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ORF 3
05:45
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
06:35
Ani Gülgün-Mayr präsentiert heute u.a. die Nestroy-Verleihung 2018, „Der Zauberlehrling“ als Musical, „Don Karlos“ am Volkstheater, 30 Jahre Jüdisches Museum Wien und die bekannteste Maus der Welt.
07:00
WETTER/INFO
08:30
Das Wochenmagazin für die burgenländischen Kroaten mit folgenden geplanten Themen: *) Guten Morgen Österreich aus Güttenbach *) Theresia Stoisits feiert 60. Geburtstag *) 40 Jahre Kantor Stefan Kokoschitz *) Gedenktafel im Schloss Nebersdorf *) Konzert und Sketche in Steinbrunn Moderation: Marin Berlakovich Redaktion: Jurica Csenar.
09:05
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen mit folgenden geplanten Beiträgen: *) In den 30 Jahren seines Bestehens gelang es dem Slowenischen Wirtschaftsverband/SGZ starke zwischenmenschliche und wirtschaftliche Beziehungen im Alpen-Adria Raum aufzubauen. *) Zwei Jahre lang hat die Jauntaler Trachtenkapelle Loibach/Libuce für die konzertante Aufführung des Musicals Les Miserables geprobt. Kurz vor der Premiere wurde den Jauntalern aus Urheberrechtsgründen die Aufführung verboten. *) In Bad Eisenkappel/Železna kapla wurde im Pfarrsaal das erste Kabarett uraufgeführt. Der Autor des Textes, Jože Blajs widmet sich im Stück vielen aktuellen Themen aus der Politik, Wirtschaft und Sport. *) Heuer lud man zur 19. Europäischen Freundschaftswanderung im Radkersburger Winkel in der Südoststeiermark. *) 70-Jahr-Jubiläum des Verbandes der Kärntner Partisanen/ Zveza koroških partizanov: Der Verband bewahrt das Vermächtnis des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus und engagiert sich gegen den wiederaufkeimenden Faschismus. Moderation: Alexander Tolmaier Redaktion: Marijan Velik.
09:35
In vielen Regionen Österreichs pflegen die Menschen den Trend, die Küche den örtlichen Traditionen anzupassen. Sie folgen damit dem wachsenden Bedürfnis, wissen zu wollen, wo das eigene Essen herkommt. Die Serie Genussland Österreich widmet sich in der ersten Folge der kulinarischen Breite von der Alm bis in die Ebene. Das Tiroler Grauvieh fühlt sich hoch oben auf der Alm besonders wohl, dort wo es die besten Gräser und Kräuter gibt. Starfotografin Inge Prader rückt die Tiere für einen Jahreskalender ins rechte Licht. Auf der Gampe Thaya wird die Milch zu Käse verarbeitet, für zünftige Almjausen. Auf der Lindauer Hütte wird der würzige Sura Kees zu den sogenannten Käsknöpfle verarbeitet. Die Reise in dieser Folge geht weiter vom Weinviertel bis in die Steiermark.
10:05
R: Elisabeth Eisner... Sepp Forcher präsentiert für die 149. Sendung das Kaiser-Land, kein großes, weltumspannendes Reich. Ein Welt-Reich jedoch, wenn man es mit den Augen des schönheitssuchenden Menschen betrachtet. Leogang, der alte Bergwerkressort im Pinzgau und die prächtigen Almlandschaften des Pillertales sind der Auftakt dieser volksmusikalischen Wanderung, in deren Mittelpunkt das Kaisergebirge steht. St.Ulrich, Going, Griesenau, Stanglalm, Hintersteinersee, Ginsberg und Scheibenbichl - das alles ist Kaiserland. Großartige und seltene Ausblicke und die würdevolle Harmonie einer in vielen Jahrhunderten von Bauernhand kultivierten Gegend und schließlich die Feste Kufstein ergeben ein eindrucksvolles Bild, das durch die musizierenden Gruppen zum klingenden Erlebnis wird.
11:10
Die Reise entlang der Küsten der baltischen Staaten startet in der estnischen Hauptstadt Tallinn. Von hier aus geht es zu zwei sehr unterschiedlichen Inseln. Auf Saaremaa werden Luxusyachten für den europäischen Markt gebaut, während auf Kihnu die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Hier wird eine eigene Sprache gesprochen, und einige Frauen tragen noch die traditionellen Trachten. Und sie haben ihre ganz eigenen Transportmittel, nämlich alte M72-Motorräder aus Sowjetzeiten. Aivar Ruukel wohnt im Soomaa Nationalpark, einer einzigartigen Wasserwelt, die er am liebsten mit einem selbstgebauten Einbaum erkundet. Kurz hinter der Grenze in Lettland fängt ein Fischer eine Delikatesse: Neunaugen, aalartige Wirbeltiere, die inzwischen selten geworden sind in Europa. Im Hafen der lettischen Hauptstadt Riga bildet die Seefahrtsakademie Seeleute für die großen Skandinavien-Fähren aus. Im Nachbarland Litauen werden Auerochsen eingefangen. Das Projekt rettet die Tiere vor dem Aussterben und erforscht die besten Aufzuchtmethoden. Die Etappe endet auf der Kurischen Nehrung, einer zwei Kilometer langen Wanderdüne, auf der die Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad verläuft. Eine junge Grenzerin kontrolliert das weitläufige Gebiet mit dem Quad und soll mit ihren Kollegen den Schmuggel nach Europa verhindern.
