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3 SAT
06:00
R: Andreas Wunn... Unterwegs mit dem Patagonien-Express... ZDF-Südamerika-Korrespondent Andreas Wunn fährt mit der historischen Schmalspurbahn La Trochita durch den argentinischen Teil Patagoniens. Eine Reise durch eine faszinierende Landschaft. Der Autor trifft Aussteiger, Naturschützer und grillende Gauchos. Sie erzählen, wie es sich lebt am Ende der Welt. Mythos Patagonien – einer der letzten wilden Orte der Welt. Fernweh, Abenteuer, Einsamkeit, Weite, Schönheit und Ursprünglichkeit. Es ist eine Reise ans Ende der Welt auf einer historischen Strecke. Die Dampflock schwitzt Öl und Wasser, in ihrem Inneren glühen 1200 Grad Celsius. Draußen reißt der kühle Steppenwind den Dampf in Fetzen und lässt ihn durch das Gras an den Gleisen davonwehen. Die Argentinier gaben der berühmten Schmalspureisenbahn den Namen La Trochita, das Spürchen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde La Trochita, der Patagonien-Express, gebaut. Die abgelegene Region sollte wirtschaftlich erschlossen werden. Bis 1950 transportierte die Bahn nur Güter, seitdem fahren auch Passagiere auf der Strecke. Mit dem Ausbau des Straßennetzes schwand die Bedeutung des Patagonien-Express. 1979 machte der Reiseschriftsteller Paul Theroux mit seinem Buch The Old Patagonian-Express die Bahn weltberühmt. Seitdem ist sie eine Pilgerstätte für argentinische Nostalgiker und Touristen aus aller Welt, obwohl die Bahn heute nur noch auf zwei sehr kleinen Strecken fährt. Links und rechts der Gleise trifft Andreas Wunn alte und neue Bewohner Patagoniens. Nicht weit vom Bahnhof in El Maiten entfernt, besucht er ein Kondor-Projekt. Der König der Lüfte, wie sie den Kondor in Patagonien nennen, ist der größte flugfähige Vogel der Welt. Seine Flügelspanne beträgt drei Meter, hunderte Kilometer kann er am Tag zurücklegen. In den vergangenen Jahren hat sich seine Heimat, das südamerikanische Andengebirge, dramatisch verändert. Der Kondor wird aus seinem Lebensraum verdrängt. In Patagoniens größter Hippie-Kommune, El Bolson, leben Menschen, die in Patagonien auf der Suche nach ihrer Zukunft sind. Sie haben den Alltag und die Wirtschaftskrise in Buenos Aires hinter sich gelassen und zogen nach Patagonien, um ein neues, einfacheres Leben zu beginnen. Die alten Traditionen der Region am Ende der Welt spürt Andreas Wunn in dem Ort Cholila auf. Jedes Jahr findet dort das nationale Grillfest, die Fiesta Nacional del Asado statt. 50 000 Besucher an nur einem Wochenende, 30 000 Kilogramm Fleisch auf einem 250 Meter langen Grill. Musik, Tanz, Rodeo und die Wahl der Grillkönigin. Hier lebt das ursprüngliche Patagonien noch. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:15
Rekordverdächtige Bahnleistungen... Spektakuläre Höchstleistungen stehen im Mittelpunkt dieser Sendung: Dazu gehört die Transsibirische Eisenbahn ebenso wie die mächtigste Dampflok der Welt, die in den USA steht. Die Transsib ist mit 9288 Kilometern die längste Bahnlinie auf unserem Erdball. Der Big Boy, die mächtigste Dampflokomotive der Welt, war in den 1940er – und 1950er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Amerikas Westen unterwegs. 1959 erlosch das Feuer in den Kesseln der mächtigen Maschinen, aber jetzt soll ein großer Junge wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. Außerdem ist Eisenbahn-Romantik mit dem langsamsten Schnellzug der Welt unterwegs, fährt mit der weltältesten Zahnradbahn und besucht einen Bahnhof, dessen Stationsschild aus 58 Buchstaben besteht. Am Ende der Sendung wird die Luft ziemlich dünn, denn die höchste Bahnlinie der Welt führt hinauf auf über fünftausend Meter Höhe. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
07:45
Höhenrausch – Alpenländische Bahnraritäten... Eisenbahn-Romantik begibt sich diesmal in luftige Höhen und porträtiert mehrere Gebirgsbahnen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Im 19. Jahrhundert, der Pionierzeit der Eisenbahn, half die Bahn die Bergwelt zu erschließen. Kritiker jedoch warnten vor der Gefahr eines Höhenrausches. Sie meinten, dass die schnelle Fahrt auf die Gipfel die Menschen verrückt machen würde. Weit gefehlt! Zu den schönsten Bahnstrecken im Südwesten Deutschlands zählt sicherlich die Dreiseenbahn zwischen Titisee und Seebrugg am Schluchsee. Sie hält auch am höchsten Bahnhof der Deutschen Bahn Feldberg-Bärental auf 967 Metern. Vom nahen Feldberg sieht man bei gutem Wetter die Alpen. Dort, ganz in der Nähe von Luzern, steigt das Film-Team in die Pilatusbahn. Auf 4,6 Kilometer Länge überwindet sie 1635 Höhenmeter bei einer maximalen Steigung von 48 Prozent. Damit ist die Pilatusbahn die steilste Zahnradbahn der Schweiz – und auch weltweit eine der steilsten. Auf der anderen Seite des Vierwaldstätter Sees verlaufen die Gleise der Gotthardbahn. Das Kernstück dieser ursprünglich über 200 Kilometer langen Strecke bildet der Gebirgsbahnabschnitt zwischen Erstfeld und Biasca, die mit einem 17 Kilometer langen Scheiteltunnel unter der Spitze des Gotthardmassivs hindurch führt. Tief unten im Gotthardmassiv verläuft die Mitte Dezember 2016 eröffnete neue Gotthardstrecke durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt, den 57 Kilometer langen Gotthard-Basistunnel. Von den Tiefen des Gotthardmassivs klettert das Team nun mit dem Zug auf das Jungfraujoch im Berner Oberland. Die Zahnradbahn führt von der Kleinen Scheidegg durch Eiger und Mönch bis hinauf auf das Jungfraujoch, den mit 3454 Metern höchsten Bahnhof Europas auch Top of Europe genannt. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf das UNESCO-Welterbe Aletschgletscher. Ein technisches Welterbe stellt die Albulabahn zwischen Thusis und St. Moritz dar. Diese harmonisch in die Landschaft eingebettete Linie ist ein Paradestück aus der Zeit der Bahnpioniere. 1903 eröffnete die Rhätische Bahn die spektakuläre Strecke, seitdem klettert sie 1000 Höhenmeter dank Viadukten und Kehrtunnel hinauf ganz ohne Zahnrad. In der Alpenrepublik Österreich steigt die Film-Crew um in die Arlbergbahn. Sie fährt von Bludenz in Vorarlberg durch den Arlbergtunnel vorbei am Ski-Mekka St. Anton und endet in Innsbruck. Hier steigt die Crew abermals um in die Karwendel – oder Mittenwaldbahn nach Garmisch-Partenkirchen. Sie war eine der ersten mit hochgespanntem einphasigem Wechselstrom betriebenen Bahnen. Dadurch hatte sie großen Einfluss auf die Normen des elektrischen Bahnbetriebes in Mitteleuropa. In Garmisch steigen die Filmemacher ein letztes Mal um in die Bayerische Zugspitzbahn. Sie ist für die Auszeichnung Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert und bringt uns auf den höchsten Berg Deutschlands. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
09:15
I: Adolf Manz(role=Postillon Johannes Zgraggen, Isabel Mahrer(role=Trini, seine Tochter, Alfred Lucca(role=Toni, sein Sohn, Rudolf Bernhard(role=Kondukteur Kaspar Danioth, Ellen Widmann(role=Ursula Dörsch, Häddy Wettstein(role=Angela Drösch, Otto Bosshard(role=Louis Favre, Stephan Blätzer(role=Rübi Drösch; S: Edmund Heuberger; R: Edmund Heuberger... ... Hintergrund für eine träge Liebesgeschichte ist der Bau des Gotthardtunnels. Auftakt zum Thementag „Zuglegenden“. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
10:35
I: Maxim Mehmet(role=Max, Pasquale Aleardi(role=Tommaso, Miriam Stein(role=Anna, Carlos Leal(role=Favre, Marie Bäumer(role=Lina, Joachim Król(role=Knecht, Maximilian Simonischek(role=Bachmann, Christoph Gaugler(role=Anton, Roeland Wiesnekker(role=Wagner, Cornelius Obonya(role=Riedinger, Silvia Busuioc(role=Leo, Walter Leonardi(role=Giuseppe, Anna Schinz(role=Maja, Pierre Siegenthaler(role=Escher; S: Stefan Dähnert; R: Urs Egger... ... TV-Drama.Aufwendiger Zweiteiler über den Bau des ersten Gotthardtunnels 1872 bis 1882., 1873 kommt der naive angehende Ingenieur Max (Maxim Mehmet) in das Schweizer Dorf Göschenen, in dem Goldgräberstimmung herrscht. Die geschäftstüchtige Fuhrmannstochter Anna (Miriam Stein) gewährt ihm ebenso Logis wie dem vorlauten italienischen Mineur Tommaso (Pasquale Aleardi). Ihre wachsende Freundschaft gerät bald in den Sog der eskalierenden Klassenkämpfe zwischen der Baugesellschaft und den Geschundenen… Der Gotthard-Basistunnel, der längste Eisenbahntunnel der Welt, hat 2016 seinen Betrieb aufgenommen, diese Großproduktion will an den Bau des ersten Tunnels erinnern. Neben der technischen Hochleistung steht das Leid der Arbeiter im Fokus, die unter brutalen Bedingungen das Jahrhundertbauwerk stemmten.
