Slovenske TV

Podnaslovljene TV

Lokalne TV

EX YU TV

Angleške TV

Nemške TV

Italijanske TV

Ostale TV

3 SAT
06:15
3satTextVision
06:20
Kulturzeit
07:00
nano
07:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturzeit
09:45
nano
10:15
Hart aber fair
11:40
Das Elsass... Das Elsass hat neben seiner Kultur und Geschichte, seinen urigen Ortschaften mit jahrhundertealten Fachwerkhäusern und Storchennestern auf den Dächern auch kulinarisch viel zu bieten. Den traditionellen Münsterkäse etwa, der noch heute in den Ferme Auberges von Hand gefertigt wird, oder Weinbergschnecken, deftiges Sauerkraut und das Elsässer Baeckeoffe, ein Eintopfgericht, das in kunstvoll getöpferten Ton-Terrinen zubereitet wird. Moderator Lojze Wieser und Filmemacher Florian Gebauer begegnen in dieser politisch und kulturell über Jahrhunderte stark umkämpften Grenzregion im Herzen Europas Menschen, die die alten Rezepte ins Heute übertragen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
12:10
Am Schauplatz
13:00
ZIB
13:20
R: Friederike Schlumbom... Die Shetlandinseln... Die Shetlandinseln sind die erste Station der 5-tlg. Reihe über britische Eilande. Ein Postbote, ein Musiker und eine Rugbytrainerin erzählen vom Leben mit rauen Winden und langen Wintern. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
14:05
R: Marvin Entholt... Isle of Man... Mitten in der Irischen See zwischen England und Irland liegt die Isle of Man. Sie ist Kronbesitz der Queen, aber ein Land mit eigener Sprache und Regierung. Die UNESCO hat die Insel als erstes Land der Welt zur Biosphärenregion erklärt. Ihre Abgeschiedenheit bietet vielen Tieren einen geschützten Lebensraum: Für Zugvögel ist sie ein wichtiger Rastplatz, und eine einzigartige Schafrasse lebt nur hier. Die Menschen achten und schätzen ihre Insel, sie pflegen ihre Eigenarten und eine Kultur, die bis in die Zeit der einst hier siedelnden Wikinger zurückreicht. Auf der Isle of Man haben Berufe und Traditionen überlebt, die anderswo längst ausgestorben sind: Die älteste Pferdetrambahn der Welt fährt durch die Hauptstadt, eine Dampfeisenbahn verbindet seit 150 Jahren die Städte der Insel. Auch das Parlament ist das älteste der Welt, es wird am Nationalfeiertag mit Rosshaarperücken und Blasmusik gefeiert. Zugleich ist die Insel ein Ort, der jungen Leuten Raum bietet, Neues zu entwickeln. Der Film stellt Menschen vor, die die Isle of Man nie verlassen haben oder zurückgekehrt sind, weil das Inselleben ihnen Zufriedenheit schenkt und ein Leben in Einklang mit der Natur ermöglicht. Hier ticken die Uhren anders, die Bewohner haben in ihrer ursprünglichen Sprache Manx einen Ausdruck dafür: Traa-dy-Liooar, time enough: Es gibt Zeit genug. Die Isle of Man ist ein Ort, der Tradition und Wandel vereint und sich genau deshalb treu bleibt. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen Island Cruise um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp. In der Dokumentationsreihe bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands – diese Reise ist very British. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
14:50
R: Martin Koddenberg, Kristian Kähler... Die Äußeren Hebriden... Die Äußeren Hebriden liegen im Nordwesten des Vereinten Königreichs. Vor dem schottischen Festland befinden sich die Inseln Lewis und Harris, South und North Uist sowie die Insel Barra. Die Inseln bieten Extreme: sturmumtoste Felsküsten und Strände mit türkisblauem Wasser. Wegen der Natur ist die junge Familie MacKay zurückgekehrt: Nach 15 Jahren in Glasgow leben Norman und Leona mit ihren Kindern heute am Strand von Luskentyre. Er gilt als einer der schönsten Strände der Welt. Ihr Nachbar ist der Weber Donald John MacKay. In seiner Scheune webt er den weltbekannten Harris-Tweed. Dank eines Großauftrags konnte er der heimischen Tweed-Industrie neues Leben einhauchen und sie vor dem Verfall bewahren. Die Queen zeichnete ihn dafür als Member of the British Empire aus. Wer die Äußeren Hebriden Richtung Westen per Boot verlässt, stößt auf die Inselgruppe St. Kilda. Die Inseln waren bis in die 1930er-Jahre besiedelt. Jeden Sommer kommen Freiwillige, um die Ruinen des verlassenen Dorfs wieder aufzubauen. St. Kilda hat einen seltenen Doppelstatus als UNESCO-Weltnatur – und Weltkulturerbe und beheimatet über eine Million Zugvögel, die auf gewaltigen Klippen nisten. Die Landschaft der Äußeren Hebriden ist karg und baumlos. Steve Liddle arbeitet daran, die Inseln wieder zu bewalden. Zwischen Traumstränden und Mondlandschaften begibt sich der Fotograf John Maher auf die Suche nach verlassenen Häusern und Anwesen. Hier wird sogar noch Torf per Hand gestochen. Auch die Queen schätzt die Ursprünglichkeit: Die Äußeren Hebriden sind ein beliebtes Urlaubsziel der königlichen Familie. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp. In der Dokumentationsreihe bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands – diese Reise ist very British. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:30
R: Caroline Haertel... Die Scilly-Inseln... Die Scilly-Inseln liegen mitten im Golfstrom, fast 50 Kilometer südwestlich von Land's End, dem südlichsten Ort Großbritanniens: 140 teils winzige Inseln, nur fünf davon bewohnt. Türkisblaues Meer, traumhafte Naturlandschaften und subtropische Temperaturen machen sie zum sonnigen Paradies. Als Teil des Herzogtums Cornwall gehören die wunderschönen Inseln dem jeweiligen Thronfolger Großbritanniens. Prinz Charles und die Mitglieder der königlichen Familie besuchen sie gern. Die rund 2200 Bewohner der Isles of Scilly möchten nirgendwo anders leben – trotz höherer Lebenshaltungskosten und niedrigerer Löhne als auf dem Festland. Über die Jahrhunderte haben die Scillonians erstaunlichen Erfindungsreichtum darin entwickelt, sich auf den abgeschiedenen Inseln ein Einkommen zu sichern. Viele haben mehrere Beschäftigungen, sind Musiker und Koch, Winzer und Hummerfischer, Tischler und Schiffswrackjäger. Die Riffe und Strömungen vor den Scilly-Inseln galten als die gefährlichsten der Welt und wurden vielen Schiffen zum Verhängnis. Mehr als 800 sind hier gesunken, einige wurden bis heute nicht gefunden – ein Eldorado für Taucher und Abenteurer. Die größte Berühmtheit der Inselgruppe ist eine Polizeistation auf der Hauptinsel St. Mary's. Sergeant Colin Taylor hat sie mit seinen lustigen Facebook-Posts und einem höchst unterhaltsamen Buch auf der ganzen Welt bekannt gemacht. Ein weiteres Highlight ist der exotische Abbey Garden auf der Insel Tresco. Er gilt als einer der schönsten Gärten Englands mit über 20 000 Blumen und Palmen aus den entlegensten Gebieten der Erde. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen Island Cruise um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp. In der Dokumentationsreihe bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands – diese Reise ist very British. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:15
R: Julia Zantl... Jersey... Kennzeichen von Jersey, der größten und mit gut 100 000 Einwohnern zugleich bevölkerungsreichsten Kanalinsel, sind schöne Sandstrände, die Macht der Gezeiten und großer kultureller Reichtum. Nur 25 Kilometer Luftlinie trennen Jersey vom französischen Festland. Elisabeth II. ist zwar Staatsoberhaupt der sonnigen Kanalinsel, allerdings nicht als Königin von England und Nordirland, sondern als Duke of Normandy. Normannisches Erbe findet sich auf Jersey an vielen Stellen: in der Architektur, in Ortsnamen wie Saint Helier oder in dem selten gewordenen Inseldialekt, dem Jerriais oder auch Jersey-French genannt. Im Gegensatz zu anderen Inseln der Queen steigen die Einwohnerzahlen auf Jersey beständig an. Viele junge Leute gehen zwar zum Studieren aufs Festland, kehren aber im Laufe ihres Lebens wieder zurück. Das könnte am milden Klima, den bekannten Surfspots oder einem Höchststeuersatz von 20 Prozent liegen. Englands Monaco, wie Jersey auch genannt wird, ist auf jeden Fall eine Insel der Gegensätze und gilt als Steueroase. Mindestens jeder fünfte Einwohner arbeitet im Finanzsektor. Jersey ist übersät von Anwaltskanzleien und Banken. Einwanderung und Bebauung müssen gesetzlich eingeschränkt werden. Dennoch prägt nach wie vor die Landwirtschaft das Erscheinungsbild der Insel. Bei Ebbe scheinen die sozialen Unterschiede wie weggespült zu sein. Dann kommt eine endlos wirkende Wattlandschaft zum Vorschein. Fast nirgendwo sonst auf der Welt ist der Tidenhub so gewaltig. Bis zu zwölf Meter kann der Wasserstand variieren. Das heißt, die Insel vergrößert ihre Fläche um rund ein Drittel bei jedem Niedrigwasserstand. Und das ist nur eine der Besonderheiten der Insel. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen Island Cruise um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp. In der Dokumentationsreihe bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands – diese Reise ist very British. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:00
R: Christopher Gerisch, Kay Siering... Aufbruch der Glücksritter... Zweiteilige Doku über das Inselreich und Traumziel am anderen Ende der Welt., 35 Mio. Schafe auf 4 Mio. Einwohner, Vulkane, Gletscher, Regenwald und Südseestrand:Neuseelands urwüchsige Landschaften waren Kulisse von Filmen wie „Herr der Ringe“ oder „Das Piano“. Ein Team erkundet Nord- und Südinsel, trifft Goldsucher und Geologen, Wildwasser-Rafter und Naturschützer, Schafzüchter und Walforscher. Ein inforeicher Schöne-Bilder-Trip. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
17:45
R: Christopher Gerisch, Kay Siering... Vorstoß ins Unbekannte... Der Film beobachtet Walforscher bei ihren Einsätzen vor der Küste und gibt spannende Einblicke in die Arbeit von Geologen und Naturschützern. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:30
nano
19:00
... anschließend: 3sat-Wetter.