12:00
Panorama
12:20
Martina Hohenlohe und Erwin Windhaber servieren das traditionelle österreichische Festessen zum Fest des „Heiligen Martin“.
12:50
Zu Beginn der ersten Folge der fünfteiligen Dokumentationsreihe „Die Küsten der Ostsee“ umfliegt der Helikopter die atemberaubenden Klippen von Mon und zeigt eine Fossiliensammlerin, die auf den Spuren der letzten Eiszeit nach Versteinerungen sucht. Weiter geht es in den Offshore-Windpark vor Rodby, der bald 250.000 Haushalte mit Strom versorgen wird. Von hier verläuft die Route durch die Dänische Südsee. In dieser Region leben Menschen, die sich auf den kleinen Inseln ihren Lebenstraum verwirklichen. So kam Gitte Sorensen vor acht Jahren als Krankenschwester vom Festland, heute lebt sie auf einer kleinen Insel von ihrer eigenen kleinen Ziegenzucht. Und Claus Holm führt einen Cateringservice der besonderen Art. Die Algen, die er vor seiner Haustür erntet, verwandelt er in Haute-Cuisine-Kreationen, die ihresgleichen suchen. Nach einem Abstecher nach Grena führt die filmische Reise nach Helsingor und Kopenhagen. In der quirligen dänischen Hauptstadt arbeitet Kristine Ingevall als Bademeisterin im Havnebadet, einem öffentlichen Schwimmbad mitten im Hafen.
13:45
Die letzte Episode auf der Reise rund um die Ostsee startet am Frischen Haff. Hier trainiert die Vizeweltmeisterin im Freestyle-Kiten, Karolina Winkowska. Über ein Relikt aus den Zeiten der Industrialisierung, den Oberländischen Kanal, führt die Helikopterroute nach Danzig. Hier ist die Geschichte allgegenwärtig. Auf der Werft nahm die Solidarnosc-Bewegung ihren Anfang, es war die Geburtsstunde des demokratischen Polens. Fotograf Michal Szlaga dokumentiert den Wandel seines Landes anhand einer Langzeitstudie der Werft. Heute trifft er statt ölverschmierter Blaumänner Künstler, die sich auf dem Gelände am Hafen ihre Ateliers eingerichtet haben. In der Danziger Bucht betaucht Polens ältester Taucher, Lech Nowicz, in den Wracks, die hier seit dem Zweiten Weltkrieg überall verstreut liegen. Weiter nördlich ist die Danziger Bucht die Heimat von Schweinswalen. Forscher sichern ihr Überleben durch Schallzäune, die sie von den Netzen der Fischer fernhalten. Entlang der Küste über die Dünen von Leba und Ustka führt die Reise nach Rusowo und Stettin. Hier wird eine alte polnische Tradition gepflegt: die Pferdezucht. Jan Bobiks Familie führt das Hannoveraner-Gestüt Nowielice schon in der vierten Generation. Film von Nadja Frenz, 2012.
14:40
Mitten in Pommern liegt die sogenannte Tricity, auf Polnisch Trójmiasto - eine Metropolregion aus drei Städten: Gdánsk, das frühere Danzig, der Bade- und Spa-Ort Sopot und Gdynia, eine der jüngsten und am schnellsten wachsenden Städte Polens. In jeder der drei Städte treffen wir junge Polen, die etwas verändern wollen in ihrem Land. Zum Beispiel Kamil, der den ersten polnischen Girokopter in Serie bauen will, ein Fluggerät ähnlich einem Helikopter, nur wesentlich günstiger und deshalb auch für Normalbürger erschwinglich. Oder die 24 Jahre alte Matylda, die in Italien, Großbritannien und den USA gearbeitet hat. Vor einem Jahr ist sie in ihren Geburtsort Danzig zurückgekehrt, um ein Restaurant zu führen, das ein einzigartiges Konzept hat: auf der Karte des Metamorfoza soll alles aus der Region kommen. Pilze aus den kaschubischen Wäldern, Fisch aus den zahlreichen Seen und Äpfel von den nahen Obstwiesen. Und wir treffen Robert und Dominik, zwei Designer mit einer etwas morbiden Geschäftsidee. Sie verkaufen Designer-Särge und Urnen. Im Ausland finden diese begeisterte Käufer, aber im konservativen Polen sind sie leider noch immer Ladenhüter.
15:30