12:05
I: Maxim Mehmet(role=Max, Pasquale Aleardi(role=Tommaso, Miriam Stein(role=Anna, Carlos Leal(role=Favre, Marie Bäumer(role=Lina, Joachim Król(role=Knecht, Maximilian Simonischek(role=Bachmann, Christoph Gaugler(role=Anton, Roeland Wiesnekker(role=Wagner, Cornelius Obonya(role=Riedinger, Silvia Busuioc(role=Leo, Walter Leonardi(role=Giuseppe, Anna Schinz(role=Maja, Pierre Siegenthaler(role=Escher; S: Stefan Dähnert; R: Urs Egger... ... TV-Drama.Finale des Zweiteilers: Der Tunnelbau steht auf der Kippe…, Drei Jahre sind vergangen, Max (Maxim Mehmet) kehrt als leitender Ingenieur auf die Baustelle im Schweizer Dorf Göschenen zurück. Anna (Miriam Stein) hat inzwischen mit Tommaso (Pasquale Aleardi) eine Tochter – und die Männer, die den Tunnel durch das Gotthardmassiv graben, sterben aufgrund der Arbeitsbedingungen wie die Fliegen. Unter Tommasos Führung kommt es zum erbitterten Aufstand der Arbeiter. Als Schüsse fallen, muss Tommaso fliehen – und Anna wendet sich entsetzt von Max ab… Das Finale ist dramatischer und hat mehr Pep als der etwas schwerfällige Start.
13:40
Bahnträume zwischen Mittelmeer und Polarkreis... Bahnträume zwischen Mittelmeer und Polarkreis bietet die Reportage-Reise Eisenbahn-Romantik in Europa Eisenbahnfreunden. Ausgangspunkt ist die Insel Korsika. Die Meterspurbahn der Insel fährt seit 1888 durch eine felsige Landschaft. Der Spitzname des Zugs: U Trinichellu, der Zitternde. Atemberaubend ist die Fahrt auf der Linie Genua – La Spezia entlang der italienischen Riviera durchs UNESCO-Welterbe Cinque Terre. Keine Felsen dagegen hat Bello zu überwinden, eine uralte Kastendampflok, die mit ihren Museumswagen in Holland von der Nordsee zum Ijsselmeer zuckelt. Die weiten, unberührten Landschaften Masurens werden ebenso mit der Bahn durchstreift, wie das grüne Herz Schwedens, das augenscheinlich nur aus Wäldern, Flüssen und Seen besteht. Die Reise mit der Inlandsbahn endet in Gällivare, nördlich des Polarkreises, wo im Sommer die Sonne nicht untergeht. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:05
R: Peter Weinert... ... The last frontier, die letzte Wildnis, wird Alaska auch genannt. Und in der Tat beginnt die Wildnis hier unmittelbar hinter dem Stadtrand, wie Peter Weinert auf seiner Reise entdeckt. Er war mit seinem Film-Team mit dem Zug, einem Wasserflugzeug und einem Aussichtswagen unterwegs und hat beeindruckende Bilder eines Landes eingefangen, in dem die Wildnis immer nur ein paar Schritte entfernt ist. Wobei auch eine Stadt in Alaska immer eine ganz besondere Atmosphäre hat. Oft spürt man noch die Atmosphäre der Entdecker und Goldgräber, die einst hier lebten. Anchorage, die einzige Großstadt des Landes, ist Ausgangspunkt für die meisten, die den nördlichsten amerikanischen Bundesstaat besuchen. Von hier aus lassen sich mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln Ausflüge in die Natur Alaskas unternehmen. Besonders angenehm ist die Reise mit dem Zug: An Bord der Alaska Railroad kann man bequem im Aussichtswagen durch die Wildnis fahren. Eine andere Möglichkeit, das Land kennenzulernen, bieten Wasserflugzeuge beim sogenannten Flightseeing. Sie starten nicht von einer Asphaltpiste aus, sondern vom Lake Hood, dem größten Wasserflughafen Alaskas am Stadtrand von Anchorage. So kommt man auch in die entlegensten Winkel des Landes und kann mit etwas Glück Grizzlybären bei der Futtersuche beobachten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:50
R: Robert Hetkämper... Mit dem Zug über Indonesiens Hauptinsel... 20 Jahre war Robert Hetkämper ARD-Asien-Korrespondent. Vor 15 Jahren reiste er schon mal per Zug durch Java. Sein neuer Film führt wieder in die zweitgrößte Stadt Indonesiens – einen Schmelztiegel der Religionen und Kulturen. Über ein Land im Wandel. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
16:35
R: Robert Hetkämper... ... Nur ein Mal im Jahr fährt der berühmte Orient-Express von Bangkok durch den Nordosten Thailands in Richtung Laos. Der Film begleitet die Reise des Luxuszuges. Robert Hetkämper und sein Team waren ebenfalls dabei, als der Zug erstmals über den Mekong hinüber nach Laos rollte. Eine unterhaltsame Reportage über das Abenteuer Zugreise im tropischen Teil Asiens, bei der es nicht immer ohne Überraschungen abgeht. Und ein Stück Eisenbahngeschichte für Südostasien, dessen Länder entschlossen sind, durch den Ausbau ihrer Schienennetze näher zusammenzuwachsen. So hat der überlange Luxuszug mit seinen zwei Speisewagen und einem Bar-Waggon mit massiven Verspätungen zu kämpfen, weil die Lokomotiven der Thailändischen Staatsbahn bisweilen zu schwach für den gigantischen Zug sind. Die Gäste nehmen es gelassen, wenn der Zug im Dschungel stehen bleibt. Es sind ja genug Wein – und Champagnerflaschen an Bord. Robert Hetkämper und sein Team sind auf viele bunte und informative Geschichten links und rechts des Schienenstranges gestoßen: ein Elefantencamp in der alten thailändischen Königsstadt Ayutthaya, ein Fest mit selbst gebastelten Raketen, Bauten der alten Kultur der Khmer oder ein Konzert mit der eigenständigen Musik des Isaan, dem trockenen Land des nordöstlichen Thailand. Als Kontrast zum Luxuszug Orient-Express reiste das Team auch mit einer lokalen Bahn und stellt eine kleine Haltestation vor, an der die ursprüngliche Eisenbahnromantik noch ganz lebendig ist. Vor allem durch diese Geschichten entsteht ein Porträt des Isaan und dessen Menschen, die in Thailands Politik eine immer größere Rolle spielen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:20
R: Jan Schulte-Kellinghaus, Jan Peter Gehrckens... ... Sieben Tage, 1800 Kilometer, eine Reise in einem rollenden Palast: Der kobaltblaue Luxuszug Deccan Odyssey erkundet von Mumbai aus die südindischen Staaten Maharashtra und Goa. 21 Waggons, davon elf Schlafwagen, stehen für die betuchten Reisenden bereit. Abseits der touristischen Trampelpfade lernen Sie bei Aufenthalten an verschlafenen Bahnstationen das Hinterland kennen. Wie die an vielen Stellen fast unberührte Konkanküste mit ihren gewaltigen Forts und endlosen Stränden und das Hippieparadies Goa mit seinem portugiesischen Kolonialerbe. Eine weitere Station ist Kolhapur, die quirlige Maharadja-Stadt mit ihren Tempeln, Tänzen und Traditionen. Die berühmten Höhlentempel von Ellora und Ajanta zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe, Nashik die Pilgerstadt am heiligen Fluss Godavari, beeindruckt die Reisenden mit ihrer spirituellen Stimmung. Ausgangspunkt und Endstation dieser Reise ist die pulsierende indische Metropole Mumbai. Maharadjas und fahrbare Götterstatuen zum Leihen, Tempel, Paläste und ein modernes Indien: In einer Woche durchmisst der Deccan Odyssey einen eigenen Kosmos. Wenn man nach Indien reist, will man entweder nie wieder kommen – oder man kommt nie wieder los vom Subkontinent, sagt eine, die es wissen muss: die Hamburger Autorin Katharina Poggendorf, die seit Jahren in Goa lebt und sich dort sozial engagiert. Begegnungen mit den Menschen an der legendären Zugstrecke des Deccan Odyssey runden die Reisereportage über die Traumtour Im Luxuszug durch Südindien ab. Die traditionelle Tänzerin Sweetah etwa ist hauptberuflich Radiomoderatorin, ihr Indien ist im Umbruch und auf dem Weg zu einer sozialeren Gesellschaft. Dafür setzt sich der Maharadja von Kolhapur seit Jahrzehnten ein. Dass der Herrscher, bei allem Einsatz für sein Volk, den üblichen Zeitvertreib der früheren indischen Maharadjas wie Elefantenkämpfe und Tigerjagd schätzte, muss kein Widerspruch sein, sondern lässt sich als schillernde indische Realität begreifen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:05
R: Alexander Schweitzer... ... Jahrzehntelang hat sich der Iran gegen Fremde aus dem Ausland abgeschottet. Jetzt beginnt er sich vorsichtig zu öffnen. Eine spektakuläre Möglichkeit, das Land zu entdecken, ist eine Fahrt mit der Transiranischen Eisenbahn. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
18:50
... Vor 125 Jahren fuhr erstmals ein Luxuszug von Paris nach Istanbul: der Orientexpress. Heute fährt ein Sonderzug von Deutschland aus auf den teils historischen Linien in die Metropole. Es ist eine Reise der ganz besonderen Art, denn die gesamten knapp 2500 Kilometer zum alten Istanbuler Bahnhof Sirkeci werden mit Dampf zurückgelegt. Die Fahrt geht durch acht europäische Länder und ist ein einzigartiges Abenteuer. Aber auch die Rückfahrt ins Abendland ist eine besondere Herausforderung für die alten Maschinen: Die Reiseroute führt nun durch die Schluchten des Balkans bis nach Serbien. Schon der alte Orientexpress verließ Belgrad in Richtung Ungarn unter Volldampf. Immer mal wieder führen die Gleise am Ufer der Donau entlang. Eine Reise durch diese Gegend Europas mit einem Dampfsonderzug ist gleichzeitig auch eine Begegnung mit der Vergangenheit, als die Bahnlinien noch zur K.-u.-K.-Monarchie gehörten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
20:15
I: Albert Finney(role=Hercule Poirot, Lauren Bacall(role=Mrs. Hubbard, Martin Balsam(role=Bianchi, Ingrid Bergman(role=Greta Ohlsson, Jacqueline Bisset(role=Gräfin Andrenyi, Sean Connery(role=Colonel Arbuthnot, Michael York(role=Graf Andrenyi, John Gielgud(role=Beddoes, Anthony Perkins(role=Hector McQueen, Vanessa Redgrave(role=Mary Debenham, Richard Widmark(role=Ratchett, Jean-Pierre Cassel(role=Pierre Paul Michel, George Coulouris(role=Dr. Constantine, Wendy Hiller(role=Prinzessin Dragomiroff; S: Paul Dehn; R: Sidney Lumet... ... Edelkrimi im Thementag „Zuglegenden“., Der legendäre, luxuriöse Orient-Express steckt in einer Schneewehe fest. Einer der Passagiere muss nicht mehr frieren, er liegt erdolcht in seinem Abteil. Zufällig ist auch Detektiv Hercule Poirot (Albert Finney) an Bord… Die Starriege (hier u. a. Ingrid Bergman, die einen Oscar gewann, und Lauren Bacall) hat Tradition in Christie-Adaptionen – so auch in der Neuverfilmung, die am 9.11. im Kino startete., [Ton: Mono.