19:20
Kulturzeit
20:00
Tagesschau
20:15
I: Heino Ferch(role=Richard Brock, Fritz Karl(role=Gerald Pliem, Sabrina Reiter(role=Petra Brock, Inge Maux(role=Brigitte Pliem, Maria Köstlinger(role=Paula Moser, Gerhard Liebmann(role=Klaus Tauber, Dominik Warta(role=Alexander Moser, Roland Silbernagl(role=Leo Jauk, Hannah Metzger(role=Judith, Ralph Benesch(role=Stefan; S: Martin Ambrosch; R: Andreas Prochaska... ... TV-Kriminaldrama aus Wien, mit Heino Ferch., Mitten in der Nacht muss Richard Brock (Ferch) aus der Altbauwohnung fliehen: Im Stockwerk über ihm brennt es. Etwa um einen Mord zu vertuschen? Brocks Geliebte Paula Moser hat etwas gesehen, aber der Kriminalpsychologe scheut die Indiskretion – schließlich ermittelt seine eigene Tochter Petra. Plötzlich spricht ihn ein mysteriöser Mann (Fritz Karl) auf der Straße an… Die vierte Episode um den Verhörspezialisten fällt stilistisch noch radikaler als die Vorgänger aus. Ösi-Regisseur Andreas Prochaska („Das finstere Tal“) erzählt die abgründige Story in entschleunigten Bildern. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
21:45
kinokino
22:00
ZIB 2
22:25
I: Benedict Cumberbatch(role=Sherlock Holmes, Martin Freeman(role=Dr. John Watson, Rupert Graves(role=Detective Inspector Lestrade, Una Stubbs(role=Mrs. Hudson, Mark Gatiss(role=Mycroft, Louise Brealey(role=Molly Hooper, Vinette Robinson(role=Sergeant Sally Donovan; S: Steven Moffat; R: Paul McGuigan... ... TV-Krimi. Der Auftakt der gefeierten Reihe mit Benedict Cumberbatch., London, anno 2010: Der angeschlagene Exmilitärarzt Dr. Watson (Martin Freeman) zieht mit Sherlock Holmes (Cumberbatch, „Doctor Strange“) zusammen. Das verrückte Genie Holmes hilft aus, wenn Scotland Yard nicht weiterweiß – wie zum Beispiel bei einer bizarren Selbstmordserie… Die von BBC-Autor Steven Moffat („Dr. Who“) initiierte Modernisierung des viktorianischen Meisterdetektivs ist inzwischen fast so legendär wie die Originalgeschichten von Arthur Conan Doyle. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
23:55
Der Traum vom selbständigen Leben... Janine Zobrist und Joël Hofstetter besuchen die Wohnschule von Pro Infirmis. Sie träumen davon, trotz ihrer kognitiven Beeinträchtigung in einer eigenen Wohnung zu leben. Die Wohnschule der Behindertenorganisation Pro Infirmis im zürcherischen Altstetten besteht aus zwei Wohnungen, die gleichzeitig Wohngemeinschaft und Unterrichtsräume sind. Reporter begleitet Janine und Joël auf ihrem Weg in ein selbständiges Leben. Janine Zobrist kann lesen, schreiben und rechnen. Aber die 25-Jährige braucht dafür mehr Zeit als andere. Auch viele alltägliche Tätigkeiten muss sie Schritt für Schritt lernen. Früher lebte sie in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen. Wirklich wohl fühlte sie sich im betreuten Wohnen aber nie. Auch Joël Hofstetter sehnt sich schon lange danach, sein Leben selbständig und in einer eigenen Wohnung zu führen. Bisher lebte der 25-Jährige bei seiner Mutter. Schwerpunkte der rund dreijährigen Ausbildung an der Wohnschule sind die Haushaltsführung, der Umgang mit sich selbst und mit anderen, die Freizeitgestaltung und administrative Aufgaben des Alltags. Sozialpädagoginnen und – pädagogen leiten den theoretischen und praktischen Unterricht. Alle Bewohnerinnen und Bewohner der WG beteiligen sich am Haushalt, kochen, putzen und machen Besorgungen. Der Unterricht findet nachmittags statt. Am Vormittag arbeiten die Wohnschülerinnen und – schüler auswärts in spezialisierten Betrieben: Janine Zobrist bei der St.-Jakob-Bäckerei in Zürich und Joël Hofstetter bei der sozialen Institution ZüriWerk. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , 2. Teil: 30.1.