Eine kleine Gemeinschaft russisch-orthodoxer Mönche lebt und arbeitet wieder auf Solovki, der Hauptinsel des Archipels – Tür an Tür mit ihren weltlichen Nachbarn, die auch im grimmigsten Winter den harten Lebensbedingungen trotzen. Das liebevoll restaurierte Kloster aus dem 15. Jahrhundert ist das kulturelle und geistliche Herz der Insel. Die Marktfrau Svetlana Mashkova versorgt die kleine Gemeinde mit Lebensmitteln. Im Winter, wenn die Schifffahrt ruht, ist das eine aufwändige und teure Angelegenheit, denn alle frischen Produkte müssen vom Festland nach Solovki eingeflogen werden. Wenn neue Ware angekommen ist, trifft sich alles in Svetlanas Laden ein Ereignis. Jevgeny Finogenov ist der Inseltischler. Seit Jahren baut er mit seinen Freunden ein besonderes historisches Segelschiff nach: die Lustyacht des Zaren Peter I. Ein Multimillionär aus Moskau finanziert das ehrgeizige Projekt. Der Bau braucht seine Zeit und Jevgeny hofft, dass es noch eine gute Weile dauert, denn noch nie hat ihn eine Arbeit so glücklich gemacht wie diese. Er bezieht auch die Kinder in den Bootsbau mit ein. Die Pianistin Nadjezhda Leonova zog sich aus dem Trubel Moskaus nach Solovki zurück. Jetzt begeistert sie die Inselkinder für Musik. Der Winter ist für Nadjezhda die schönste Jahreszeit. Die Stimmung der verschneiten Insel gibt sie am liebsten mit den Klängen von Johann Sebastian Bach wieder. Ohne den Maschinisten Pyotr Lapshin stehen alle Räder still auf Solovki, denn Pyotr betreibt das zentrale Kraftwerk. Sollte das ausfallen, hätte die ganze Insel keinen Strom, keine Fernwärme und auch kein warmes Wasser. Undenkbar im russischen Winter. Doch auf Pyotr ist rund um die Uhr Verlass, wenn er nicht gerade mit seinen Freunden beim Eisangeln ist. Der Archäologe Alexandr Martynov streicht stets mit einem Messer bewaffnet über die Solovki-Inseln. Damit stochert er in den sandigen Hügeln herum, auf der Suche nach Spuren aus der Steinzeit der Archipel ist ein Paradies für Prähistoriker. Und Alexandr wird immer wieder fündig. Oft wird der Forscher von Yura Gendlin begleitet, dem Insel-Fotografen. Seit Jahrzehnten hält Yura die märchenhafte Schönheit des Archipels und jedes wichtige Ereignis mit der Kamera fest. Alle auf Solovki schätzen ihn auch als immer gut gelaunten Gesprächspartner und Philosophen. Für Kirche und Kloster hat Yura nicht viel übrig – doch das ist selbst auf Solovki kein Problem.
16:20
Juni 1944. Seit vier Jahren tobt in Europa ein mörderischer Krieg. Doch die Alliierten haben einen Plan entwickelt, um ihn zu beenden. Ihr Ziel: die Befreiung des von Nazi-Deutschland besetzten Frankreich durch eine Invasion in der Normandie. Der Erfolg der Operation hängt allerdings entschieden von einem Faktor ab, den der alliierte Oberbefehlshaber Eisenhower nicht beeinflussen kann – vom Wetter. Und so sind es die Meteorologen, die bestimmen, wann der Zeitpunkt zum Losschlagen gekommen ist..
17:00
ZIB 100
17:10
36 Menschen starben beim Absturz der Hindenburg, der das goldene Zeitalter der Luftschifffahrt abrupt beenden sollte. Geschehen am 6. Mai 1937: im Landeanflug stürzt das deutsche Luftschiff über dem Flugfeld von Lakehurst ab. 62 Menschen können dem Unglück entkommen - der gesamte Schiffskörper steht in Flammen. In wenigen Sekunden wird aus dem gefeierten Zeppelin ein riesiger Feuerball. Die Dokumentation setzt sich mit den Vorkommnissen dieses tragischen Tages auseinander und stellt die Frage nach der Rolle des Wetters. Die Transatlantikverbindung, die nicht nur nach New York sondern auch nach Brasilien führte, war damit beendet. Eine eindeutige Erklärung für die Vorkommnisse liegt bis heute nicht vor.
17:55
Die Operation Eagle Claw, das Unternehmen Adlerklaue, war eine spektakuläre Militäroperation der USA. Sie begann am 24. April 1980. Das Ziel: 53 Geiseln aus der US-Botschaft in Teheran zu befreien. Die Aktion mündete in einem Fehlschlag. Die Geiseln wurden erst 444 Tage nach ihrer Entführung nach Aufnahme von Verhandlungen zwischen den USA und Iran im Januar 1981 freigelassen.
18:45
Der Wunderbare Kochsalon befasst sich dieses Mal mit faschierten Laibchen und einem wunderbar-milchigen Erdäpfelpüree, einem der absoluten Lieblingsgerichte vieler Österreicher. Martina Hohenlohe lädt die Kabarettistin und Schauspielerin Nina Blum ein, die ihre bevorzugte Version des kulinarischen Klassikers präsentiert. Zu den Fleischlaberln schlägt Winzerin Marion Ebner-Ebenauer einen aromatischen Grünen Veltliner vor.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
UT