22:15
I: Charles Bronson(role=John Deakin, Ben Johnson(role=Marshal Nathan Pearce, Jill Ireland(role=Marica Scoville, Charles Durning(role=Frank OBrien, Archie Moore(role=Carlos, Richard Crenna(role=Richard Fairchild, Roy Jenson(role=Banlon, Ed Lauter(role=Major Claremont, Casey Tibbs(role=Heizer Jackson, Joe Kapp(role=Henry, Read Morgan(role=Captain Oakland, David Huddleston(role=Dr. Molyneux; S: Alistair MacLean; R: Tom Gries... ... Westernkrimi.Charles Bronson auf mörderischer Bahnfahrt., In Fort Humboldt ist die Diphtherie ausgebrochen, ein Zug soll Versorgungsgüter und Soldaten bringen. Auf der Fahrt durch die verschneiten Rocky Mountains häufen sich mysteriöse Vorfälle. Marshall Pearce (Ben Johnson) und sein Gefangener Deakin (Charles Bronson) kommen einer Verschwörung auf die Spur…Kniffliger Krimi nach dem Roman von Alistair MacLean. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, [Ton: Mono.
23:45
R: Peter Weinert... ... The last frontier, die letzte Wildnis, wird Alaska oft genannt. In der Tat beginnt die Wildnis hier gleich hinter dem Stadtrand. Wobei auch die Städte eine besondere Stimmung haben. Oft spürt man noch die Aufbruchsstimmung der Entdecker und Goldgräber, die einst hier lebten. Anchorage, die einzige Großstadt des Landes, ist Ausgangspunkt für die meisten Besucher des amerikanischen Bundesstaats. Von hier aus lassen sich mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln durchaus komfortable Ausflüge in die faszinierende Natur Alaskas unternehmen. Eine besonders angenehme Reise geht mit dem Zug. An Bord der Alaska Railroad kann man bequem im Aussichtswagen durch die Wildnis fahren. Eine andere Möglichkeit, das Land kennenzulernen, bieten Wasserflugzeuge beim sogenannten Flightseeing. Sie starten nicht von einer Asphaltpiste aus, sondern vom Lake Hood, dem größten Wasserflughafen Alaskas am Stadtrand von Anchorage. So kommt man auch in die entlegensten Winkel des Landes und kann mit etwas Glück Grizzlybären bei der Futtersuche beobachten. Filmautor Peter Weinert war mit seinem Team in allen Verkehrsmitteln unterwegs und hat faszinierende Bilder eines Landes eingefangen, in dem die Wildnis immer nur ein paar Schritte entfernt ist. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
00:30
I: Albert Finney(role=Hercule Poirot, Lauren Bacall(role=Mrs. Hubbard, Martin Balsam(role=Bianchi, Ingrid Bergman(role=Greta Ohlsson, Jacqueline Bisset(role=Gräfin Andrenyi, Sean Connery(role=Colonel Arbuthnot, Michael York(role=Graf Andrenyi, John Gielgud(role=Beddoes, Anthony Perkins(role=Hector McQueen, Vanessa Redgrave(role=Mary Debenham, Richard Widmark(role=Ratchett, Jean-Pierre Cassel(role=Pierre Paul Michel, George Coulouris(role=Dr. Constantine, Wendy Hiller(role=Prinzessin Dragomiroff; S: Paul Dehn; R: Sidney Lumet... ... Starbesetzter Edelkrimi nach Agatha Christie, Irgendwo in Jugoslawien steckt der Orient-Express in einer Schneewehe fest. Ein Fahrgast muss nicht mehr frieren. Er liegt erdolcht in seinem Abteil. Weil in der weißen Pracht keine Spuren zu finden sind, kombiniert Detektiv Poirot (Albert Finney), dass der Mörder noch im Zug sein muss… Selten saßen so viele Stars in einem Speisewagen: u. a. Sean Connery, Ingrid Bergman und Lauren Bacall., [Ton: Mono.
02:35
... Vor 125 Jahren fuhr erstmals ein Luxuszug von Paris nach Istanbul: der Orientexpress. Heute fährt ein Sonderzug von Deutschland aus auf den teils historischen Linien in die Metropole. Es ist eine Reise der ganz besonderen Art, denn die gesamten knapp 2500 Kilometer zum alten Istanbuler Bahnhof Sirkeci werden mit Dampf zurückgelegt. Die Fahrt geht durch acht europäische Länder und ist ein einzigartiges Abenteuer. Aber auch die Rückfahrt ins Abendland ist eine besondere Herausforderung für die alten Maschinen: Die Reiseroute führt nun durch die Schluchten des Balkans bis nach Serbien. Schon der alte Orientexpress verließ Belgrad in Richtung Ungarn unter Volldampf. Immer mal wieder führen die Gleise am Ufer der Donau entlang. Eine Reise durch diese Gegend Europas mit einem Dampfsonderzug ist gleichzeitig auch eine Begegnung mit der Vergangenheit, als die Bahnlinien noch zur K.-u.-K.-Monarchie gehörten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:00
I: Charles Bronson(role=John Deakin, Ben Johnson(role=Marshal Nathan Pearce, Jill Ireland(role=Marica Scoville, Charles Durning(role=Frank OBrien, Archie Moore(role=Carlos, Richard Crenna(role=Richard Fairchild, Roy Jenson(role=Banlon, Ed Lauter(role=Major Claremont, Casey Tibbs(role=Heizer Jackson, Joe Kapp(role=Henry, Read Morgan(role=Captain Oakland, David Huddleston(role=Dr. Molyneux; S: Alistair MacLean; R: Tom Gries... ... Westernkrimi mit Charles Bronson („Spiel mir das Lied vom Tod“)., In Fort Humboldt ist 1873 die Diphtherie ausgebrochen, ein Zug soll Versorgungsgüter und Soldaten bringen. Auch Marshall Pearce (Ben Johnson) und sein geheimnisvoller Gefangener Deakin (Bronson) reisen mit. Auf der Fahrt durch die verschneiten Rockies häufen sich seltsame Unfälle. Im Zug ist eine mörderische Verschwörung im Gang… Ein Western im Schnee, der auch noch größtenteils im Zug spielt und im Herzen eher ein Actionkrimi ist – der ungewöhnliche Genrebeitrag braust spannend dahin, auch dank der dynamischen Musik von Jerry Goldsmith („Poltergeist“). try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, [Ton: Mono.
05:30
R: Susanne Mayer-Hagmann... ... Um Amerika zu durchqueren, haben die Menschen schon immer die schmalste Stelle des Kontinents in Panama benutzt – zunächst zu Fuß, dann auf Pferden und mit Kutschen. Später mit dem Zug. Ab 1855 wurden mit Zügen größere Waren von Schiff zu Schiff transportiert. Dieser erste Schienenweg des Panama-Canal-Railways liegt heute über weite Strecken unter Wasser. Über ihn fahren die großen Schiffe hinweg: auf dem Kanal und im aufgestauten Gatun-See. Letzterer ist 1,3 Mal so groß wie der Bodensee und versorgt die Kanalschleusen mit Wasser. Die Panama-Canal-Railway wurde entlang des Isthmus während der Jahre 1850 bis 1855 gebaut – also vor dem Bau des Kanals. Ihre Länge beträgt 47 Meilen, das sind 76 Kilometer. Sie verbindet Colón am Atlantischen Ozean mit Ciudad de Panamá am Pazifik. Beim Bau der Strecke starben schätzungsweise zwischen 6000 und 12 000 Arbeiter unter widrigsten Bedingungen, vorwiegend an Cholera und Malaria. Für die Entscheidung zum Bau des Kanals in Panama spielte die Existenz der Eisenbahnstrecke eine entscheidende Rolle. Während des Kanalbaus wurde auf der Bahnlinie das größte Frachtvolumen pro Zug in der Welt befördert. Im 19. Jahrhundert befand sich das Zentrum des Transportes über den Isthmus auf der karibischen Seite Panamas, das damals ein Teil Kolumbiens war. Dort, in Colón, im Gebäude des heutigen Hotels Washington, residierte die Eisenbahngesellschaft und steuerte den interozeanischen Transport auf der Schiene. Der schnellste und bequemste Weg von San Francisco nach New York führte durch Panama. Die Bahn war so gefragt und erfolgreich, dass die Aktien der Panama-Railroad eine Zeitlang die teuersten an der New Yorker Börse waren. 1913, ein Jahr bevor der Panama-Kanal in Betrieb genommen wurde, transportierte die Bahn fast drei Millionen Passagiere und mehr als zwei Millionen Tonnen Waren. Ohne die Bahn und deren Transportkapazitäten hätte der Kanal niemals gebaut werden können. Der Transport von Passagieren – überhaupt erst seit sechs Jahren wieder möglich – ist heute sehr bescheiden: Ein einziger Zug fährt morgens von Panama-Stadt nach Colón und abends wieder zurück. Es ist die schnellste Verbindung zwischen den Ozeanen. 57 Minuten benötigt der Luxuszug der ersten Klasse, um über den Isthmus zu fahren. Auf der stets verstopften Straße benötigen die Reisenden unter Umständen zwei Stunden und mehr. Die Schiffe auf dem Kanal schaffen es – allerdings nach einer tagelangen Wartezeit draußen vor den Zufahrten zum Kanal – in rund acht Stunden. Genutzt wird der Zug von Reisenden und Kreuzfahrtpassagieren, die sich eine Auszeit vom Schiff nehmen, und von Geschäftsleuten. Kaum ist der Zug losgefahren, werden die Laptops aufgeklappt. Für die Händler aus der Freihandelszone in Colón ist der Zug mit seinen herunter gekühlten Waggons ein idealer Treffpunkt, um mit Einkäufern und Partnern noch Feinabstimmungen zu besprechen, Preise zu vergleichen und Angebote vorzulegen. Durch die großen Fenster können sie dabei das Grün des tropischen Waldes genießen. Immer wieder öffnet sich der dichte Vorhang und gibt den Blick frei auf den Gatún-See, über den die großen Dampfer gleiten. An einigen Stellen gleitet auch der Zug, mitten durch den See, auf einem Damm knapp über die Wasseroberfläche dahin. Für Touristen und Fotografen ist der beste Platz im Zug der Panoramawagen mit gläserner Kuppel. Eine ganz andere Art von Eisenbahnsystem ist die sogenannte Treidelbahn, eine Schiffsschleppbahn, die die Schiffe durch die Schleusen ziehen und sie gegen die Strömungen in den Schleusenkammern beim Wasserein – und – auslass stabiliseren. Die Loks, auch Mulis genannt, wiegen rund 45 Tonnen und funktionieren mit einem Zahnstangensystem des berühmten Schweizer Konstrukteurs Riggenbach. So bewältigen die Lokomotiven, die erst seit 2012 im Einsatz sind, die bis zu 45 Grad steilen Rampen zwischen den Schleusenkammern. Eine faszinierende Arbeitswelt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , anschließend: 3satTextVision.