00:15
10 vor 10
00:45
I: Heino Ferch(role=Richard Brock, Fritz Karl(role=Gerald Pliem, Sabrina Reiter(role=Petra Brock, Inge Maux(role=Brigitte Pliem, Maria Köstlinger(role=Paula Moser, Gerhard Liebmann(role=Klaus Tauber, Dominik Warta(role=Alexander Moser, Roland Silbernagl(role=Leo Jauk, Hannah Metzger(role=Judith, Ralph Benesch(role=Stefan; S: Martin Ambrosch; R: Andreas Prochaska... ... TV-Kriminaldrama. Psychologe Brock (Heino Ferch) gerät an einen mysteriösen Typen., Richard Brock erwacht im dichten Rauch: Im Stockwerk über ihm brennt es. Dort sollte der Mord an Rechtsprofessor Gabner mit einem Feuer vertuscht werden. Brocks Tochter Petra (Sabrina Reiter) ermittelt. Brock aber wird bei dem Fall von seinem neuen Patienten Pliem (Fritz Karl) erpresst… Andreas Prochaska hat die abgründige Story fesselnd inszeniert. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
02:15
R: Friederike Schlumbom... Die Shetlandinseln... Die Shetlandinseln sind die erste Station der 5-tlg. Reihe über britische Eilande. Ein Postbote, ein Musiker und eine Rugbytrainerin erzählen vom Leben mit rauen Winden und langen Wintern. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
03:00
R: Marvin Entholt... Isle of Man... Mitten in der Irischen See zwischen England und Irland liegt die Isle of Man. Sie ist Kronbesitz der Queen, aber ein Land mit eigener Sprache und Regierung. Die UNESCO hat die Insel als erstes Land der Welt zur Biosphärenregion erklärt. Ihre Abgeschiedenheit bietet vielen Tieren einen geschützten Lebensraum: Für Zugvögel ist sie ein wichtiger Rastplatz, und eine einzigartige Schafrasse lebt nur hier. Die Menschen achten und schätzen ihre Insel, sie pflegen ihre Eigenarten und eine Kultur, die bis in die Zeit der einst hier siedelnden Wikinger zurückreicht. Auf der Isle of Man haben Berufe und Traditionen überlebt, die anderswo längst ausgestorben sind: Die älteste Pferdetrambahn der Welt fährt durch die Hauptstadt, eine Dampfeisenbahn verbindet seit 150 Jahren die Städte der Insel. Auch das Parlament ist das älteste der Welt, es wird am Nationalfeiertag mit Rosshaarperücken und Blasmusik gefeiert. Zugleich ist die Insel ein Ort, der jungen Leuten Raum bietet, Neues zu entwickeln. Der Film stellt Menschen vor, die die Isle of Man nie verlassen haben oder zurückgekehrt sind, weil das Inselleben ihnen Zufriedenheit schenkt und ein Leben in Einklang mit der Natur ermöglicht. Hier ticken die Uhren anders, die Bewohner haben in ihrer ursprünglichen Sprache Manx einen Ausdruck dafür: Traa-dy-Liooar, time enough: Es gibt Zeit genug. Die Isle of Man ist ein Ort, der Tradition und Wandel vereint und sich genau deshalb treu bleibt. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen Island Cruise um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp. In der Dokumentationsreihe bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands – diese Reise ist very British. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:40
R: Martin Koddenberg, Kristian Kähler... Die Äußeren Hebriden... Die Äußeren Hebriden liegen im Nordwesten des Vereinten Königreichs. Vor dem schottischen Festland befinden sich die Inseln Lewis und Harris, South und North Uist sowie die Insel Barra. Die Inseln bieten Extreme: sturmumtoste Felsküsten und Strände mit türkisblauem Wasser. Wegen der Natur ist die junge Familie MacKay zurückgekehrt: Nach 15 Jahren in Glasgow leben Norman und Leona mit ihren Kindern heute am Strand von Luskentyre. Er gilt als einer der schönsten Strände der Welt. Ihr Nachbar ist der Weber Donald John MacKay. In seiner Scheune webt er den weltbekannten Harris-Tweed. Dank eines Großauftrags konnte er der heimischen Tweed-Industrie neues Leben einhauchen und sie vor dem Verfall bewahren. Die Queen zeichnete ihn dafür als Member of the British Empire aus. Wer die Äußeren Hebriden Richtung Westen per Boot verlässt, stößt auf die Inselgruppe St. Kilda. Die Inseln waren bis in die 1930er-Jahre besiedelt. Jeden Sommer kommen Freiwillige, um die Ruinen des verlassenen Dorfs wieder aufzubauen. St. Kilda hat einen seltenen Doppelstatus als UNESCO-Weltnatur – und Weltkulturerbe und beheimatet über eine Million Zugvögel, die auf gewaltigen Klippen nisten. Die Landschaft der Äußeren Hebriden ist karg und baumlos. Steve Liddle arbeitet daran, die Inseln wieder zu bewalden. Zwischen Traumstränden und Mondlandschaften begibt sich der Fotograf John Maher auf die Suche nach verlassenen Häusern und Anwesen. Hier wird sogar noch Torf per Hand gestochen. Auch die Queen schätzt die Ursprünglichkeit: Die Äußeren Hebriden sind ein beliebtes Urlaubsziel der königlichen Familie. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp. In der Dokumentationsreihe bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands – diese Reise ist very British. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:25
R: Caroline Haertel... Die Scilly-Inseln... Die Scilly-Inseln liegen mitten im Golfstrom, fast 50 Kilometer südwestlich von Land's End, dem südlichsten Ort Großbritanniens: 140 teils winzige Inseln, nur fünf davon bewohnt. Türkisblaues Meer, traumhafte Naturlandschaften und subtropische Temperaturen machen sie zum sonnigen Paradies. Als Teil des Herzogtums Cornwall gehören die wunderschönen Inseln dem jeweiligen Thronfolger Großbritanniens. Prinz Charles und die Mitglieder der königlichen Familie besuchen sie gern. Die rund 2200 Bewohner der Isles of Scilly möchten nirgendwo anders leben – trotz höherer Lebenshaltungskosten und niedrigerer Löhne als auf dem Festland. Über die Jahrhunderte haben die Scillonians erstaunlichen Erfindungsreichtum darin entwickelt, sich auf den abgeschiedenen Inseln ein Einkommen zu sichern. Viele haben mehrere Beschäftigungen, sind Musiker und Koch, Winzer und Hummerfischer, Tischler und Schiffswrackjäger. Die Riffe und Strömungen vor den Scilly-Inseln galten als die gefährlichsten der Welt und wurden vielen Schiffen zum Verhängnis. Mehr als 800 sind hier gesunken, einige wurden bis heute nicht gefunden – ein Eldorado für Taucher und Abenteurer. Die größte Berühmtheit der Inselgruppe ist eine Polizeistation auf der Hauptinsel St. Mary's. Sergeant Colin Taylor hat sie mit seinen lustigen Facebook-Posts und einem höchst unterhaltsamen Buch auf der ganzen Welt bekannt gemacht. Ein weiteres Highlight ist der exotische Abbey Garden auf der Insel Tresco. Er gilt als einer der schönsten Gärten Englands mit über 20 000 Blumen und Palmen aus den entlegensten Gebieten der Erde. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen Island Cruise um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp. In der Dokumentationsreihe bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands – diese Reise ist very British. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
05:10
R: Julia Zantl... Jersey... Kennzeichen von Jersey, der größten und mit gut 100 000 Einwohnern zugleich bevölkerungsreichsten Kanalinsel, sind schöne Sandstrände, die Macht der Gezeiten und großer kultureller Reichtum. Nur 25 Kilometer Luftlinie trennen Jersey vom französischen Festland. Elisabeth II. ist zwar Staatsoberhaupt der sonnigen Kanalinsel, allerdings nicht als Königin von England und Nordirland, sondern als Duke of Normandy. Normannisches Erbe findet sich auf Jersey an vielen Stellen: in der Architektur, in Ortsnamen wie Saint Helier oder in dem selten gewordenen Inseldialekt, dem Jerriais oder auch Jersey-French genannt. Im Gegensatz zu anderen Inseln der Queen steigen die Einwohnerzahlen auf Jersey beständig an. Viele junge Leute gehen zwar zum Studieren aufs Festland, kehren aber im Laufe ihres Lebens wieder zurück. Das könnte am milden Klima, den bekannten Surfspots oder einem Höchststeuersatz von 20 Prozent liegen. Englands Monaco, wie Jersey auch genannt wird, ist auf jeden Fall eine Insel der Gegensätze und gilt als Steueroase. Mindestens jeder fünfte Einwohner arbeitet im Finanzsektor. Jersey ist übersät von Anwaltskanzleien und Banken. Einwanderung und Bebauung müssen gesetzlich eingeschränkt werden. Dennoch prägt nach wie vor die Landwirtschaft das Erscheinungsbild der Insel. Bei Ebbe scheinen die sozialen Unterschiede wie weggespült zu sein. Dann kommt eine endlos wirkende Wattlandschaft zum Vorschein. Fast nirgendwo sonst auf der Welt ist der Tidenhub so gewaltig. Bis zu zwölf Meter kann der Wasserstand variieren. Das heißt, die Insel vergrößert ihre Fläche um rund ein Drittel bei jedem Niedrigwasserstand. Und das ist nur eine der Besonderheiten der Insel. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen Island Cruise um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp. In der Dokumentationsreihe bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands – diese Reise ist very British. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
05:55
3satTextVision
06:05