Diesmal in der ORF-III-Bücherwelt: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez.

21:05
AUT

Was braucht ein Kaiser, der eigentlich alles hat? Der erste Teil der Doku-Trilogie „Habsburgs Hoflieferanten“ unternimmt eine kaiserliche Einkaufstour.

21:55
Er war Sisis Juwelier und entsprechend reich und angesehen, um sich ein phantastisches Herrenhaus an einen von Österreichs schönsten Seen zu bauen. Jakob Heinrich Köchert übernahm 1831 das Privileg des damaligen Hofjuweliers Cohen und arbeitete sich in die Nomenklatur des Habsburgerreiches hinauf. Er lieferte Schmuck für die Kaiserin und auch für Katharina Schratt. Das Gutshaus am Traunsee war die Frucht der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit der Familie Köchert mit dem Kaiserhaus. Karl Hohenlohe stellt den geschmackvollen Herrensitz vor, der noch heute von den Nachfahren der Familie bewohnt wird.
22:50
R: Patrice Fuchs... AUT

Der hohe Stöckel war einst Kennzeichen der feinen Herren. Er entstand als Weiterentwicklung des Reiterstiefels. Frauen trugen damals noch keine hochhackigen Schuhe, aber dafür genügend andere Kleidungsstücke, die unpraktisch und umständlich anzuziehen waren. Ein bis zwei Stunden dauerte allein das Zurechtziehen des Korsetts – von dem die Ärzte übrigens immer abrieten. Auch die Krinolinen, die damaligen Reifröcke, waren mühsam zu tragen und erlaubten kaum eine sinnvolle Tätigkeit. Das war wohl so auch gewollt: Der Tag der Frau sollte langweilig und unausgefüllt sein, das entsprach der gesellschaftlichen Stellung, die man ihr zubilligte. „Damals in Österreich“ zeigt als dritte und letzte Folge, wie sich die Kleidung und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat.

23:40
AUT

Was braucht ein Kaiser, der eigentlich alles hat? Der erste Teil der Doku-Trilogie „Habsburgs Hoflieferanten“ unternimmt eine kaiserliche Einkaufstour.

00:25
Er war Sisis Juwelier und entsprechend reich und angesehen, um sich ein phantastisches Herrenhaus an einen von Österreichs schönsten Seen zu bauen. Jakob Heinrich Köchert übernahm 1831 das Privileg des damaligen Hofjuweliers Cohen und arbeitete sich in die Nomenklatur des Habsburgerreiches hinauf. Er lieferte Schmuck für die Kaiserin und auch für Katharina Schratt. Das Gutshaus am Traunsee war die Frucht der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit der Familie Köchert mit dem Kaiserhaus. Karl Hohenlohe stellt den geschmackvollen Herrensitz vor, der noch heute von den Nachfahren der Familie bewohnt wird.
01:10
R: Patrice Fuchs... AUT

Der hohe Stöckel war einst Kennzeichen der feinen Herren. Er entstand als Weiterentwicklung des Reiterstiefels. Frauen trugen damals noch keine hochhackigen Schuhe, aber dafür genügend andere Kleidungsstücke, die unpraktisch und umständlich anzuziehen waren. Ein bis zwei Stunden dauerte allein das Zurechtziehen des Korsetts – von dem die Ärzte übrigens immer abrieten. Auch die Krinolinen, die damaligen Reifröcke, waren mühsam zu tragen und erlaubten kaum eine sinnvolle Tätigkeit. Das war wohl so auch gewollt: Der Tag der Frau sollte langweilig und unausgefüllt sein, das entsprach der gesellschaftlichen Stellung, die man ihr zubilligte. „Damals in Österreich“ zeigt als dritte und letzte Folge, wie sich die Kleidung und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat.

02:00
UT

Diesmal in der ORF-III-Bücherwelt: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez.

02:50
AUT

Was braucht ein Kaiser, der eigentlich alles hat? Der erste Teil der Doku-Trilogie „Habsburgs Hoflieferanten“ unternimmt eine kaiserliche Einkaufstour.