06:20
Kulturzeit extra
07:00
nano
07:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturzeit
09:45
nano
10:15
Der Drehorgelbauer aus Grassau... In einem alten Bauernhaus, dem Zacherlhof im Chiemgau, stapeln sich Kisten, Vogelkäfige, Gläser. Es sieht nach Gerümpel aus, aber alles hat mit Musik zu tun. Mittendrin sitzt Meister Blüml. Er dreht an einer Kurbel, und die schönsten Melodien erklingen. Zu ihm kommen alle: Sammler, Museen, und solche die einfach nur seine Werke bewundern. Alois Blüml gilt als Kapazität in der Drehorgelszene. Wenn er erzählt, kann es passieren, dass er sich ganz unvermittelt ans Klavier setzt, um eine musikalische Erklärung zu untermalen, dann fliegen seine Finger nur so über die Tasten. Die Salon-Ariston baut er wieder, den Tanzbär und wie sonst noch die verschiedenen Drehorgeln alle heißen. Noch bevor das Grammophon erfunden war, gab es Ende des 19. Jahrhunderts hunderttausende dieser Leierkästen in den bürgerlichen Haushalten. Eine Lochscheibe von einem knappen halben Meter wurde in Drehung versetzt und sorgte für mechanische, musikalische Unterhaltung. Alois Blüml ist Meister in vielen Disziplinen: Konstrukteur, Schreiner, Schweißer, Dreher. Seine wichtigste Eigenschaft aber ist eine schier unerschöpfliche Geduld. Blasebälge, Walzen und über 500 kleine Einzelteile montiert er in ein fein poliertes Holzgehäuse. Mindestens eine Woche dauert es, bis alles so funktioniert, wie es dem hundert Jahre alten Vorbild entspricht. Auch das, was früher den besonderen Reiz dieser Musik-Maschinchen ausmachte, die auswechselbaren Lochscheiben oder – streifen, kann Alois Blüml wieder herstellen. Da sitzt er dann auf seinem Dachboden und stanzt den Wunsch-Hit des Kunden in ein endlos ausgerolltes Papierband. Natürlich musste er ihn vorher am Klavier in die Sprache der Drehorgeln umsetzen, was einige Tage in Anspruch nimmt. Dass sie trotzdem eine gemeinsame Wurzel haben, die Ariston und der mp3-Player unserer Tage, bei dem per Mausklick ein neues Stück angespielt wird, das ist faszinierend und gibt der alten Drehorgel überraschende Aktualität. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , [Ton: Mono.
10:45
Wie man einen Tisch baut... Familie Sommer hat eine Leidenschaft: Massivholz. Aus edlen Hölzern entstehen in der Tischlerei im Westerwald kunstvolle Möbel fürs Leben. Die Kunden kommen aus ganz Deutschland. Der Film zeigt, wie in vielen Arbeitsstunden ein Tisch entsteht, der alle Trends überdauert. Leander Sommer, Geselle im Betrieb seines Vaters, hat alles in seiner Hand: von der schonenden Trocknung des Holzes über den ersten Zuschnitt bis zum Feinschliff. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:30
Die Geburt – Herausfordung des Lebens... Mehr als sieben Milliarden Menschen leben auf der Erde. Da sollte man meinen, die Geburt eines Menschen wäre das Natürlichste der Welt. Aber falsch gedacht! Der Start ins Leben gelingt häufig nur, weil viele Menschen tatkräftig helfen. sonntags will einige dieser helfenden Hände vorstellen, auf die Widrigkeiten aufmerksam machen, die so manche Geburt mit sich bringt, und wie sie das Leben der werdenden Eltern verändert. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
12:00
R: Klaus Scherer... Wildes Kamtschatka... Es ist eine Gegend voller wilder Natur, bizarrer Vulkane und Bewohner, die der Abgeschiedenheit ebenso trotzen wie dem Kalten Krieg, der dort nach wie vor herrscht: Kamtschatka. Grimme-Preisträger und langjähriger Asienkorrespondent Klaus Scherer hat diese Region bereist. Auf dem ersten Teilstück der 4000 Kilometer langen Route besucht er traditionelle Rentiernomaden in den Bergen und ein Tanzensemble sibirischer Ureinwohner. Zusammen mit hartgesottenen Hubschrauberpiloten wirft er einen Blick in die mächtigsten Vulkankrater des Kontinents. Im Militärhafen Petropawlowsk spricht Scherer mit dem Beichtvater der russischen Atom-U-Boot-Flotte. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , 2. Teil: 19.12.
13:00
ZIB
13:15
I: Hugh Bonneville(role=Robert Crawley, Earl of Grantham, Jim Carter(role=Mr. Carson, Dan Stevens(role=Matthew Crawley, Elizabeth McGovern(role=Cora Crawley, Countess of Grantham, Michelle Dockery(role=Lady Mary Crawley, Laura Carmichael(role=Lady Edith Crawley, Jessica Brown Findlay(role=Lady Sybil Crawley, Maggie Smith(role=Violet Crawley, Dowager Countess, Brendan Coyle(role=John Bates, Joanne Froggatt(role=Anna Bates, Rob James-Collier(role=Thomas Barrow; S: Julian Fellowes; R: Brian Percival... Hochzeit auf Downton... Nach dem Ersten Weltkrieg sind Aristokratie und Bedienstete in ihre alten Rollen zurückgekehrt. Downton, das riesige Anwesen der Crawleys in Yorkshire, befindet sich in Geldschwierigkeiten. Aus den USA kommt Lord Granthams Schwiegermutter, die reiche Mrs. Levinson, angereist. Insgeheim hoffen die Crawleys, dass sie mit ihrem Geld Downton vor dem finanziellen Aus retten wird. (Staffel 3, Folge 1).
14:20
I: Hugh Bonneville(role=Robert Crawley, Earl of Grantham, Dan Stevens(role=Matthew Crawley, Elizabeth McGovern(role=Cora Crawley, Countess of Grantham, Jim Carter(role=Mr. Carson, Michelle Dockery(role=Lady Mary Crawley, Laura Carmichael(role=Lady Edith Crawley, Jessica Brown Findlay(role=Lady Sybil Crawley, Brendan Coyle(role=John Bates, Maggie Smith(role=Violet Crawley, Dowager Countess, Shirley MacLaine(role=Martha Levinson; S: Julian Fellowes; R: Brian Percival... Die Welt im Wandel... Nach dem Krieg befindet sich „Die Welt im Wandel“. Anno 1920 hat Lord Grantham (Hugh Bonneville) so große finanzielle Probleme, dass das Anwesen vielleicht verkauft werden muss – eines der großen Themen der 3. Staffel. Gattin Cora (Elizabeth McGovern) legt der verwöhnten Tochter Mary ein bescheideneres Leben nahe (Staffel 3, Folge 2).
15:05
I: Hugh Bonneville(role=Robert Crawley, Earl of Grantham, Jim Carter(role=Mr. Carson, Dan Stevens(role=Matthew Crawley, Michelle Dockery(role=Lady Mary Crawley, Laura Carmichael(role=Lady Edith Crawley, Jessica Brown Findlay(role=Lady Sybil Crawley, Brendan Coyle(role=John Bates, Elizabeth McGovern(role=Cora Crawley, Countess of Grantham, Joanne Froggatt(role=Anna Bates, Maggie Smith(role=Violet Crawley, Dowager Countess, Robert Bathurst(role=Sir Anthony Strallan, Penelope Wilton(role=Isobel Crawley; S: Julian Fellowes; R: Andy Goddard... Scherbenhaufen... Die Vorbereitungen für Ediths (Laura Carmichael) Hochzeit mit dem wesentlich älteren Sir Anthony Strallan (Robert Bathurst) sind im vollen Gange. Gibt es für die viel geschmähte Crawley-Tochter diesmal ein Happy End? Oder steht am Ende sie vor dem titelgebenden „Scherbenhaufen“ (Staffel 3, Folge 3).