R: Susanne Becker... Segeln an Kanadas Pazifikküste... Die kanadische Küste zwischen Vancouver und Alaska ist eine Landschaft der Sehnsucht, wild, unberührt. Dieses Naturparadies einmal im Leben vom Wasser aus zu erkunden, davon träumen viele. Der Schoner Maple Leaf segelt durch das Labyrinth aus Inseln und Fjorden. Nur eine Handvoll Gäste nimmt er mit in die geheimnisvolle Meeresregion. Auf ihrer magischen Reise erleben sie eine grandiose Natur – und das unvergessliche Fauchen der Buckelwale. Buckelwale kommen im Sommer zum Fressen in die kühlen Gewässer der Inside Passage. Um das Naturparadies tobt ein Streit, denn eine 1000 Kilometer lange Pipeline soll Öl aus den Athabasca-Ölsanden im Norden zum Hafen Kitimat an der Westküste bringen, damit es in großen Mengen nach Asien verschifft werden kann. Die Tanker müssten dann genau durch den Great Bear Rainforest, den letzten Regenwald auf der Nordhalbkugel, dieses unberührte Archipel aus Inseln und Fjorden. Für die wenigen Menschen, die hier leben, eine beängstigende Vorstellung. Die Maple Leaf will diese grandiose Landschaft erlebbar machen, aber nicht stören. Ihre Fahrten sind so umweltschonend und spurenlos, wie das nur möglich ist. Reisende lieben es, den Fisch, den sie auf dieser Tour essen wollen, selbst zu angeln. Landgänge führen in menschenleere Buchten ebenso wie in eine kleine Indianer-Siedlung – Orte, die nur über das Meer erreichbar sind. Oder zu einem Walforscher, dem Deutschen Hermann, der schon als Neunjähriger in Westfalen von Walen träumte und jetzt mit seiner Frau, einer kanadischen Biologin, am einsamen Whale Point jenseits jeglicher Zivilisation die Wale beobachtet und erforscht. Ein so spektakulärer Spot, dass mancher gern noch ein wenig bleiben würde. Die Überraschungen auf dieser Tour entschädigen für schmale Kojen – hier zählt das Abenteuer. Und die Faszination, in stillen Buchten zu ankern und an wilden Stränden anzulegen, die Touristen sonst niemals sehen würden. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:20
Kulturzeit
07:00
nano
07:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturzeit
09:45
nano
10:15
Anne Will
11:15
R: Benoît Aymon... Das Tor zum Himmel im Himalaya... Im Schatten des Himalayas liegt Mustang, eines der entlegensten Täler der Welt. Dort lebt der italienische Kunstrestaurator Luigi. Er will die kulturellen Reichtümer bewahren. Wer die Hauptstadt Lo Manthang erreichen will, muss 11 000 Höhenmeter und über 200 Kilometer zu Fuß bezwingen. Der Lohn dafür ist nicht nur eine unberührte Landschaft, sondern vor allem ein unerwarteter Reichtum an Kultur. Wer das Tal durchquert, findet die ursprüngliche Reinheit des Buddhismus wieder. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
12:05
R: Patrick Schellenberg... Der Schamane Charles Rüttimann... Der Schamane Charles Rüttimann ist per Du mit Elfen, Faunen und Zwergen. Reporter Patrick Schellenberg begleitete ihn ein Jahr lang auf seinen Streifzügen durch die feinstoffliche Welt. Selbstverständlich hat Charles Rüttimann keine Beweise für die Existenz dieser Wesen. Aber ist es wirklich wichtig, ob sie existieren oder nicht? Ist nicht die Frage viel interessanter, was einen dazu bringt, Geisterwesen zur Realität zu erklären? Zart streichelt Charles Rüttimann das Moos auf einem Felsbrocken. Der 59-Jährige steht oft am Gambach-Wasserfall, einem Kraft-Ort nah seiner Heimat im Schwarzenburgerland. Er deutet durch die Gischt auf einen Felsvorsprung. Dort wohne die Fee, mit der er sich regelmäßig unterhalte. Der Biologielaborant arbeitet als Bakterienspezialist in der Lebensmittelindustrie. Während er sich beruflich an streng wissenschaftliche Regeln hält, streift er in seiner Freizeit durch eine Geisterwelt, die den meisten Menschen völlig verschlossen bleibt. Gewöhnlich stempeln wir Menschen wie Charles Rüttimann als Spinner ab. Doch was können wir entdecken, wenn wir uns auf seine Geisterwelt einlassen? try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
12:30
Der Traum vom selbständigen Leben... Janine Zobrist und Joël Hofstetter besuchen die Wohnschule von Pro Infirmis. Sie träumen davon, trotz ihrer kognitiven Beeinträchtigung in einer eigenen Wohnung zu leben. Die Wohnschule der Behindertenorganisation Pro Infirmis im zürcherischen Altstetten besteht aus zwei Wohnungen, die gleichzeitig Wohngemeinschaft und Unterrichtsräume sind. Reporter begleitet Janine und Joël auf ihrem Weg in ein selbständiges Leben. Janine Zobrist kann lesen, schreiben und rechnen. Aber die 25-Jährige braucht dafür mehr Zeit als andere. Auch viele alltägliche Tätigkeiten muss sie Schritt für Schritt lernen. Früher lebte sie in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen. Wirklich wohl fühlte sie sich im betreuten Wohnen aber nie. Auch Joël Hofstetter sehnt sich schon lange danach, sein Leben selbständig und in einer eigenen Wohnung zu führen. Bisher lebte der 25-Jährige bei seiner Mutter. Schwerpunkte der rund dreijährigen Ausbildung an der Wohnschule sind die Haushaltsführung, der Umgang mit sich selbst und mit anderen, die Freizeitgestaltung und administrative Aufgaben des Alltags. Sozialpädagoginnen und – pädagogen leiten den theoretischen und praktischen Unterricht. Alle Bewohnerinnen und Bewohner der WG beteiligen sich am Haushalt, kochen, putzen und machen Besorgungen. Der Unterricht findet nachmittags statt. Am Vormittag arbeiten die Wohnschülerinnen und – schüler auswärts in spezialisierten Betrieben: Janine Zobrist bei der St.-Jakob-Bäckerei in Zürich und Joël Hofstetter bei der sozialen Institution ZüriWerk. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
13:00
ZIB
13:20
In den großen Wäldern... In Kanada machen Farmer Jagd auf Schwarzbären, weil sie um ihr Vieh und ihre Feldfrüchte fürchten. Bären sind ein wichtiger Faktor für den Tourismus in Quebec. Vincent Brodeur versucht durch viel Aufklärungsarbeit, Bären und Farmer unter einen Hut zu bringen. Die ausgedehnten Zedernwälder des Atlasgebirges sind Heimat der Berberaffen. Ihr Bestand ist genauso bedroht wie der der Spitzmaulnashörner in Südafrika. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
14:05
In Busch und Outback... Im Nairobi-Nationalpark werden Elefantenwaisen großgezogen. Jedes Tier hat einen eigenen Pfleger, der für Jahre Mutterersatz ist. Hilfe bei Schlammbädern und das Füttern mit Muttermilchersatz gehören genauso zu den Aufgaben wie Spaziergänge durch die Savanne. Im australischen Busch kümmert sich Tina Janssen um Kurznagelkängurus. Sie sind kaum noch in der freien Wildbahn anzutreffen. Ihr Bestand ging seit Beginn des 20. Jahrhunderts stark zurück – ihr Lebensraum wurde in Weideland für Schafe umgewandelt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , 3. + 4. Teil: 25.1.
14:50
R: Richard Kirby... Die Hebriden... Aufgrund ihrer isolierten Lage bieten Inseln Lebensraum für ganz spezielle Pflanzen – und Tierarten, die sich anderenorts nicht hätten entwickeln können. Die Hebriden vor der Nordwestküste Schottlands bestehen aus rund 500 Inseln und bilden eine Art Wall vor dem Atlantik. Sie haben keine Berührung mit dem Festland und bieten darum den perfekten Lebensraum für viele erstaunliche Kreaturen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:30
R: Richard Kirby... Galapagos... Der Galapagos-Archipel liegt 1000 Kilometer westlich von Ecuador in Südamerika. Die Wildnis dieser Region ist unberührt und voller Leben. Riesige Schildkröten, schwimmende Eidechsen und Kormorane, die ihre Flugfähigkeit verloren haben, sind nur einige der einzigartigen Galapagos-Bewohner. Auf diesen Inseln – frei von menschlichen Einflüssen – konnte Charles Darwin die Naturgesetze studieren. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:15
R: James Hemming... Der Oman... Temperaturen von bis zu 50 Grad und Sand soweit das Auge reicht: Das Klima im Wüstenstaat Oman zwingt Tiere und Pflanzen dazu, wahre Überlebenskünstler zu sein. Auf verschiedene Art und Weise trotzen die Tiere der Wüste Nahrung und – noch wichtiger – Wasser ab. Flughühner beispielsweise transportieren in ihren Brustfedern Wasser zu ihren Jungen. Und sie haben noch weitere Tricks, um ihr Überleben zu sichern: Klippschliefer können stundenlang direkt in die Sonne schauen – ihnen entgeht kein Feind am Himmel und die Wüstenrennmäuse verstecken sich in ihren weiten Gangsystemen vor Feinden und der Hitze. Auch die Pflanzen haben eigene Überlebensmethoden entwickelt: Der Drachenbaum verwendet sein Blätterdach als Sonnenschirm für seine Wurzeln, Schirmakazien warnen sich durch chemische Botenstoffe gegenseitig vor Fressfeinden. Einmal im Jahr kommt der Monsun: Kühle Winde, die auf die Berge des Südoman treffen, sorgen für riesige Wolkenbänke. Im Juli, August und September regnet es dadurch an bis zu 22 Tagen im Monat, und auch die Temperatur sinkt auf bis zu 25 Grad. Die Landschaft ergrünt, die Wadis führen Wasser, und Kamele ziehen über saftige Wiesen – eine Einzigartigkeit auf der Arabischen Halbinsel. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:00
R: Tom Hollings... Rund ums Kaspische Meer... Das Kaspische Meer ist das größte Binnengewässer der Erde. Majestätische Berge, endlose Steppen, heiße Sandwüsten und üppige Sumpflandschaften umgeben das Gewässer. An den waldreichen Berghängen des Kaukasus haben Luchse und Wölfe ihre Heimat, das weitverzweigte Mündungsdelta der Wolga bietet Wasservögeln, Amphibien und der Rohrkatze ideale Lebensbedingungen. Auf den Sandbänken vor der iranischen Küste tummeln sich Kaspische Robben, und in der Steppe leben die urtümlich aussehenden Saigas. Die kleinen Huftiere mit ihren rüsselartigen Nasen sind vom Aussterben bedroht, da die Hörner der Böcke in der traditionellen chinesischen Medizin reißenden Absatz finden. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:45
R: Colin Collis... Ägypten... Tiere spielten schon im alten Ägypten eine besondere Rolle. Krokodile lebten in Teichanlagen nahe den Tempeln, wurden mit goldenen Fußringen geschmückt und mit feinstem Fleisch gefüttert. Die Einheimischen glaubten, dass aus den Tränen der Krokodile die Lebensader ihrer Gesellschaft entstanden sei – der längste Fluss der Erde, der Nil. Durch seine regelmäßigen Überschwemmungen und Ablagerungen der Sedimente hat er eine fruchtbare Flussoase geschaffen. Am Oberlauf des Nils wurde vor 50 Jahren der Assuan-Staudamm gebaut. Durch ihn entstand mitten in der Wüste eine einzigartige Seenlandschaft, Lebensraum für Reptilien und unzählige Wasservögel. Nur wenige Meter weiter, in der lebensfeindlichen Wüste, leben Kobras, Skorpione, Wüstenspringmäuse und der Skarabäus, das ägyptische Symbol für Auferstehung und den Kreislauf der Sonne. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , 4. + 5. Teil: 25.1.