03:35
Er war Sisis Juwelier und entsprechend reich und angesehen, um sich ein phantastisches Herrenhaus an einen von Österreichs schönsten Seen zu bauen. Jakob Heinrich Köchert übernahm 1831 das Privileg des damaligen Hofjuweliers Cohen und arbeitete sich in die Nomenklatur des Habsburgerreiches hinauf. Er lieferte Schmuck für die Kaiserin und auch für Katharina Schratt. Das Gutshaus am Traunsee war die Frucht der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit der Familie Köchert mit dem Kaiserhaus. Karl Hohenlohe stellt den geschmackvollen Herrensitz vor, der noch heute von den Nachfahren der Familie bewohnt wird.
04:25
R: Patrice Fuchs... AUT

Der hohe Stöckel war einst Kennzeichen der feinen Herren. Er entstand als Weiterentwicklung des Reiterstiefels. Frauen trugen damals noch keine hochhackigen Schuhe, aber dafür genügend andere Kleidungsstücke, die unpraktisch und umständlich anzuziehen waren. Ein bis zwei Stunden dauerte allein das Zurechtziehen des Korsetts – von dem die Ärzte übrigens immer abrieten. Auch die Krinolinen, die damaligen Reifröcke, waren mühsam zu tragen und erlaubten kaum eine sinnvolle Tätigkeit. Das war wohl so auch gewollt: Der Tag der Frau sollte langweilig und unausgefüllt sein, das entsprach der gesellschaftlichen Stellung, die man ihr zubilligte. „Damals in Österreich“ zeigt als dritte und letzte Folge, wie sich die Kleidung und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat.

05:15
UT

Diesmal in der ORF-III-Bücherwelt: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez.

06:00
In vielen Regionen Österreichs pflegen die Menschen den Trend, die Küche den örtlichen Traditionen anzupassen. Sie folgen damit dem wachsenden Bedürfnis, wissen zu wollen, wo das eigene Essen herkommt. Die Serie Genussland Österreich widmet sich in der ersten Folge der kulinarischen Breite von der Alm bis in die Ebene. Das Tiroler Grauvieh fühlt sich hoch oben auf der Alm besonders wohl, dort wo es die besten Gräser und Kräuter gibt. Starfotografin Inge Prader rückt die Tiere für einen Jahreskalender ins rechte Licht. Auf der Gampe Thaya wird die Milch zu Käse verarbeitet, für zünftige Almjausen. Auf der Lindauer Hütte wird der würzige Sura Kees zu den sogenannten Käsknöpfle verarbeitet. Die Reise in dieser Folge geht weiter vom Weinviertel bis in die Steiermark.
06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
08:00
Heimat fremde Heimat
08:30
AUT

Die Themen: *) Gedenken an 1918: Katholische Kirche zwischen Monarchie und Republik. *) 70 Jahre Israel: Religiöses Miteinander im jüdischen Staat. *) Mein neues Leben: Afghanen in Wien kämpfen gegen Vorurteile. *) Schwarzer unter Weißen: Markus Schleinzers Kinofilm Angelo.

09:05
UT

ORF III zeigt die Nationalratssitzung live und in voller Länge.

17:00
ZIB 100
18:45
Hochspannung im Kochsalon. Martina Hohenlohe versucht sich an einem Rezept, das über lange Zeit als Arme-Leute-Essen galt: die Brotsuppe. Wird es ihr gelingen, mit diesem Gericht neue kulinarische Akzente zu setzen? Prominente Unterstützung erhält sie dabei von Bestsellerautorin Eva Rossmann, die ebenso leidenschaftlich kocht wie schreibt, und Bäcker Josef Weghaupt, der seine Passion in ein erfolgreiches Unternehmen verwandelt hat.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
An der Moststraße im Mostviertel liegt das Benediktinerstift Seitenstetten, das neben seiner barocken Pracht auch durch seine phantastische Gartenanlage besticht: Frei zugänglich, bietet die ummauerte Grünfläche für jeden Geschmack etwas: einen Landschafts-, einen Rosen-, einen Barock- und einen Kräutergarten. Die Benediktiner von Seitenstetten haben die historische Naturpracht revitalisiert und erhalten sie für kommende Generationen. Die Serie „Heimat der Klöster“ portraitiert das Leben in dem Stift und um das Stift und zeigt, wie sich hier landschaftliche Schönheit, lokale Traditionen und christlicher Glaube zu einer Einheit verbinden.
21:05
Land der Berge ist dieses Mal in der nordöstlichen Schweiz unterwegs, im Gebiet rund um Appenzell. Appenzell, der Namensgeber der berühmten Schweizer Käsesorte ist nicht weit entfernt vom höchsten Berg dieser Region in der Ostschweiz: dem 2502 Meter hohen Säntis. Wiewohl die Schweiz zahlreiche Viertausender aufweist, ist der Säntisgipfel ein atemberaubender Aussichtsberg, der bei klarer Sicht einen Blick in sechs verschiedene Länder ermöglicht: Von Deutschland über Österreich bis nach Frankreich und Italien. Der Weg führt über einen kurzen Besuch der Kulturstadt St. Gallen, der Kleinstadt Stein am Rhein und dem berühmten Kloster Einsiedeln zu den beiden Berggipfeln der Mythen, die ihrem Namen durch ihre massive Erscheinung alle Ehre machen. Über Luzern am Vierwaldstätterse erreichen wir über Guarda und St. Moritz das italienischsprachige Tessin, wo die Reise im wilden Verzascatal endet.
21:55
UT