15:55
R: Ludger Nüschen, Hildegard Werth... Ein Videotagebuch... Zwei Monate auf engsten Raum, auf hoher See und im Eis – so erleben die Journalistin Hildegard Werth und Kameramann Ludger Nüschen die Expedition mit der Polarstern in die Antarktis. Emotional und hautnah berichten sie in ihrem ganz persönlichen Videotagebuch von einer Reise, bei der der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern und seine Besatzung bis an die Grenzen gehen. Der Polarstern ist die Überlebensgarantie für die 100 Menschen an Bord, die Schiffsbesatzung und 50 Wissenschaftler, die im Jahr 2013 zwei Monate lang in den eisigen Weiten des Weddellmeers arbeiten und forschen wollen. Weit weg von jeglicher Zivilisation, immer in Bewegung, 60 Tage in einer der entlegensten und noch völlig unberührten Gegenden der Erde. Ziel der Reise ist es, wissenschaftliche Daten zum Klimawandel und zum Leben auf und unter dem Eis zu gewinnen. Jeder Tag ist kostbar. Deshalb wird rund um die Uhr gearbeitet, selbst bei Orkan mit Sieben-Meter-Wellen oder eingekeilt zwischen haushohen Eisschollen. Die Reportage wirft – in einer Traumkulisse aus Eisbergen, tiefblauem Meer, neugierigen Walen und zutraulichen Pinguinen – einen Blick hinter die Kulissen der Spitzenforschung: Auf das harte Leben an Bord, auf sensible Seebären und taffe Jungforscherinnen, auf den Alltag in Bordküche und Bordklinik und in die Labors weltweit anerkannter Experten, die über die Zukunft unseres Planeten mitentscheiden. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:55
R: Pia Grzesiak, Dirk Weiler... ... Die Vagabond ist ein außergewöhnliches Forschungsschiff. Mit nur 15 Metern Länge und einem geringen Tiefgang dringt sie in Regionen vor, die mit großen Schiffen nicht erreichbar sind. Auf dem kleinen Boot lebt der französische Kapitän Eric Brossier mit seiner Frau und seinen sechs und neun Jahre alten Töchtern. Im Winter lassen sie sich im Packeis bei Temperaturen unter minus 30 Grad einfrieren, im arktischem Sommer geht es auf Expedition. Wissenschaftler aus aller Welt schätzen das kleine, wendige Boot und chartern es für ihre Forschungsprojekte. Wie der Klimatologe Jochen Halfar, der sich für die Entwicklung des Meereises in den letzten 1000 Jahren interessiert. Er erhofft sich Einblicke in das Auf und Ab des Klimas während dieser Zeit, was wiederum wertvolle Rückschlüsse auf den heutigen Klimawandel erlaubt. Auf der Vagabond will er drei Wochen lang durch das Nordpolarmeer zwischen Grönland und Kanada reisen, durch eine der unwirtlichsten und gleichzeitig faszinierendsten Regionen der Erde. Taucher sollen am Meeresboden nach jahrhundertealten Korallenalgen suchen, aus deren Jahresringen Halfar die Dicke des Meereises rekonstruieren will. Ein Film-Team ist auf der abenteuerlichen Reise dabei, auf der sich das kleine Schiff durch das Treibeis der Nordwestpassage arbeitet, Stürmen trotzt und immer wieder die Route ändern muss, um den schlimmsten Wetterkapriolen auszuweichen. Wird es gelingen, trotz der widrigen Bedingungen genügend Korallenalgen zu sammeln? Die Forscher könnten damit ein einmaliges Klimaarchiv der Arktis schaffen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Erstausstrahlung.
17:45
S: Alastair Fothergill, Vanessa Berlowitz; R: Elizabeth White, Adam Scott... Von Pol zu Pol... In Arktis und Antarktis sind fast 80 Prozent des Süßwassers der Erde gebunden. Winde peitschen mit 320 Stundenkilometern über die teils kilometerdicken Eispanzer – bei 70 Grad unter Null. Im Winter geht die Sonne monatelang nicht auf, während spektakuläre Polarlichter die Landschaften illuminieren. In diesen Welten harren während des Winters die ultimativen Überlebenskünstler aus: Eisbären im Norden, Kaiserpinguine im Süden. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:30
nano
19:00
... anschließend: 3sat-Wetter.
19:30
Allgäu... Wieder da?. 2016 suchte Wladimir Kaminer in der Provinz nach Kunst und Kultur. In der ersten von fünf Folgen traf der Schriftsteller im Allgäu auf eine Popband mit Kehlkopfgesang, einen Bildhauer und eine Wollkünstlerin. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
20:00
Tagesschau
20:15
Das Abenteuer beginnt... Riesenbären auf Lachsfang in Alaska – ein jährliches Spektakel, zig mal gefilmt, selbst von Touris aus sicheren Zonen. Dank der „Wildlife“-Experten, die wochenlang zwischen den Petzen zelteten, liefern Nahaufnahmen klasse wie dramatische Einblicke ins Sozialgefüge der Raubtiere. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
21:00
Drama in der Wildnis... Grizzlys hautnah. Ein 25 Mann starkes Team schlägt in Alaskas Wildnis seine Zelte auf und dokumentiert das Leben der riesigen Raubtiere so nah wie nie zuvor. Wenn Millionen von Lachsen auf ihrer Laichwanderung die Flüsse Alaskas bevölkern, drängeln sich Hunderte von Grizzlys an den Stromschnellen, um tonnenweise Fisch zu verschlingen. Ein Hauen und Stechen beginnt. 35 Kameras über und unter Wasser, in den Uferzonen, auf Plattformen, im Wald und auf den Weiden dokumentieren einen ganzen Sommer lang das atemberaubende Spektakel. Die Bärenkenner begleiten die Teams Tag und Nacht, und so kommt es zu ungewöhnlich nahen Begegnungen und Einblicken in das Leben einzelner Bären in dieser Gemeinschaft. Bärenmütter kämpfen bis zur Erschöpfung um das Überleben ihrer Kinder, die Attacken des großen Clanchefs nehmen bedrohliche Ausmaße an. Konkurrenten sind zu allem entschlossen, wenn es um die Lachse aber auch um die Weibchen geht. Selbst die Bärenkenner erleben Dinge, die sie vorher nie gesehen haben. Tag für Tag werden sie Zeuge von großen Dramen und überraschend traurigen Ereignissen. Welche Risiken sie dafür in Kauf nehmen, wird den Teams immer dann bewusst, wenn sich ein Grizzly unvermittelt bis auf wenige Meter nähert und keiner weiß, was in den nächsten Sekunden passieren wird. Dank jahrzehntelanger Erfahrung im Umgang mit den Raubtieren kann die Crew am Ende des Sommers unversehrt zurückkehren. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
21:40
R: Axel Gomille... ... Madeira gilt als Insel des ewigen Frühlings. Zahlreiche Deutsche haben hier ein neues Leben begonnen. Was fasziniert sie an dem Eiland so sehr? Deutsche und österreichische Auswanderer nutzen die vielfältigen Möglichkeiten dieser portugiesischen Insel. Sie betreiben Tauchschulen, richten Wanderungen durch die Bergwelt aus oder lassen sich von den Winden per Gleitschirm in die Höhe treiben. Christoph Kolumbus, die österreichische Kaiserin Sisi oder Winston Churchill – Madeira hatte viele prominente Besucher. Das bekannteste Kind der Insel ist jedoch Cristiano Ronaldo, weltberühmter Fußballspieler und portugiesischer Nationalheld. Er wurde auf Madeira geboren und startete dort seine Karriere. Während der Fußballgott längst auf dem Festland weilt, zieht es noch immer viele Europäer – darunter auch zahlreiche Deutsche – in die andere Richtung: Sie suchen auf Madeira nach Erholung, Glück oder Abenteuer. Madeira ist eine wilde Hochseeinsel, eine Schöpfung des Feuers. Sie ist vulkanischen Ursprungs, die Spitze eines unterseeischen Gebirges, das aus dem Meer ragt. Die Landschaft ist schroff und spektakulär. Ursprüngliche Lorbeerwälder gedeihen im hochgelegenen Zentrum der Insel, während die Küsten von einer üppigen Blumenpracht gesäumt sind. Besonders viele Naturschätze finden sich in den Gewässern der abgelegenen Insel. Ein artenreiches Riff säumt die Küsten. Delfine, Wale und seltene Robben bevölkern das Meer. Schon lange setzen sich Biologen erfolgreich für den Erhalt der Meeresfauna ein, ein großes Meeresschutzgebiet bietet den Tieren sichere Rückzugsmöglichkeiten. Daher sind die Gewässer um Madeira ein Mekka für Schnorchler und Taucher. Die Schönheit der Insel bietet auch an Land viele Möglichkeiten. Besonders beliebt sind Wanderungen entlang der Levadas. Diese künstlichen Wasserläufe wurden schon ab dem 15. Jahrhundert angelegt, um trockene Anbaugebiete im Süden der Insel zu bewässern. Gleitschirmflieger schätzen die Aufwinde, die hier aufgrund großer Temperaturunterschiede und steiler Berge zuverlässig wehen. Viele Wanderer und Sportler genießen nach einem ereignisreichen Tag gern Espada, eine weitere Besonderheit Madeiras: den Schwarzen Degenfisch, der nachts in der Tiefsee gefangen wird. Die Dokumentation wirft einen unterhaltsamen und informativen Blick auf eine der schönsten Inseln Europas. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
22:00
ZIB 2
22:25
R: Susanna Fanzun... ... Das einfache Leben auf der Alp Gün im malerischen Bündner Safiental steht im eindrücklichen Gegensatz zur medial vernetzten Konsumgesellschaft. Mittendrin leben die drei Kinder Braida, Marchet und Jon. Ihr Sommer besteht aus Kühen, Käsen und dem spielerischen Lernen durch das Mitarbeiten bei den täglich anfallenden Aufgaben. Durch die Augen der Kinder wird die Alp als Erlebnis erfahrbar. Die Eltern, Forstingenieure und passionierte Älpler, zieht es Jahr für Jahr aus dem Engadin auf die Alp. Die Mutter hütet, melkt und macht Butter. Der Vater melkt und ist für das Käsen zuständig. Auch eine Alpgehilfin packt überall mit an. Da die Familie aus dem Engadin kommt, wird romanisch gesprochen. Die drei Kinder erfahren ein naturnahes Leben mit den Tieren und erledigen kleinere Arbeiten. Mit Kreativität und Beherztheit begegnen sie den Herausforderungen des Alplebens. Doch auch auf der Alp kann es langweilig werden... Und ab und zu vermissen die Kinder ihre Freunde. Dann schreibt Braida ihrer Klasse im Engadin von ihren Erlebnissen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
23:55
R: Volker Schmidt-Sondermann... Gefangen im Glücksrausch - Crystal Meth – die unterschätzte Droge... „Die unterschätzte Droge“ ist billig und leicht zu haben. Sie macht extrem abhängig, schädigt Körper und Psyche schwer. Die Doku begleitet Süchtige auf Entzug und stellt ein Programm für abhängige Mütter und ihre Kinder vor. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
00:25
10 vor 10
00:55
Willkommen Österreich
01:50
... Erstausstrahlung.