18:30
nano
19:00
... anschließend: 3sat-Wetter.
19:20
Kulturzeit
20:00
Tagesschau
20:15
R: Heinz Leger... ... Es war eine der faszinierendsten und gleichzeitig brutalsten Epochen unserer Geschichte: die Zeit des Barock. Die Geschichte von Prinz Eugen spiegelt einen unvergleichlichen Aufstieg wider. 1683 kommt der junge Prinz buchstäblich in Lumpen nach Wien. Verschmäht vom französischen König, ist er Hals über Kopf aus Frankreich geflohen. Dort hat man den kleinwüchsigen, in seiner Jugend vernachlässigten Prinzen für den geistlichen Stand vorgesehen. Doch bereits bei der Befreiung Wiens von den Türken beweist der junge Savoyer Mut und wird kurz darauf mit einem Regiment belohnt. Die Türken werden in den Jahren darauf Prinz Eugens liebster Feind. In zahlreichen Schlachten in Ungarn und auf dem Balkan zeichnet er sich aus. Als es im Jahr 1697 bei Zenta, im heutigen Serbien, zu einer Entscheidungsschlacht zwischen kaiserlichem und osmanischem Heer kommt, nutzt Prinz Eugen die Gunst der Stunde für einen Überraschungsangriff – und schlägt den zahlenmäßig übermächtigen Gegner vernichtend. Dies ist der Beginn der beispiellosen Karriere des Prinzen, der ferner drei Kaisern als Oberbefehlshaber dient. Doch Prinz Eugen ist nicht nur ein glänzender Militärstratege, er ist auch ein Kosmopolit, der stets auf der Suche nach den Errungenschaften seiner Zeit, insbesondere in fremden Kulturen, ist. So wird er zum prägenden Kunstmäzen, zum mächtigsten Diplomaten Europas und zum reichsten Privatmann seiner Zeit. Neben Cornelius Obonya als Ludwig XIV. sind in Prinz Eugen und das Osmanische Reich – Mehr als nur Feinde Simon Morzé als junger und Stefan Puntigam als erwachsener Prinz Eugen sowie in weiteren Rollen Maya Henselek, Mercedes Echerer, Lucia Siposová, Simon Hatzl und Max Mayer zu sehen. Als Drehorte der Produktion dienten österreichische Originalschauplätze wie das Schloss Belvedere oder Schloss Hof, in der Türkei wurden Gemächer des Topkapi-Palastes nachgebaut. Die Türkei beziehungsweise das Osmanische Reich ist jener Schauplatz, der bei einer Annäherung an den österreichischen Mythos Prinz Eugen nicht fehlen darf. Die Osmanen gehören im ausgehenden 17. Jahrhundert – wie die Habsburger-Monarchie – zu den Supermächten ihrer Zeit. Die Sultane versuchen ihren Einfluss in Südost – und Mitteleuropa auszuweiten, werden aber im Inneren des Reiches von aufkeimenden Unruhen heimgesucht. Die Sultans-Mutter Gülnus bildet dabei den ruhenden Pol. Als Kind auf Kreta ihren Eltern entrissen und in den Harem des Sultans verkauft, entwickelt Gülnus Wissensdrang und soziale Verantwortung. Sie ist die Mutter zweier Sultane, Mustafa II. und Ahmed III., sie fördert kulturelle Vorhaben und stiftet wohltätige Einrichtungen. In ihren späten Jahren stellt sie die Weichen für die Einführung des Buchdrucks im Osmanischen Reich. Nach Jahrzehnten grausamer Kriege beginnen Habsburger und Osmanen schließlich, einander zu respektieren und einander in Kultur, Literatur, Mode, Technik und Wissenschaft zu beeinflussen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
21:45
Pula... Die kroatische Halbinsel Istrien gilt noch immer als Geheimtipp unter den Touristen, die ein wenig Ruhe abseits der überlaufenen Küstenstädte suchen. Italienische Einflüsse lassen sich nicht leugnen, und auch die sanfte hügelige Landschaft erinnert teilweise an die Toskana. Die Sendung führt an die schönsten Plätze von Istrien und stellt interessante Urlaubsorte vor. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
22:00
ZIB 2
22:25
I: Benedict Cumberbatch(role=Sherlock Holmes, Martin Freeman(role=Dr. John Watson, Una Stubbs(role=Mrs. Hudson, Zoe Telford(role=Sarah, Louise Brealey(role=Molly Hooper, Gemma Chan(role=Soo Lin Yao, Al Weaver(role=Andy Galbraith; S: Steve Thompson; R: Euros Lyn... ... TV-Krimi – Holmes und Watsons zweiter Fall., Ein Banker und ein Journalist sterben unter den gleichen Umständen. Der Mörder kündigt sich mit einem mysteriösen Graffito an. Holmes (Benedict Cumberbatch) und Watson (Martin Freeman) entdecken: Bei den gesprühten Tags handelt es sich um antike chinesische Zahlen. Übersetzungshilfe leistet die Museumsangestellte Soo (Gemma Chan). Die weiß außerdem zu viel über einen höchst gefährlichen Schmugglerring… Holmes geniale Ein- und misanthropische Ausfälle sind die halbe Miete – als Sahnehäubchen gibt es einen tollen Showdown. Die dritte und letzte Folge der ersten Staffel zeigt 3sat morgen um dieselbe Zeit.