Wien erfährt in der Kinderkrebsforschung und das St. Anna Kinderspital im Speziellen weltweit Beachtung, Österreich liegt europaweit an der Spitze der Heilungsraten. Die klinische Erfahrung und die intensiven Forschungsergebnisse der letzten 30 Jahre haben beigetragen, die Entstehung und den Verlauf bei Kinderkrebserkrankungen besser zu verstehen. Das klinisch tätige Personal unter der ärztlichen Leitung von Univ.Prof. Dr. Wolfgang Holter arbeitet quasi Tür an Tür eng mit den rund 70 Forschern des St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitutes zusammen. In Österreich erkranken jährlich rund 250 Kinder und Jugendliche an Krebs. Ihre Überlebenschancen haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Mittlerweile können rund 90 % von ihnen geheilt werden. Und ein wesentlicher Faktor der Therapie ist: Kinder sind keine Erwachsenen. Das heißt, Krebserkrankungen beim Kind sind aufgrund des raschen Wachstums von entarteten Zellen, die keine Funktion mehr übernehmen, besonders problematisch und speziell zu behandeln. Zudem kommt ein weitere Problematik der Medikation, es gibt bislang noch keine eigens für Kinder entwickelten Medikamente, es gibt nur Anpassungen in Dosierung und Anwendung bereits zugelassener. Das bedeutet, dass Ärzte - um Kinder heilen zu können - Medikamente einsetzen - die eigentlich für diese nicht zugelassen sind, weil sie nur an Erwachsenen ausreichend getestet und für deren Anwendung frei gegeben wurden. Für die Forscher und Mediziner ein ständiger Spannungsbereich - auf der einen Seite die Erfolge in der Krebstherapie und auf der anderen Seite die harte faktenorientierte Statistik und strenge Regularien.

22:45
Österreich hat exzellente ForscherInnen und hoch begabte ÄrztInnen, doch Österreichs Erfolgskurve geht nach unten: Wir laufen Gefahr, unseren Rang als Standort für Spitzenmedizin zu verlieren, wenn nicht rasch gegengesteuert wird - und das trifft in letzter Konsequenz die PatientInnen, warnt Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph Zielinski, Leiter des Comprehensive Cancer Center der Universität Wien. Die Gründe lägen einerseits an gesetzlichen Rahmenbedingungen, fehlender Finanzierung, und Anerkennung klinischer Forschung bis hin zu einer allein auf Kosten reduzierten Betrachtung medizinischer bzw. pharmazeutischer Innovation. Auch in der Arzneimittelentwicklung gäbe es beispielsweise viele Akteure, die aus einem starken Forschungsumfeld einen Nutzen ziehen können. Vom Arzt bis zum Patienten. Aber was versteht man eigentlich unter Spitzenmedizin - und wann und bei wem kommt sie im klinischen Alltag auch an? Wie schwierig sind Studienbedingungen? Wo das Gesamtpaket an Infrastruktur, Personal und Studienteilnehmern attraktiv ist, werden Studien auch durchgeführt. In der Regel sind die neu entwickelten Therapien dann auch für die dortige Bevölkerung als erste verfügbar. Was sind die Forderungen an Österreichs Gesundheitspolitik? Im Zuge des Themenabends Forschen heilt Krebs lädt Internist Prof. Siegfried Meryn im Anschluss an die preisgekrönte Doku-Reihe treffpunkt medizin zum kontroversen Gesundheitstalk in MERYNS sprechzimmer. Experten/Innen diskutieren Fragen zu medizinischer Forschung, Gesellschaft & Praxis: Diesmal: Spitzenmedizin vs. Spitalsalltag? Zu Gast bei Internist Siegfried Meryn sind: Univ.-Prof.in Dr.in Sylvia Knapp, Professorin für Infektionsbiologie an der MedUni Wien und Forschungsgruppenleiterin am CeMM, Univ.Prof. Dr. Richard Greil, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin III am SALK und Mag. Martin Munte, Präsident der Pharmig.
23:35
UT

Der Breakthrough-Preis für Lebenswissenschaften gilt als die höchstdotierte Wissenschaftsauszeichnung der Welt - und er ging heuer an eine Österreicherin: Die Molekularbiologin Angelika Amon ist in ihrer Forschungsarbeit am renommierten MIT in den USA den zellulären Ursachen der Entstehung von Krebs auf der Spur. Im Gespräch mit Barbara Stöckl gibt sie spannende Einblicke in ihr Forschungsgebiet der Molekularbiologie.

00:10
AUT

Was braucht ein Kaiser, der eigentlich alles hat? Der erste Teil der Doku-Trilogie „Habsburgs Hoflieferanten“ unternimmt eine kaiserliche Einkaufstour.