02:15
... Das dienstälteste, regelmäßig stattfindende Bluesfestival Deutschlands lockt wieder Fans aus der gesamten Republik in die Stadthalle nach Lahnstein: das Lahnsteiner Bluesfestival. Die nunmehr 36. Auflage gestaltet unter anderem der international angesehene deutsche Blues – und Rockgitarrist Henrik Freischlader mit seiner Band. Freischlader war vor Jahren schon einmal Special Guest in Lahnstein, beim Rory Gallagher Memorial Project. Diesmal gönnt der Gitarrenvirtuose, der schon mit Joe Bonnamassa, B.B. King und Peter Green auf einer Bühne stand, ein ganzes Konzert mit seiner Auffassung vom Blues. Ein anderer bekannter Name ist Max Mutzke, dem nach seinem Auftritt bei Eurovision-Song-Contest wohl kaum einer jemals ein Blues Festival zugetraut hätte. Aber Mutzke hat sich in den vergangenen Jahren etabliert – selten genug für einen Casting-Star. Max Mutzke, der inzwischen seine Soulblues-Stimme allen nationalen Größen von Peter Maffay bis Klaus Doldinger, auch ein alter Lahnstein-Veteran, leiht, tritt mit dem holländischen Trio Monopunk auf. Aus Frankreich stammt die Soul – und Funkband Malted Milk, die sich vielversprechend nach einem Song der Blueslegende Robert Johnson benannt hat, und für den jugendlichen Touch klettert der erst 21-jährige Luca Sestak aus dem niedersächsischen Celle auf die Bühne. Schon mit 16 war Sestak die internationale Hoffnung am Boogie-Woogie-Piano, ein Entertainer mit Look und Musikalität, der in Zukunft das Klavier bei jungen Leuten durchaus aus seinem Schattendasein befreien könnte. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:45
Ray Wilson... Das englische Classic Rock Magazin zeichnet Ray Wilson als einen der besten Sänger Großbritanniens aus. Am 22. März 2017 gab Wilson ein Konzert im SWR-Fernsehstudio in Baden-Baden. Von 1996 bis 1999 war er Sänger und Songwriter der legendären Popgruppe Genesis. Nach der Trennung von dieser Rock Legende kehrte Wilson zu seinen Wurzeln zurück. Im Jahr 2001 startete er seine Solokarriere beim weltberühmten Edinburgh International Festival. Er gründete bereits Anfang der 1990er-Jahre mit seinem Bruder Steve seine erste professionelle Band Guaranteed Pure. 1994 stieg Wilson als Sänger bei der schottischen Band Stiltskin ein. Schon mit der Debüt-Single Inside kam die Band auf Platz Eins der Hitparaden in fast allen Ländern Europas. Bis heute hält Inside unangefochten die Führungsposition als erfolgreichster Werbe-Hit (Levi's). Durch den unglaublichen Erfolg von Stiltskin wurden die Musiker von Genesis auf Ray Wilson aufmerksam und engagierten ihn nach dem Ausstieg von Phil Collins. Ray Wilson gilt als sympathischer Ausnahmesänger und hat sich mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz weltweit einen Namen als exzellenter Entertainer gemacht. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Erstausstrahlung.
05:15
Wie man einen Tisch baut... Familie Sommer hat eine Leidenschaft: Massivholz. Aus edlen Hölzern entstehen in der Tischlerei im Westerwald kunstvolle Möbel fürs Leben. Die Kunden kommen aus ganz Deutschland. Der Film zeigt, wie in vielen Arbeitsstunden ein Tisch entsteht, der alle Trends überdauert. Leander Sommer, Geselle im Betrieb seines Vaters, hat alles in seiner Hand: von der schonenden Trocknung des Holzes über den ersten Zuschnitt bis zum Feinschliff. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:00
3satTextVision
06:15
R: Nathalie Steger... ... Marokko, das Land im Nordwesten Afrikas, ist eine Mischung aus Tradition und Moderne sowie einer einzigartigen Landschaft mit wunderschönen Stränden, Oasen, Bergen und quirligen Städten. Natalie Steger und ihr Team besuchen die kleine Stadt Ouarzazate am Fuß des Atlas, einer der beliebtesten Drehorte für ausländische Filmproduktionen. Sie treffen Berberfrauen, die sich zu einer Kooperative zur Produktion von Arganöl zusammengeschlossen haben. Das wertvolle Öl wird von Hand gepresst. Der Film berichtet außerdem über die märchenhaften Altstädte von Marrakesch und Fes. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:30
Allgäu... Wieder da?. 2016 suchte Wladimir Kaminer in der Provinz nach Kunst und Kultur. In der ersten von fünf Folgen traf der Schriftsteller im Allgäu auf eine Popband mit Kehlkopfgesang, einen Bildhauer und eine Wollkünstlerin. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
07:00
Nano
07:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:15
Allgäu... Wieder da?. 2016 suchte Wladimir Kaminer in der Provinz nach Kunst und Kultur. In der ersten von fünf Folgen traf der Schriftsteller im Allgäu auf eine Popband mit Kehlkopfgesang, einen Bildhauer und eine Wollkünstlerin. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
09:45
Nano
10:15
R: Rüdiger Lorenz... Der Schriftsetzer von Nördlingen... Im Gerberviertel von Nördlingen, nicht weit vom Zentrum, hat der Schriftsetzer Oskar Bernhard in einem Fachwerkbau aus dem Jahr 1580 seine Werkstatt. Der Film beobachtet ihn bei seiner Arbeit. Wie in längst vergangenen Zeiten setzt der 60-Jährige noch Plakate, Anzeigen, Briefbögen, Visitenkarten mit der Hand aus Blei – und Holzbuchstaben, um sie dann mit einer Tiegelpresse zu Papier zu bringen. Endlos scheinen die Schubladen, in denen die Zutaten für Schriften lagern, Tausende von Bleilettern, von denen die ältesten bis auf die Goethezeit zurückgehen. Als guter Typograph ist Oskar Bernhard immer auch Gestalter, allein mit dem Medium der Buchstaben kann er Trauer oder Freude zum Ausdruck bringen. Das, was allen Computer-Setzern in der Regel fehlt, nimmt sich Oskar Bernhard im Überfluss: Zeit. Die braucht er, um mit Linien, Durchschuss, Ausgleichsmaterial die Worte und Zeilen so zu setzen, dass ein gleichmäßiges Schriftbild entsteht und auch beim Blocksatz keine Löcher zwischen den Wortblöcken übrig bleiben. Für ein Plakat legt er große Holzlettern in einen Setzrahmen, prüft jeden Buchstaben im Verhältnis zum vorhergehenden und zum folgenden. Immer wieder verändert er die Abstände um Bruchteile von Millimetern, bis er auf einem ersten Andruck die Gesamtwirkung begutachtet. Dann, wenn alles zu seiner Zufriedenheit angeordnet ist, entschließt er sich, mit dem Druck zu beginnen. Erst im Vergleich zur Arbeitsweise von Oskar Bernhard wird deutlich, mit welchem Verlust an Qualität der Zeitgewinn beim Satz mit dem Computer erkauft wird. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , [Ton: Mono.
10:45
Wie man einen Stein meißelt... Nomen est omen: Frank Steinhauer ist Steinmetz. Wenn man so heißt, kann man kein Bäcker werden, meint er. Er arbeitet bei der renommierten Firma Sauer in Budenheim bei Mainz. Hier werden die unterschiedlichsten Natursteinarbeiten durchgeführt: von Küchenarbeitsplatten aus Granit bis zu künstlerischen Skulpturen im Kundenauftrag. Steinhauer hat sein Handwerk in Bad Kreuznach gelernt. Seine Gesellenzeit verbrachte er in der Pfalz. Seinen Meister machte er in Freiburg, wo er auch eine Ausbildung als staatlich geprüfter Gestalter in Steintechnik absolvierte. Nach seiner Meistertätigkeit bildete er sich fort zum Restaurator im Steinmetzhandwerk. Bei der Firma Sauer ist er Bauleiter und Ansprechpartner in allen technischen Fragen. Das Steinmetzhandwerk hat sich stark gewandelt. Allein mit Knüpfel und Meißel arbeitet heute keiner mehr. Computergesteuerte CNC-Steinsägen erleichtern längst die Arbeit. Doch das traditionelle Handwerk ist unverzichtbar – gerade, wenn es um Restaurierungsarbeiten geht. Die Firma Sauer aus Budenheim bei Mainz ist spezialisiert auf Steinrestaurierungen, zum Beispiel an Kirchen und historischen Fassaden. Hier spielt das Wissen um das Material und alte Bautechniken eine große Rolle. Frank Steinhauer kennt jede Facette seines Berufs. An einer stark verwitterten Sandsteinfassade eines Gründerzeit Hauses in der Mainzer Neustadt zeigt er, welche Aufgaben ein Steinmetz heute zu bewältigen hat. Er nimmt die Schäden an den kunstvoll gestalteten Fassaden auf und entscheidet, welche Teile ausgebessert und welche neu gearbeitet werden müssen. Er weiß, aus welchem Steinbruch er genau diesen Sandstein wieder bekommt. Entscheidend für die Bearbeitung des Sandsteins ist die Schichtung, die er mit geübtem Auge erkennt. Wird der Stein senkrecht zur Schichtung eingebaut, kann Wasser zwischen die Schichtung eindringen und den Erosionsprozess beschleunigen. Auch wenn viele Teile eines Balkonumlaufs heute maschinell aus dem Stein geschnitten werden können – die Nachbearbeitung per Hand ist gerade im Bereich der Denkmalpflege unumgänglich. Dann greift Frank Steinhauer wieder zu seinen Meißeln, zum Schariereisen oder zum Zahneisen, zum Krönel und zum Riffelhammer, auch wenn der Hammer heute meist mit Pressluft betrieben wird. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:30
Unterwegs in der Toskana... Die Toskana ist eine Landschaft zum Träumen: sanft geschwungene Hügel, Weinreben dicht an dicht, dazwischen die Parade dunkelgrüner Zypressen. Dazu die weltberühmten Zeugnisse italienischer Kulturgeschichte und eine ebenso bekannte kulinarische Vielfalt. Neben den obligatorischen Zielen Florenz und Siena geht es auch zu den kleinen Dörfern im Chianti oder Montecatini Terme. Diese hat den leicht morbiden Charme eines traditionellen Kurbads. Weniger bekannt, aber eine Entdeckungstour wert, ist die südliche Toskana mit ihren wilden Pferden und unverbauten Küsten – für Ruhe suchende Naturliebhaber ein kleines Paradies. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
12:00
R: Klaus Scherer... Im Bann der Inseln... Im zweiten Teil reist Klaus Scherer vom Süden Kamtschatkas über die umstrittenen Kurileninseln nach Hokkaido, Nordjapan. Im Süden kann er Bären beim Lachsfang beobachten. Danach folgt er japanischen Spuren auf den verlassenen Nordkurilen um den majestätisch aus dem Meer ragenden Alaid Vulkan. Doch der ist nur eine Zwischenstation zum letzten Häuptling der Ainu-Ureinwohner auf Hokkaido. In der nebelverhangenen See der Inselkette gerät das Filmteam um Klaus Scherer in einen Taifun. Und im umstrittenen Grenzgebiet holt sie die traurige Realität ein: Zwischen den Inseln wird ein japanischer Krabbenfischer vom russischen Grenzschutz erschossen. Auf keiner meiner Reisen ist mir so mulmig geworden wie auf dieser, sagt Klaus Scherer, wir fühlten uns wie im toten Winkel der Welt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
13:00
ZIB
13:20
I: Hugh Bonneville(role=Robert Crawley, Earl of Grantham, Elizabeth McGovern(role=Cora Crawley, Countess of Grantham, Jim Carter(role=Mr. Carson, Dan Stevens(role=Matthew Crawley, Michelle Dockery(role=Lady Mary Crawley, Laura Carmichael(role=Lady Edith Crawley, Jessica Brown Findlay(role=Lady Sybil Crawley, Brendan Coyle(role=John Bates, Joanne Froggatt(role=Anna Bates, Maggie Smith(role=Violet Crawley, Dowager Countess; S: Julian Fellowes; R: Andy Goddard... Flucht nach Downton... Ex-Zimmermädchen Ethel (Amy Nuttall) wendet sich mit ihrem unehelichen Sohn hilfesuchend an die Haushälterin Mrs. Hughes (Phyllis Logan). Wie immer auf Downton findet sich eine Lösung… Kevin R. McNally, der hier als selbstgerechter Patriarch Mr. Bryant auftritt, ist mit Phyllis Logan verheiratet (Staffel 3, Folge 4).