23:55
R: Sandra Ratzow... Kleine Schönheitskönigin in den USA... Mehayle ist acht Jahre alt und geht routiniert mit Schminke und Haarspray um: Sie ist vielfach ausgezeichnete Schönheitskönigin. Bereits seit fünf Jahren ist sie im Schönheits-Business. Die Familie von Mehayle lebt in einem Haus außerhalb von Houston, Texas. Der Vater ist Handwerker und Alleinverdiener. Das wenige Geld wird in das Aussehen der Achtjährigen investiert. Ansonsten kommen Tütensuppen und Fast Food auf den Tisch. Vor dem Essen wird gebetet. Die Mutter sagt, sie glaube an Jesus. Mehayle antwortet, sie glaube an ihre neuen Schuhe. Was beide verbindet, ist der Glaube an eine grenzenlose Selbstoptimierung. Auch deshalb liegt die ganze Hoffnung der Familie auf dem nächsten großen Schönheitswettbewerb. Doch dann streikt das Auto. Rund 250 000 Kinder nehmen wie Mehayle in den USA jährlich an Schönheitswettbewerben teil. Sogar Babys werden von ihren Eltern Jurys zur Begutachtung vorgeführt. Was den einen wie eine moderne Form der Kinderausbeutung erscheint, ist für die anderen ein Sport. Für die Mutter von Mehayle sind die Schönheitswettbewerbe die einzige Chance ihrer Tochter auf einen gesellschaftlichen Aufstieg. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
00:25
10 vor 10
00:50
ECO
01:20
Der blaue Dunst... Rauchen kostet Geld. Rauchen bringt aber auch Geld. In der Werbung wurde in den ersten Nachkriegsjahren propagiert, dass nur derjenige über guten Geschmack verfüge, der einheimische Produkte raucht – und so auch seinen steuerlichen Beitrag zum Wiederaufbau leistet. Max Eissler hat – Jahre später – in der Frage der Woche passionierte Raucher und Raucherinnen gefragt, was sie von den steigenden Zigarettenpreisen halten. In einer Horizonte-Geschichte aus dem Jahr 1973 Jahr machte sich das Bewusstsein, dass Rauchen schädlich ist, erst zaghaft bemerkbar. Es wurde überall geraucht: in der Schule, am Spielplatz, bei der Arbeit, in der Kantine. Auch in der Schwerindustrie rauchten nicht nur die Schlote. Interviewt wurden auch prominente Nikotinliebhaber wie Ernie Mangold und Ernst Waldbrunn, die keinesfalls auf ihr lustvolles Hobby verzichten wollten. Aber, das geben fast alle Raucher und Raucherinnen in einer schwachen Stunde zu: Rauchen ist schädlich, was sonst. Und es gibt ja dankenswerterweise Abhilfe von der Industrie: Zum Beispiel die Pille gegen das Rauchen, die einem die Lust auf die Zigarette nimmt. Angeblich. Rauch aus! hieß es 2006 im Report. Da war die Diskussion, ob das Rauchen im Wirtshaus für die Nichtraucher zumutbar sei, schon in vollem Gange. Die Wirte hatten mit der Thematik schon damals keine rechte Freude. Sie machten sich Sorgen, dass die gemütlichen Österreicher ihrer Wirtsstube fern bleiben könnten, wenn sie zum Achterl Wein keine Zigarette mehr rauchen dürften. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
01:45
R: Richard Kirby... Galapagos... Der Galapagos-Archipel liegt 1000 Kilometer westlich von Ecuador in Südamerika. Die Wildnis dieser Region ist unberührt und voller Leben. Riesige Schildkröten, schwimmende Eidechsen und Kormorane, die ihre Flugfähigkeit verloren haben, sind nur einige der einzigartigen Galapagos-Bewohner. Auf diesen Inseln – frei von menschlichen Einflüssen – konnte Charles Darwin die Naturgesetze studieren. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
02:30
R: James Hemming... Der Oman... Temperaturen von bis zu 50 Grad und Sand soweit das Auge reicht: Das Klima im Wüstenstaat Oman zwingt Tiere und Pflanzen dazu, wahre Überlebenskünstler zu sein. Auf verschiedene Art und Weise trotzen die Tiere der Wüste Nahrung und – noch wichtiger – Wasser ab. Flughühner beispielsweise transportieren in ihren Brustfedern Wasser zu ihren Jungen. Und sie haben noch weitere Tricks, um ihr Überleben zu sichern: Klippschliefer können stundenlang direkt in die Sonne schauen – ihnen entgeht kein Feind am Himmel und die Wüstenrennmäuse verstecken sich in ihren weiten Gangsystemen vor Feinden und der Hitze. Auch die Pflanzen haben eigene Überlebensmethoden entwickelt: Der Drachenbaum verwendet sein Blätterdach als Sonnenschirm für seine Wurzeln, Schirmakazien warnen sich durch chemische Botenstoffe gegenseitig vor Fressfeinden. Einmal im Jahr kommt der Monsun: Kühle Winde, die auf die Berge des Südoman treffen, sorgen für riesige Wolkenbänke. Im Juli, August und September regnet es dadurch an bis zu 22 Tagen im Monat, und auch die Temperatur sinkt auf bis zu 25 Grad. Die Landschaft ergrünt, die Wadis führen Wasser, und Kamele ziehen über saftige Wiesen – eine Einzigartigkeit auf der Arabischen Halbinsel. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:10
R: Tom Hollings... Rund ums Kaspische Meer... Das Kaspische Meer ist das größte Binnengewässer der Erde. Majestätische Berge, endlose Steppen, heiße Sandwüsten und üppige Sumpflandschaften umgeben das Gewässer. An den waldreichen Berghängen des Kaukasus haben Luchse und Wölfe ihre Heimat, das weitverzweigte Mündungsdelta der Wolga bietet Wasservögeln, Amphibien und der Rohrkatze ideale Lebensbedingungen. Auf den Sandbänken vor der iranischen Küste tummeln sich Kaspische Robben, und in der Steppe leben die urtümlich aussehenden Saigas. Die kleinen Huftiere mit ihren rüsselartigen Nasen sind vom Aussterben bedroht, da die Hörner der Böcke in der traditionellen chinesischen Medizin reißenden Absatz finden. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:55
R: Colin Collis... Ägypten... Tiere spielten schon im alten Ägypten eine besondere Rolle. Krokodile lebten in Teichanlagen nahe den Tempeln, wurden mit goldenen Fußringen geschmückt und mit feinstem Fleisch gefüttert. Die Einheimischen glaubten, dass aus den Tränen der Krokodile die Lebensader ihrer Gesellschaft entstanden sei – der längste Fluss der Erde, der Nil. Durch seine regelmäßigen Überschwemmungen und Ablagerungen der Sedimente hat er eine fruchtbare Flussoase geschaffen. Am Oberlauf des Nils wurde vor 50 Jahren der Assuan-Staudamm gebaut. Durch ihn entstand mitten in der Wüste eine einzigartige Seenlandschaft, Lebensraum für Reptilien und unzählige Wasservögel. Nur wenige Meter weiter, in der lebensfeindlichen Wüste, leben Kobras, Skorpione, Wüstenspringmäuse und der Skarabäus, das ägyptische Symbol für Auferstehung und den Kreislauf der Sonne. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:40
R: James Hemming... Jordanien... Die Natur Jordaniens ist geprägt von der alles beherrschenden Macht der Sonne. Im Süden herrscht trockenes Wüstenklima, im Norden ist es milder und feuchter. Hier, in großen Pinienwäldern, lebt der Arabische Wolf. Das Tier ist kleiner und leichter als seine europäischen Artgenossen und hat ein helles grau-beiges Fell, das ihn kühl hält. Er teilt sich sein Revier mit Streifenhyänen – der Gesundheitspolizei. An der Südspitze Jordaniens, bei Akaba, grenzt das Land mit einer 30 Kilometer langen Küstenlinie an das Rote Meer. Hier liegt ein Unterwasserparadies mit kristallklarem Wasser und artenreichen Korallenriffen. Nahezu ohne Leben ist das Tote Meer – eigentlich ein Salzsee. Es ist mit 430 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Ort der Erde. Da sein größter Zufluss, der Jordan, durch enorme Wasserentnahme zu einem Rinnsal verkümmert ist, sinkt der Meeresspiegel jährlich um gut einen Meter. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
05:25
R: James Hemming... Die Türkei... Die Türkei ist ein Land der Kontraste – von der heißen Mittelmeerküste über trockene Steppen bis zu über 4000 Meter hohen Bergen mit rauem Klima. Genauso vielfältig ist die Tierwelt. Im Taurusgebirge leben Braunbären. Sie halten Winterruhe in der kalten Jahreszeit. Über Monate nehmen sie weder Wasser noch Nahrung zu sich. Entsprechend hungrig sind sie im Frühjahr. Die Allesfresser stürzen sich auf Kleintiere, Insektenlarven, Pilze und Wurzeln. Die Mufflons auf den weiten Steppen Zentralanatoliens haben es im Winter schwer. Dichtes Fell schützt die Wildschafe vor beißender Kälte, doch mühsam scharren sie mit ihren Hufen Gräser und Wurzelwerk aus dem verschneiten Boden. Ganz andere Bewohner birgt das Dalyan-Delta an der Mittelmeerküste. Das Feuchtgebiet mit breitem Schilfgürtel ist ein Paradies für Wasservögel und Schildkröten. Die Unechte Karettschildkröte und die seltene Nil-Weichschildkröte kommen dort zur Eiablage an die Strände. Beide Arten sind vom Aussterben bedroht, der Tourismus mit seinem Bauboom zerstört ihren Lebensraum. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:10