00:55
Er war Sisis Juwelier und entsprechend reich und angesehen, um sich ein phantastisches Herrenhaus an einen von Österreichs schönsten Seen zu bauen. Jakob Heinrich Köchert übernahm 1831 das Privileg des damaligen Hofjuweliers Cohen und arbeitete sich in die Nomenklatur des Habsburgerreiches hinauf. Er lieferte Schmuck für die Kaiserin und auch für Katharina Schratt. Das Gutshaus am Traunsee war die Frucht der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit der Familie Köchert mit dem Kaiserhaus. Karl Hohenlohe stellt den geschmackvollen Herrensitz vor, der noch heute von den Nachfahren der Familie bewohnt wird.
01:45
R: Patrice Fuchs... AUT

Der hohe Stöckel war einst Kennzeichen der feinen Herren. Er entstand als Weiterentwicklung des Reiterstiefels. Frauen trugen damals noch keine hochhackigen Schuhe, aber dafür genügend andere Kleidungsstücke, die unpraktisch und umständlich anzuziehen waren. Ein bis zwei Stunden dauerte allein das Zurechtziehen des Korsetts – von dem die Ärzte übrigens immer abrieten. Auch die Krinolinen, die damaligen Reifröcke, waren mühsam zu tragen und erlaubten kaum eine sinnvolle Tätigkeit. Das war wohl so auch gewollt: Der Tag der Frau sollte langweilig und unausgefüllt sein, das entsprach der gesellschaftlichen Stellung, die man ihr zubilligte. „Damals in Österreich“ zeigt als dritte und letzte Folge, wie sich die Kleidung und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat.

02:30
An der Moststraße im Mostviertel liegt das Benediktinerstift Seitenstetten, das neben seiner barocken Pracht auch durch seine phantastische Gartenanlage besticht: Frei zugänglich, bietet die ummauerte Grünfläche für jeden Geschmack etwas: einen Landschafts-, einen Rosen-, einen Barock- und einen Kräutergarten. Die Benediktiner von Seitenstetten haben die historische Naturpracht revitalisiert und erhalten sie für kommende Generationen. Die Serie „Heimat der Klöster“ portraitiert das Leben in dem Stift und um das Stift und zeigt, wie sich hier landschaftliche Schönheit, lokale Traditionen und christlicher Glaube zu einer Einheit verbinden.
03:20
UT

Wien erfährt in der Kinderkrebsforschung und das St. Anna Kinderspital im Speziellen weltweit Beachtung, Österreich liegt europaweit an der Spitze der Heilungsraten. Die klinische Erfahrung und die intensiven Forschungsergebnisse der letzten 30 Jahre haben beigetragen, die Entstehung und den Verlauf bei Kinderkrebserkrankungen besser zu verstehen. Das klinisch tätige Personal unter der ärztlichen Leitung von Univ.Prof. Dr. Wolfgang Holter arbeitet quasi Tür an Tür eng mit den rund 70 Forschern des St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitutes zusammen. In Österreich erkranken jährlich rund 250 Kinder und Jugendliche an Krebs. Ihre Überlebenschancen haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Mittlerweile können rund 90 % von ihnen geheilt werden. Und ein wesentlicher Faktor der Therapie ist: Kinder sind keine Erwachsenen. Das heißt, Krebserkrankungen beim Kind sind aufgrund des raschen Wachstums von entarteten Zellen, die keine Funktion mehr übernehmen, besonders problematisch und speziell zu behandeln. Zudem kommt ein weitere Problematik der Medikation, es gibt bislang noch keine eigens für Kinder entwickelten Medikamente, es gibt nur Anpassungen in Dosierung und Anwendung bereits zugelassener. Das bedeutet, dass Ärzte - um Kinder heilen zu können - Medikamente einsetzen - die eigentlich für diese nicht zugelassen sind, weil sie nur an Erwachsenen ausreichend getestet und für deren Anwendung frei gegeben wurden. Für die Forscher und Mediziner ein ständiger Spannungsbereich - auf der einen Seite die Erfolge in der Krebstherapie und auf der anderen Seite die harte faktenorientierte Statistik und strenge Regularien.

04:05
Österreich hat exzellente ForscherInnen und hoch begabte ÄrztInnen, doch Österreichs Erfolgskurve geht nach unten: Wir laufen Gefahr, unseren Rang als Standort für Spitzenmedizin zu verlieren, wenn nicht rasch gegengesteuert wird - und das trifft in letzter Konsequenz die PatientInnen, warnt Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph Zielinski, Leiter des Comprehensive Cancer Center der Universität Wien. Die Gründe lägen einerseits an gesetzlichen Rahmenbedingungen, fehlender Finanzierung, und Anerkennung klinischer Forschung bis hin zu einer allein auf Kosten reduzierten Betrachtung medizinischer bzw. pharmazeutischer Innovation. Auch in der Arzneimittelentwicklung gäbe es beispielsweise viele Akteure, die aus einem starken Forschungsumfeld einen Nutzen ziehen können. Vom Arzt bis zum Patienten. Aber was versteht man eigentlich unter Spitzenmedizin - und wann und bei wem kommt sie im klinischen Alltag auch an? Wie schwierig sind Studienbedingungen? Wo das Gesamtpaket an Infrastruktur, Personal und Studienteilnehmern attraktiv ist, werden Studien auch durchgeführt. In der Regel sind die neu entwickelten Therapien dann auch für die dortige Bevölkerung als erste verfügbar. Was sind die Forderungen an Österreichs Gesundheitspolitik? Im Zuge des Themenabends Forschen heilt Krebs lädt Internist Prof. Siegfried Meryn im Anschluss an die preisgekrönte Doku-Reihe treffpunkt medizin zum kontroversen Gesundheitstalk in MERYNS sprechzimmer. Experten/Innen diskutieren Fragen zu medizinischer Forschung, Gesellschaft & Praxis: Diesmal: Spitzenmedizin vs. Spitalsalltag? Zu Gast bei Internist Siegfried Meryn sind: Univ.-Prof.in Dr.in Sylvia Knapp, Professorin für Infektionsbiologie an der MedUni Wien und Forschungsgruppenleiterin am CeMM, Univ.Prof. Dr. Richard Greil, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin III am SALK und Mag. Martin Munte, Präsident der Pharmig.
04:55
UT