14:10
I: Hugh Bonneville(role=Robert Crawley, Lord Grantham, Elizabeth McGovern(role=Cora Crawley, Lady Grantham, Maggie Smith(role=Violet Crawley, Dowager Countess, Michelle Dockery(role=Lady Mary Crawley, Laura Carmichael(role=Lady Edith Crawley, Jessica Brown Findlay(role=Lady Sybil, Dan Stevens(role=Matthew Crawley; S: Julian Fellowes; R: Jeremy Webb... Auf Leben und Tod... Lady Sybil (Jessica B. Findlay) steht kurz vor der Geburt ihres Kindes. Wegen des labilen Gesundheitszustands seiner Tochter konsultiert Lord Grantham einen renommierten Geburtshelfer aus London. Lady Cora würde sich hingegen lieber auf den Rat des langjährigen Hausarztes Dr. Clarkson verlassen (Staffel 3, Folge 5).
14:55
I: Hugh Bonneville(role=Robert Crawley, Lord Grantham, Elizabeth McGovern(role=Cora Crawley, Lady Grantham, Maggie Smith(role=Violet Crawley, Dowager Countess, Michelle Dockery(role=Lady Mary Crawley, Laura Carmichael(role=Lady Edith Crawley, Jessica Brown Findlay(role=Lady Sybil, Dan Stevens(role=Matthew Crawley; S: Julian Fellowes; R: Jeremy Webb... Entfremdung... Der Tod ihrer Tochter erschüttert die Ehe von Lady und Lord Grantham. Auch das Anwesen zeigt langsam Risse, Matthew (Dan Stevens) prangert die Misswirtschaft an (Staffel 3, Folge 6).
15:45
I: Hugh Bonneville(role=Robert Crawley, Lord Grantham, Elizabeth McGovern(role=Cora Crawley, Lady Grantham, Maggie Smith(role=Violet Crawley, Dowager Countess, Michelle Dockery(role=Lady Mary Crawley, Laura Carmichael(role=Lady Edith Crawley, Jessica Brown Findlay(role=Lady Sybil, Dan Stevens(role=Matthew Crawley; S: Julian Fellowes; R: David Evans... Veränderungen... Bates kehrt als freier Mann nach Downton zurück. Thomas muss um seine Stelle fürchten, wenn nicht noch Schlimmeres ihn erwartet – er hat sich dazu hinreißen lassen, Jimmy zu küssen. Edith trifft in London ihren Verleger, den charmanten Mr. Gregson. Matthew möchte Downton modernisieren, was zu Spannungen mit Robert führt. Obwohl Tom Branson seine kleine Tochter katholisch taufen lässt, vereint das Fest die gesamte Familie. (Staffel 3, Folge 7).
16:30
Nostalgie Glacier Express... Festina lente – Eile mit Weile! So lautet die Aufschrift auf dem Alpine Classic Pullmanwagen aus dem Jahr 1931. Die Reise führt in zwei Tagesetappen von St. Moritz nach Zermatt. Der Alpine Classic Pullmanwagen ist ein Hauptakteur des einzigen Luxuszuges in Europa, der auf Meterspur mit Originalwagen unterwegs ist, unter der Regie der Rhätischen Bahn und des Pullmanclubs Zürich. Auf der UNESCO-Welterbe-Strecke der Albula Bahn verläuft die Fahrt am ersten Tag durch die spektakuläre Rheinschlucht über den Oberalppass bis nach Andermatt. Mit einem Abstecher zur Dampfbahn Furka Bergstrecke beginnt der zweite Bahntag. Ein Ausflug auf das Eggishorn mit einem Weitblick auf den Aletschgletscher inklusive original Schweizer Fondue bereichern diese Eisenbahnkreuzfahrt. Auf der Strecke der Matterhorn Gotthardbahn erreicht der Luxuszug am späten Abend Zermatt, wo bei nachtblauem Himmel der Namensgeber majestätisch die Reisenden empfängt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:00
R: Matthias Ebert... Kanadas eisiger Norden... Es ist eines der härtesten Trainings der Welt: das Polartraining in Iqaluit in Nordkanada. Eigentlich liegt Iqaluit auf der Insel Baffin Island, doch im Winter ist dort alles zu Eis erstarrt. Die Teilnehmer schlafen während des zweiwöchigen Trainings im Zelt. Täglich wird trainiert: mit Skiern, Schlittenhunden und Snow-Kite. Sogar ein Bad im eisigen Wasser ist Teil der Ausbildung – mithilfe eines Spezialanzugs. Höhepunkt ist die sechstägige Expedition. Ohne Unterstützung sollen die Teilnehmer sich in der menschenleeren Provinz Nunavut orientieren und durchschlagen. Neben dem Kälte-Training wollen die Deutschen auch die Ureinwohner am Polarkreis kennenlernen: die Inuit. Sie besitzen ihre eigene Tradition, Kultur und Kunst. Aber das Leben am Polarkreis hat auch seine Schattenseiten: Fast nirgendwo ist die Selbstmordrate so hoch wie in Iqaluit; außerdem ist Alkoholismus ein gravierendes Problem. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:45
S: David Attenborough; R: Elizabeth White, Adam Scott... Aufbruch ins Leben... Es wird Frühling, und noch immer ist die Antarktis vom gefrorenen Ozean eingeschlossen. Doch es zieht Leben ein. Fünf Millionen Adelie-Pinguine kehren zurück. 9600 Kilometer sind sie über die Meere gereist, seit sie im letzten Jahr ihre Kolonie verlassen haben. In den kommenden Monaten werden sie in den eisfreien Gebieten ihre Nester bauen. Doch starke Stürme ziehen über die weltgrößte Pinguin-Kolonie am Kap Crozier. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:30
Nano
19:00
... anschließend: 3sat-Wetter.
19:30
Lausitz... Der Schriftsteller Wladimir Kaminer geht für 3sat wieder auf Kulturreise in die Provinz. In der Lausitz sprießt die Kultur zwischen Spreewald und den Mondlandschaften des Tagebaus. Wladimir Kaminer trifft auf eine freche und dennoch traditionsbewusste Modeschöpferin, auf ein DDR-Künstler-Urgestein, der in Cottbus neben einem Generalmusikdirektor aus den USA wirkt, und in Hoyerswerda auf einen Choreografen, der seine Stadt zum Tanzen bringt. Die junge Modedesignerin Sarah Gwiszcz pflegt die sorbische Tradition, und dennoch schaffen es ihre modernen Kreationen wie selbstverständlich auf die Laufstege zeitgenössischer Modeschauen. Choreograf und Dokumentarfilmer Dirk Lienig bringt die Bürger Hoyerswerdas zum Tanzen. Er öffnet ihren Einwohnern dadurch neue Perspektiven auf ihre Stadt und ihre Gemeinschaft. Zu DDR-Zeiten war der Maler und Bildhauer Hans Scheuerecker ein Enfant terrible. Heute lebt er zurückgezogen in Cottbus. Wladimir Kaminer öffnet er aber die Tür und zeigt ihm seine neuesten Gemälde. Der US-amerikanische Generalmusikdirektor Evan Christ beschreibt, wie er in der Lausitz eine neue Heimat gefunden hat. In der Probe zu Verdis Don Carlos lässt er Wladimir Kaminer sogar für ein paar Takte ans Pult. Abseits der Metropolen geht der russischstämmige Schriftsteller der Frage nach, wie Kunst entsteht und wie aus Kultur Heimat wird. Auf typisch lakonische Weise reflektiert er seine Begegnungen und das Thema Heimat in Briefen an seine Frau Olga. Er beschreibt dabei seine Erwartungen und neuen Erkenntnisse über die deutsche Provinz und ihre Künstler. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
20:00
Tagesschau
20:15
I: Ken Duken(role=Dr. Markus Höchstmann, Julia Koschitz(role=Dr. Lydia Martischek, Jürgen Maurer(role=Dr. Thomas Wenninger, Sara Wogatai(role=Katharina Breitner, Gerti Drassl(role=Karin Breitner, Gerhard Liebmann(role=Georg Breitner, Bernhard Schir(role=Abgeordneter Plögauer, Erwin Steinhauer(role=Prof. Lohmeyer, Johannes Zeiler(role=Lackner, Alma Hasun(role=Hanna, Simon Hatzl(role=Notarzt; S: Christoph Silber, Thorsten Wettcke; R: Andreas Prochaska... ... TV-Ärztedrama nach einer wahren Begebenheit von 1998: Kardiologe Dr. Höchstmann (Ken Duken) weigert sich, eine Vierjährige aufzugeben., Der Wiener Dr. Höchstmann (Duken) hats nicht leicht in der Provinz: weit weg von der Familie, und die Kollegen vom LKH Klagenfurt halten den Neuen für arrogant. So ist der Kardiologe wenig begeistert, als er ausgerechnet am Geburtstag seines Sohnes die Wochenendschicht übernehmen muss. Die OP wird für einen Lokalpolitiker vorbereitet. Doch das ist alles vergessen, als die kleine Kati mit dem Hubschrauber eingeliefert wird: kein Puls, keine Atmung, Körpertemperatur: 18,4° C. Das Mädchen lag fast 30 Minuten in einem Weiher. Kinderarzt Wenninger hält es für todgeweiht. Doch mithilfe der Anästhesistin Lydia (Julia Koschitz) versucht Höchstmann trotzdem, die Dreijährige zu reanimieren. Obwohl das Krankenhaus gar nicht für so einen Fall ausgestattet ist… Ösi-Regisseur Andreas Prochaska verfilmt derzeit den Klassiker „Das Boot“ neu – das passt: In diesem atemlosen Klinikdrama starren die Ärzte aufs EKG wie weiland die Besatzung von „Das Boot“ auf den Tiefenmesser. Daneben hat Prochaska sich aber auch bei Serien wie „Emergency Room“ was abgeguckt. Dank guter Figuren, glaubwürdiger Dramaturgie und semidokumentarischer Kamera packt uns der Film nach allen Regeln der Kunst, ohne dabei zu kitschig zu werden; Spannung und Atmosphäre sind top.