3satTextVision
06:20
Kulturzeit
07:00
Nano
07:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturzeit
09:45
Nano
10:15
Kölner Treff
11:45
Thema
12:30
ECO
13:00
ZIB
13:20
In der Wüste... Die Arabische Oryx, eine Antilopenart, war in der Wildnis bereits ausgestorben. Über Jahrhunderte war sie begehrte Jagdbeute. In einem Reservat in Abu Dhabi widmet man sich erfolgreich der Nachzucht und Auswilderung der Tiere. Die traditionelle Jagd auf Kamelen und mit einfachen Gewehren machte den Beständen nichts aus – doch die schnellen Jeeps und automatischen Gewehre der Neuzeit machten den Tieren den Garaus. Spitzmaulnashörner sind akut vom Aussterben bedroht. Vor allem die illegale Jagd gefährdet das Überleben aller Nashorn-Arten. In der asiatischen Medizin gilt ihr Horn als Wunderheilmittel und wird teuer gehandelt. In Botswana versucht man die Wiederansiedlung der Tiere. Im Südwesten Madagaskars kämpfen Strahlenschildkröten ums Überleben. Ihr Fleisch ist eine Delikatesse für die Einheimischen, und ihr Panzer ist aufgrund des geometrischen Musters bei Sammlern beliebt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
14:05
Im Regenwald... Im Sepilok Orangutan Rehabilitation Center arbeitet die Tierärztin Cecilia Boklin. Sie und ihr Team kümmern sich um verwaiste Menschenaffen. Die Jungtiere werden auf ihr späteres Leben in den Wäldern vorbereitet. Ein Prozess, der bis zu 18 Jahre dauern kann. In Madagaskar erforscht eine junge Naturschutzaktivistin eine seltene Lemurenart, die Seidensifakas. Ihr besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung von Jungtieren und der Kommunikation im Familienverband. Adam Starr kümmert sich in Kambodscha um die vom Aussterben bedrohten Siam-Krokodile. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
14:50
R: Richard Kirby, Colin Collis... Falklandinseln... Mitten im rauen Südatlantik, rund 400 Kilometer östlich der südamerikanischen Küste, liegen die Falklandinseln, eine Gruppe aus einigen großen und über 700 kleinen und kleinsten Inseln. Weit entfernt von den Kontinenten, bieten sie bis heute eine fast unberührte Natur, zumal viele der Inseln nie von Menschen besiedelt wurden. An den meist rauen und felsigen Küsten brüten unzählige Vögel. Vor allem Pinguine fühlen sich hier wohl. Jeden Sommer erobern sie zu Hunderttausenden die Falklandinseln, um sich zu paaren und eine neue Pinguin-Generation aufzuziehen. Fünf der weltweit 17 Pinguin-Arten bilden hier gigantische Brutkolonien, obwohl ihnen das nicht immer leicht gemacht wird. Häufig müssen sie sich die Strände mit hungrigen Robben teilen. Auf zwei watschelnde Frackträger kommt ein Schaf: Im grasbewachsenen Landesinneren der Inseln leben rund eine halbe Million Schafe, die von Menschen hier angesiedelt wurden. Die Wollproduzenten sind hier ganz klar in der Minderheit. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:35
R: Richard Kirby, Colin Collis... Vancouver Island... Vor der kanadischen Küste, nahe der Stadt Vancouver, liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite ist sie die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Vancouver Island bietet vielen einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren vielen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl. Vor allem die pazifischen Lachse: Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel – doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weißkopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von Lachsen. Sogar die Waldbäume auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:15
R: Richard Kirby, Allison Bean... Japan... Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart, doch den Schneeaffen macht das nichts aus. Im Norden von Honshu finden sich diese Japanmakaken noch bis in 3000 Metern Höhe. Ihr dichtes Fell schützt sie selbst bei zweistelligen Minusgraden. Und die Affen haben sich eine natürliche Ressource erschlossen, mit deren Hilfe sie auch eisige Temperaturen gut aushalten: warme Quellen. Nur ganz im Norden, auf Hokkaido, ist es den Schneeaffen zu kalt. Hier weht im Winter ein minus 30 Grad kalter Nordwind, der sibirische Wintergäste wie Riesenseeadler und Mandschurenkraniche nach Japan trägt. Mit dem Frühling feiert ganz Japan die spektakuläre Kirschblüte, hier Sakura genannt. Im Süden der Inseln beginnt die Kirschblüte oft schon im Februar und wandert dann allmählich nach Norden, bis sie Ende April auch Hokkaido erreicht. Die Sakura steht für Schönheit – und Vergänglichkeit. Denn schon nach wenigen Wochen ist die prachtvolle Blüte vorbei. Auf der Hauptinsel Honshu liegen die Japanischen Alpen, ein Gebirge mit zahlreichen Dreitausendern. Im Frühling wandern viele Fische die vom Schmelzwasser des Schnees gespeisten klaren Gebirgsflüsse hinauf, um in den Oberläufen ihre Eier abzulegen. Die Fischer auf Honshu pflegen seit über 1300 Jahren ihre eigene Tradition: Ukai. Jeder Fischer hat einen Trupp fleißiger, gefiederter Helfer – Kormorane, die lange und sorgsam trainiert wurden. Dank der Sicherheit und Fürsorge in dieser menschlichen Obhut leben manche zahme Kormorane doppelt so lange wie ihre wilden Verwandten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:00
R: James Hemming... Jordanien... Die Natur Jordaniens ist geprägt von der alles beherrschenden Macht der Sonne. Im Süden herrscht trockenes Wüstenklima, im Norden ist es milder und feuchter. Hier, in großen Pinienwäldern, lebt der Arabische Wolf. Das Tier ist kleiner und leichter als seine europäischen Artgenossen und hat ein helles grau-beiges Fell, das ihn kühl hält. Er teilt sich sein Revier mit Streifenhyänen – der Gesundheitspolizei. An der Südspitze Jordaniens, bei Akaba, grenzt das Land mit einer 30 Kilometer langen Küstenlinie an das Rote Meer. Hier liegt ein Unterwasserparadies mit kristallklarem Wasser und artenreichen Korallenriffen. Nahezu ohne Leben ist das Tote Meer – eigentlich ein Salzsee. Es ist mit 430 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Ort der Erde. Da sein größter Zufluss, der Jordan, durch enorme Wasserentnahme zu einem Rinnsal verkümmert ist, sinkt der Meeresspiegel jährlich um gut einen Meter. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:45
R: James Hemming... Die Türkei... Die Türkei ist ein Land der Kontraste – von der heißen Mittelmeerküste über trockene Steppen bis zu über 4000 Meter hohen Bergen mit rauem Klima. Genauso vielfältig ist die Tierwelt. Im Taurusgebirge leben Braunbären. Sie halten Winterruhe in der kalten Jahreszeit. Über Monate nehmen sie weder Wasser noch Nahrung zu sich. Entsprechend hungrig sind sie im Frühjahr. Die Allesfresser stürzen sich auf Kleintiere, Insektenlarven, Pilze und Wurzeln. Die Mufflons auf den weiten Steppen Zentralanatoliens haben es im Winter schwer. Dichtes Fell schützt die Wildschafe vor beißender Kälte, doch mühsam scharren sie mit ihren Hufen Gräser und Wurzelwerk aus dem verschneiten Boden. Ganz andere Bewohner birgt das Dalyan-Delta an der Mittelmeerküste. Das Feuchtgebiet mit breitem Schilfgürtel ist ein Paradies für Wasservögel und Schildkröten. Die Unechte Karettschildkröte und die seltene Nil-Weichschildkröte kommen dort zur Eiablage an die Strände. Beide Arten sind vom Aussterben bedroht, der Tourismus mit seinem Bauboom zerstört ihren Lebensraum. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:30
Nano
19:00
... anschließend: 3sat-Wetter.
