstone und die stetig weiter aufreißende San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien beweisen. Die Entwicklung des Kontinents ist also noch lange nicht abgeschlossen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
19:20
ARTE Journal
19:40
... Online verfügbar von 27/11 bis 27/12.
20:15
I: Lino Ventura(role=Gustave Minda, Paul Meurisse(role=Inspektor Blot, Raymond Pellegrin(role=Paul Ricci, Christine Fabrega(role=Manouche, Marcel Bozzuffi(role=Jo Ricci, Paul Frankeur(role=Inspektor Fardiano, Denis Manuel(role=Antoine, Michel Constantin(role=Alban; S: Jean-Pierre Melville; R: Jean-Pierre Melville... ... Gangsterfilm aus der Reihe mit Filmen von J.-P. Melville, der 100 geworden wäre am, Gustave „Gu“ Minda (Lino Ventura) entkommt aus dem Knast – gerade rechtzeitig, um zwei alte Freunde, Restaurantbesitzerin Manouche (Christine Fabrega) und Barmann Alban (Michel Constantin), vor Gangsterkollegen zu retten. Als er die Angreifer im Wald liquidiert, bringt er den cleveren Inspektor Blot (Paul Meurisse) auf seine Spur. Aber erst nach einem Coup mit Gauner Paul Ricci (Raymond Pellegrin) zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer enger zusammen… Eine unglaublich präzise, dialog- und musikfreie Ausbruchssequenz leitet Melvilles letzten SchwarzWeiß-Film grandios ein. Wie in Melvilles nächstem Film „Der eiskalte Engel“ folgt die Hauptfigur hier einem eigenen Moralkodex, an dem sie am Ende zugrunde geht. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
22:40
I: Jean-Paul Belmondo(role=Léon Morin, Emmanuelle Riva(role=Barny, Irene Tunc(role=Christine, Nicole Mirel(role=Sabine, Patricia Gozzi(role=Franc; R: Jean-Pierre Melville... ... Glaubensdrama – letzter Film der Jean-Pierre-Melville-Reihe., Frankreich im Zweiten Weltkrieg: Atheistin Eva (Emmanuelle Riva, 2013 Star in „Liebe“) lernt den eigenwilligen Priester Morin (Jean-Paul Belmondo) kennen. Seine vom Glauben getragene Humanität lässt sie die eigene Religiosität entdecken… Melville, eher bekannt für dunkle Gangsterdramen, schuf einen ruhigen, nachdenklichen Film. Goldener Löwe in Venedig! try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
00:30
I: Manuel Molera Aparicio(role=Manuel Molera Aparicio, Paca Molera Pereira(role=Paca Molera Pereira, Mamen Gómez Heredia(role=Mamen Gómez Heredia; S: Gabriel Molera, Chico Pereira, Manuel Pereira; R: Chico Pereira... ... Dokufilm über einen alten Mann, seinen Esel und einen Traum., Tochter Paca und der Arzt sorgen sich um ihn, ein Reiseveranstalter hält es für einen Scherz: Der 73- jährige Spanier Manuel will ohne große Vorbereitung in die USA, um mit Hund und Esel auf dem „Pfad der Tränen“ zu wandern, den einst die vertriebenen Indianer gingen… Der Weg (ins unerreichbare Amerika) ist das Ziel in Pereiras preisgekröntem Porträt seines Onkels. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Online verfügbar von 27/11 bis 27/12; Erstausstrahlung.
01:55
S: Alan Berliner; R: Alan Berliner... ... (USA 96). Alain Berliner nutzt die Erinnerungen von Verwandten, zudem Super-8-Filme und behördliches Archivmaterial, um das Leben seines jüdischen Vaters zu schildern, dessen Eltern einst aus Polen in die USA emigrierten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Online verfügbar von 27/11 bis 26/01.
02:55
R: Thierry Knauff... ... Langsam und majestätisch schlängelt sich die breite Theiß durch das Städtchen Kanjiza in der Provinz Vojvodina am nördlichen Rand Serbiens, nahe der ungarischen Grenze. An einer Biegung des Flusses vollzieht sich hier im Frühsommer eins der erstaunlichsten und seltensten Phänomene der Natur: die Geburt, der kurze Tanz und das Sterben von Millionen Eintagsfliegen. Die Flügeltiere entstanden vor rund 300 Millionen Jahren im Karbon und sind die ältesten noch lebenden Fluginsekten. Ihr Leben in der Luft dauert nur wenige Stunden: gerade lang genug, um sich fortzupflanzen, bevor sie sterben. Langsam erspürt der Film die zeitlose Schönheit des Schauspiels und folgt dabei dem Mädchen Hannah, das allein am Fluss entlangwandert. Neugierig und ein wenig ängstlich erkundet die kleine Forscherin eine faszinierende Welt. Der Dokumentarfilm versucht, die Augenblicke des Erwachens an einem Sommernachmittag festzuhalten. In einer Mischung aus Fabel, Tierfilm und Gedicht lässt Vita Brevis die fragile Schönheit der Welt und die Vergänglichkeit des Lebens – auch unseres eigenen – anklingen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Online verfügbar von 27/11 bis 27/12; Erstausstrahlung.
03:35
... Online verfügbar von 28/11 bis 27/01; Erstausstrahlung.
04:50
R: Amandine Fredon... Kann man unter Wasser atmen?... Der Mann aus Atlantis hatte Kiemen anstatt Lungen, um unter Wasser atmen zu können. Im Fernsehen mag das funktionieren, doch in Wirklichkeit? Unter Wasser atmen, unmöglich. Auch das Einatmen von Flüssigkeit, wie in dem Film The Abyss, sollte man lieber nicht ausprobieren. Das Leben unter Wasser ist etwas für Froschmänner – Normalsterbliche machen lieber keinen Delfin aus einer Maus und bleiben besser an Land ... try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Gäste: Autor: Marion Montaigne, Erstausstrahlung.
05:00
R: Sebastien Lefebvre, Alexandre Buisson