21:45
Kinokino
22:00
ZIB 2
22:25
I: Brad Pitt(role=Tristan Ludlow, Anthony Hopkins(role=Col. William Ludlow, Aidan Quinn(role=Alfred Ludlow, Julia Ormond(role=Susannah Finncannon, Henry Thomas(role=Samuel Ludlow, Karina Lombard(role=Isabel II, Tristans Frau, Tantoo Cardinal(role=One Stab; S: Susan Shilliday, Bill Wittliff; R: Edward Zwick... ... Drama mit Brad Pitt und imposanten Bildern., Anfang des 20. Jahrhunderts zieht Ex-Colonel William Ludlow (Anthony Hopkins) mit seinen drei Söhnen in die Wildnis von Montana. Als Samuel (Henry Thomas) seine hübsche Verlobte Susannah (Julia Ormond) auf die Farm mitbringt, wird die Beziehung zu seinen Brüdern Tristan (Brad Pitt) und Alfred (Aidan Quinn) auf eine Zerreißprobe gestellt… Prächtiges Kitschepos mit Oscar-gekrönter Kamera.
00:30
R: Patricia Banzer... Wie der junge Pfarrer Christian Walti die Kirche bewegen will... Pfarrer Christian Walti will vor allem eines: Neue Menschen kennenlernen. Diese hat die abgemagerte Kirche 500 Jahre nach der Reformation dringend nötig. Doch dazu muss sie sich verändern. Dafür geht Christian Walti auch gerne mal unkonventionelle Wege. Beim Einzug ins Pfarrhaus der Friedenskirche Bern verwandelte Christian Walti dieses kurzerhand in eine WG. Das Pfarrhaus sei nicht zeitgemäß, ebenso wenig wie vieles andere in der reformierten Kirche. Mit Zürcher Schnelligkeit versucht der 35-Jährige, eingerostete Strukturen aufzulockern – und wendet dafür auch mal Guerillataktik an. Das gehört zur Rolle des Pfarrers, schmunzelt er und kompensiert sein für manchen ungewohntes Vorgehen mit viel Offenheit und Charme. Experimentierfreudigkeit zeichnet den Tausendsassa ebenso aus wie das Zurückbesinnen auf alte Werte. So organisiert er das Death Café, in welchem er bei Kaffee und Kuchen mit Unbekannten über den Tod plaudert, und versucht gleichzeitig, alte Rituale in den Gottesdienst zurückfließen zu lassen. Eine Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne, die ihn reizt und herausfordert. Die Ideen gehen ihm bestimmt nicht aus. Reporter hat den jungen Pfarrer im Jubiläumsjahr der reformierten Kirche neun Monate lang in seinem Amt begleitet. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
00:50
10 vor 10
01:20
I: Kristin Scott Thomas(role=Juliette, Elsa Zylberstein(role=Léa, Serge Hazanavicius(role=Luc, Laurent Grévill(role=Michel, Frédéric Pierrot(role=Capitaine Fauré, Lise Segur(role=P'tit Lys, Olivier Cruveiller(role=Gérard, Souad Mouchrik(role=Kaisha, Mouss Zouheyri(role=Samir, Gérard Barbonnet(role=Monsieur Lucien; S: Philippe Claudel; R: Philippe Claudel... ... Kristin Scott Thomas und Elsa Zylberstein brillieren in einem subtilen Familiendrama mit Thrillerelementen um zwei ungleiche Schwestern., Dass mit Juliette (Thomas) etwas ganz und gar nicht stimmt, spürt man schon in der ersten Szene: Sie sitzt am Flughafen, wartet. Ungeschminkt, fahl, ins Leere blickend, wie jemand, der vom Leben vergessen wurde. Ganz anders ihre Schwester Léa (Zylberstein), die sie dort abholt. Die Literaturdozentin, bei deren Familie Juliette eine Zeit lang wohnen wird, ist offen, hat Freunde, einen Mann, einen stummen Schwiegervater und zwei süße Adoptivkinder. Das ältere der beiden Mädchen wundert sich, auf welcher „langen Reise“ ihre Tante die letzten Jahre wohl war. Juliette weist sie schroff ab. Nur wenige wissen, dass sie 15 Jahre im Gefängnis saß. Noch weniger kennen die genaueren Umstände. Léa und ihr Mann Luc (Serge Hazanavicius) kennen sie. Hat die Tatsache, dass sie nie eigene Kinder wollten, mit Juliettes Geheimnis zu tun? Nur ganz langsam taut Juliette in der Familie auf, die Kinder beginnen, sie zu mögen, und auch Léas alleinstehender Arbeitskollege Michel (Laurent Grévill) interessiert sich für die Frau ohne Vergangenheit… Kaum zu glauben, dass der Schriftsteller Philippe Claudel („Die grauen Seelen“, „Die Untersuchung“) mit diesem ausgereiften Psychodrama erst sein Regiedebüt vorlegte. Mit Gespür für leise Zwischentöne und zwei fantastischen Hauptdarstellerinnen erzählt er, wie eine sozial ausgegrenzte Frau, deren Seele irgendwie ausgelöscht scheint, in kleinen Schritten zurück ins Leben und ins Herz ihrer Schwester findet. Als Zuschauer erlebt man dabei ein Wechselbad der Gefühle: Juliettes Schmerz liegt auf der Hand und erzeugt Mitgefühl, gleichzeitig schrickt man zurück – ist sie nicht zu Recht ausgegrenzt, ein Monster? Ein herausragender, ergreifender Film, der noch lange nachwirkt.
03:10
R: Klaus Scherer... Im Bann der Inseln... Im zweiten Teil reist Klaus Scherer vom Süden Kamtschatkas über die umstrittenen Kurileninseln nach Hokkaido, Nordjapan. Im Süden kann er Bären beim Lachsfang beobachten. Danach folgt er japanischen Spuren auf den verlassenen Nordkurilen um den majestätisch aus dem Meer ragenden Alaid Vulkan. Doch der ist nur eine Zwischenstation zum letzten Häuptling der Ainu-Ureinwohner auf Hokkaido. In der nebelverhangenen See der Inselkette gerät das Filmteam um Klaus Scherer in einen Taifun. Und im umstrittenen Grenzgebiet holt sie die traurige Realität ein: Zwischen den Inseln wird ein japanischer Krabbenfischer vom russischen Grenzschutz erschossen. Auf keiner meiner Reisen ist mir so mulmig geworden wie auf dieser, sagt Klaus Scherer, wir fühlten uns wie im toten Winkel der Welt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:10
I: Kristin Scott Thomas(role=Juliette, Elsa Zylberstein(role=Léa, Serge Hazanavicius(role=Luc, Laurent Grévill(role=Michel, Frédéric Pierrot(role=Capitaine Fauré, Lise Segur(role=P'tit Lys, Olivier Cruveiller(role=Gérard, Souad Mouchrik(role=Kaisha, Mouss Zouheyri(role=Samir, Gérard Barbonnet(role=Monsieur Lucien; S: Philippe Claudel; R: Philippe Claudel... ... Kristin Scott Thomas und Elsa Zylberstein brillieren in einem subtilen Familiendrama mit Thrillerelementen um zwei ungleiche Schwestern., Dass mit Juliette (Thomas) etwas ganz und gar nicht stimmt, spürt man schon in der ersten Szene: Sie sitzt am Flughafen, wartet. Ungeschminkt, fahl, ins Leere blickend, wie jemand, der vom Leben vergessen wurde. Ganz anders ihre Schwester Léa (Zylberstein), die sie dort abholt. Die Literaturdozentin, bei deren Familie Juliette eine Zeit lang wohnen wird, ist offen, hat Freunde, einen Mann, einen stummen Schwiegervater und zwei süße Adoptivkinder. Das ältere der beiden Mädchen wundert sich, auf welcher „langen Reise“ ihre Tante die letzten Jahre wohl war. Juliette weist sie schroff ab. Nur wenige wissen, dass sie 15 Jahre im Gefängnis saß. Noch weniger kennen die genaueren Umstände. Léa und ihr Mann Luc (Serge Hazanavicius) kennen sie. Hat die Tatsache, dass sie nie eigene Kinder wollten, mit Juliettes Geheimnis zu tun? Nur ganz langsam taut Juliette in der Familie auf, die Kinder beginnen, sie zu mögen, und auch Léas alleinstehender Arbeitskollege Michel (Laurent Grévill) interessiert sich für die Frau ohne Vergangenheit… Kaum zu glauben, dass der Schriftsteller Philippe Claudel („Die grauen Seelen“, „Die Untersuchung“) mit diesem ausgereiften Psychodrama erst sein Regiedebüt vorlegte. Mit Gespür für leise Zwischentöne und zwei fantastischen Hauptdarstellerinnen erzählt er, wie eine sozial ausgegrenzte Frau, deren Seele irgendwie ausgelöscht scheint, in kleinen Schritten zurück ins Leben und ins Herz ihrer Schwester findet. Als Zuschauer erlebt man dabei ein Wechselbad der Gefühle: Juliettes Schmerz liegt auf der Hand und erzeugt Mitgefühl, gleichzeitig schrickt man zurück – ist sie nicht zu Recht ausgegrenzt, ein Monster? Ein herausragender, ergreifender Film, der noch lange nachwirkt.