19:20
Kulturzeit
20:00
Tagesschau
20:15
Wohlstand für alle?... Die Doku thematisiert ein immer krasseres Missverhältnis., Die Deutschen sind reich, liest man allerorten. Stimmt – aber längst nicht alle. Fast jeder dritte Erwachsene besitzt keinerlei Vermögen oder nur Schulden. Wer arbeitslos wird, muss von sehr wenig leben. Der Aufstieg über Bildung gelingt schwerer als früher. In der unteren Hälfte der Gesellschaft fehlt das Geld, während zehn Prozent der Haushalte über mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens verfügen. Und die Ungleichheit nimmt weiter zu. Ökonomen warnen: Dies ist nicht nur ein soziales Problem, sondern schwächt auf Dauer die Volkswirtschaft. Die Reportage wirft einen kritischen Blick auf die Rentenpolitik der vergangenen Jahrzehnte und sucht Wege aus der Ungerechtigkeit. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
22:00
ZIB 2
22:25
I: Benedict Cumberbatch(role=Sherlock Holmes, Martin Freeman(role=Dr. John Watson, Rupert Graves(role=Detective Inspector Lestrade, Una Stubbs(role=Mrs. Hudson, Louise Brealey(role=Molly Hooper, Zoe Telford(role=Sarah, Andrew Scott(role=Jim Moriarty; S: Mark Gatiss; R: Paul McGuigan... ... TV-Krimi. Packendes Finale der ersten Staffel., Sherlock (Benedict Cumberbatch) langweilt sich. Weder eine Explosion in seinem Haus noch der tote Agent und die verschwundenen Geheimdaten von Bruder Mycroft ändern etwas daran. Sein Ehrgeiz regt sich erst, als ein teuflisches Genie fünf Menschen in lebende Bomben verwandelt. Um sie zu retten, müssen Holmes und Watson (Martin Freeman) ungeklärte Fälle lösen… Zum Finale wirds düster, und das Tempo zieht an. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
23:55
10 vor 10
00:25
Rundschau
01:05
Der Traum vom selbständigen Leben... Janine Zobrist und Joël Hofstetter besuchen die Wohnschule von Pro Infirmis. Sie träumen davon, trotz ihrer kognitiven Beeinträchtigung in einer eigenen Wohnung zu leben. Die Wohnschule der Behindertenorganisation Pro Infirmis im zürcherischen Altstetten besteht aus zwei Wohnungen, die gleichzeitig Wohngemeinschaft und Unterrichtsräume sind. Reporter begleitet Janine und Joël auf ihrem Weg in ein selbständiges Leben. Janine Zobrist kann lesen, schreiben und rechnen. Aber die 25-Jährige braucht dafür mehr Zeit als andere. Auch viele alltägliche Tätigkeiten muss sie Schritt für Schritt lernen. Früher lebte sie in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen. Wirklich wohl fühlte sie sich im betreuten Wohnen aber nie. Auch Joël Hofstetter sehnt sich schon lange danach, sein Leben selbständig und in einer eigenen Wohnung zu führen. Bisher lebte der 25-Jährige bei seiner Mutter. Schwerpunkte der rund dreijährigen Ausbildung an der Wohnschule sind die Haushaltsführung, der Umgang mit sich selbst und mit anderen, die Freizeitgestaltung und administrative Aufgaben des Alltags. Sozialpädagoginnen und – pädagogen leiten den theoretischen und praktischen Unterricht. Alle Bewohnerinnen und Bewohner der WG beteiligen sich am Haushalt, kochen, putzen und machen Besorgungen. Der Unterricht findet nachmittags statt. Am Vormittag arbeiten die Wohnschülerinnen und – schüler auswärts in spezialisierten Betrieben: Janine Zobrist bei der St.-Jakob-Bäckerei in Zürich und Joël Hofstetter bei der sozialen Institution ZüriWerk. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
01:30
R: Johannes Guttenhöfer, Wolfgang Zündel... Ein Erfinder macht Druck für die Energiewende... Der Korbacher Physiker Bernd Geisler hatte bereits 2011 ein neues kostengünstiges Verfahren entwickelt, mit dem Strom gespeichert werden könnte. Eine Technologie mit riesigem Potenzial. Doch so einfach ist es nicht – trotz zahlreicher Preise und Fördergelder. Seiner Firma droht 2014 das Aus. Trotzdem lässt sich Bernd Geisler nicht kleinkriegen und wagt einen neuen Anlauf. Hessenreporter hat den Erfinder dabei begleitet. Seine Erfindung, so ist Geisler überzeugt, löst ein Grundproblem der Energiewende: Überschüssiger Strom aus Windenergie wird dank seiner Erfindung vorübergehend gespeichert und kommt erst dann ins Stromnetz, wenn sie gebraucht wird und kein Wind weht. Am Ende fehlten wenige tausend Euro, um den Prototypen fertig zu bauen. Jetzt scheint mit einem millionenschweren Investor aus der Stahlindustrie der Durchbruch seiner Erfindung wieder möglich. Das Ziel: ein richtiges Druckluftspeicherkraftwerk. Wird es dieses Mal klappen mit seiner Erfindung? Kann Bernd Geisler wirklich beweisen, dass seine Idee funktioniert? try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
02:00
In den großen Wäldern... In Kanada machen Farmer Jagd auf Schwarzbären, weil sie um ihr Vieh und ihre Feldfrüchte fürchten. Bären sind ein wichtiger Faktor für den Tourismus in Quebec. Vincent Brodeur versucht durch viel Aufklärungsarbeit, Bären und Farmer unter einen Hut zu bringen. Die ausgedehnten Zedernwälder des Atlasgebirges sind Heimat der Berberaffen. Ihr Bestand ist genauso bedroht wie der der Spitzmaulnashörner in Südafrika. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
02:45
In Busch und Outback... Im Nairobi-Nationalpark werden Elefantenwaisen großgezogen. Jedes Tier hat einen eigenen Pfleger, der für Jahre Mutterersatz ist. Hilfe bei Schlammbädern und das Füttern mit Muttermilchersatz gehören genauso zu den Aufgaben wie Spaziergänge durch die Savanne. Im australischen Busch kümmert sich Tina Janssen um Kurznagelkängurus. Sie sind kaum noch in der freien Wildbahn anzutreffen. Ihr Bestand ging seit Beginn des 20. Jahrhunderts stark zurück – ihr Lebensraum wurde in Weideland für Schafe umgewandelt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:25
In der Wüste... Die Arabische Oryx, eine Antilopenart, war in der Wildnis bereits ausgestorben. Über Jahrhunderte war sie begehrte Jagdbeute. In einem Reservat in Abu Dhabi widmet man sich erfolgreich der Nachzucht und Auswilderung der Tiere. Die traditionelle Jagd auf Kamelen und mit einfachen Gewehren machte den Beständen nichts aus – doch die schnellen Jeeps und automatischen Gewehre der Neuzeit machten den Tieren den Garaus. Spitzmaulnashörner sind akut vom Aussterben bedroht. Vor allem die illegale Jagd gefährdet das Überleben aller Nashorn-Arten. In der asiatischen Medizin gilt ihr Horn als Wunderheilmittel und wird teuer gehandelt. In Botswana versucht man die Wiederansiedlung der Tiere. Im Südwesten Madagaskars kämpfen Strahlenschildkröten ums Überleben. Ihr Fleisch ist eine Delikatesse für die Einheimischen, und ihr Panzer ist aufgrund des geometrischen Musters bei Sammlern beliebt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:10
Im Regenwald... Im Sepilok Orangutan Rehabilitation Center arbeitet die Tierärztin Cecilia Boklin. Sie und ihr Team kümmern sich um verwaiste Menschenaffen. Die Jungtiere werden auf ihr späteres Leben in den Wäldern vorbereitet. Ein Prozess, der bis zu 18 Jahre dauern kann. In Madagaskar erforscht eine junge Naturschutzaktivistin eine seltene Lemurenart, die Seidensifakas. Ihr besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung von Jungtieren und der Kommunikation im Familienverband. Adam Starr kümmert sich in Kambodscha um die vom Aussterben bedrohten Siam-Krokodile. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:55
R: Richard Kirby, Allison Bean... Japan... Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart, doch den Schneeaffen macht das nichts aus. Im Norden von Honshu finden sich diese Japanmakaken noch bis in 3000 Metern Höhe. Ihr dichtes Fell schützt sie selbst bei zweistelligen Minusgraden. Und die Affen haben sich eine natürliche Ressource erschlossen, mit deren Hilfe sie auch eisige Temperaturen gut aushalten: warme Quellen. Nur ganz im Norden, auf Hokkaido, ist es den Schneeaffen zu kalt. Hier weht im Winter ein minus 30 Grad kalter Nordwind, der sibirische Wintergäste wie Riesenseeadler und Mandschurenkraniche nach Japan trägt. Mit dem Frühling feiert ganz Japan die spektakuläre Kirschblüte, hier Sakura genannt. Im Süden der Inseln beginnt die Kirschblüte oft schon im Februar und wandert dann allmählich nach Norden, bis sie Ende April auch Hokkaido erreicht. Die Sakura steht für Schönheit – und Vergänglichkeit. Denn schon nach wenigen Wochen ist die prachtvolle Blüte vorbei. Auf der Hauptinsel Honshu liegen die Japanischen Alpen, ein Gebirge mit zahlreichen Dreitausendern. Im Frühling wandern viele Fische die vom Schmelzwasser des Schnees gespeisten klaren Gebirgsflüsse hinauf, um in den Oberläufen ihre Eier abzulegen. Die Fischer auf Honshu pflegen seit über 1300 Jahren ihre eigene Tradition: Ukai. Jeder Fischer hat einen Trupp fleißiger, gefiederter Helfer – Kormorane, die lange und sorgsam trainiert wurden. Dank der Sicherheit und Fürsorge in dieser menschlichen Obhut leben manche zahme Kormorane doppelt so lange wie ihre wilden Verwandten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.