Diesmal in der ORF-III-Bücherwelt: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez.

05:40
AUT

Habsburgs Alltag wäre nicht denkbar gewesen ohne die Hoflieferanten. Kaiser Franz Joseph kaufte gerne Schmuck für seine ferne Elisabeth. Und bei aller asketischen Grundhaltung des Kaisers waren auch die Gastronomen und Zuckerbäcker wichtige Partner im kaiserlichen Tagesablauf. Der neue ORFIII-Arte-Dreiteiler „Habsburgs Hoflieferanten“ erzählt das letzte Jahrhundert der habsburgischen Herrschaft aus der Sicht jener Geschäftsleute, die exklusiven Zugang zum Hof genossen. Hoflieferant zu sein, bedeutete einerseits ein Privileg, konnte andererseits ein hartes Brot sein, wenn der Hof einem die Preise und die Vorgaben diktierte. Und natürlich hatten Hoflieferanten viel Einblick, was so lief im Hause Habsburg. R: Judith Doppler und Kurt Mayer.

06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
09:05
UT

ORF III zeigt die Nationalratssitzung live und in voller Länge.

17:00
ZIB 100
17:05
Mit 1. September hat Maria Katharina Moser die Führung der evangelischen Hilfsorganisation Diakonie von Michael Chalupka übernommen. ORF III überträgt am 22. November den Gottesdienst zur Amtseinführung der neuen Diakonie-Direktorin live aus der Evangelisch-methodistischen Kirche in Wien 15.
18:50
In vielen Regionen Österreichs pflegen die Menschen den Trend, die Küche den örtlichen Traditionen anzupassen. Sie folgen damit dem wachsenden Bedürfnis, wissen zu wollen, wo das eigene Essen herkommt. Die Serie Genussland Österreich widmet sich in der ersten Folge der kulinarischen Breite von der Alm bis in die Ebene. Das Tiroler Grauvieh fühlt sich hoch oben auf der Alm besonders wohl, dort wo es die besten Gräser und Kräuter gibt. Starfotografin Inge Prader rückt die Tiere für einen Jahreskalender ins rechte Licht. Auf der Gampe Thaya wird die Milch zu Käse verarbeitet, für zünftige Almjausen. Auf der Lindauer Hütte wird der würzige Sura Kees zu den sogenannten Käsknöpfle verarbeitet. Die Reise in dieser Folge geht weiter vom Weinviertel bis in die Steiermark.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
R: Jan Haft... Der zweite Teil über die spektakuläre Landschaft des Chiemgau in Bayern: Dreimal kam es am Chiemsee in den letzten beiden Jahrzehnten zu Jahrhunderthochwassern. Tierarten, die in den Überschwemmungsgebieten leben, entwickeln raffinierte Überlebensstrategien. Die Knotenameisen etwa nehmen die Königin in die Mitte und bilden aus ihren Leibern ein Floß, erobern sogar neuen Lebensraum. Auf den oft jahrhundertealten Feuchtwiesen im Überschwemmungsgebiet wachsen botanische Schönheiten wie Trollblumen, Mehlprimel und die Sibirische Schwertlilie. Jan Haft zeigt in seinem Film die Vielfältigkeit der Natur dieser besonderen Landschaft und liefert die Erkenntnis, dass alles - auch Flora und Fauna - einem permanenten Wandel unterliegt.
21:05
Politik live
21:55
Wie weit darf ein Journalist in Nordkorea gehen? Diese Grenze lotete Rupert Wingfield-Hayes selbst aus. Dabei ging es für den Briten noch recht glimpflich aus - Wingfield-Hayes wurde des Landes verwiesen. Er habe sich respektlos verhalten und in seinen Reportagen Fakten verzerrt dargestellt. Dabei wollte der Journalist nur hinter die Fassaden des Regimes blicken und stellte mitunter auch unangenehme Fragen. In seiner Dokumentation rollt Wingfield-Hayes die Ereignisse, die zu seiner Festnahme und schließlich zur abrupten Ausreise führten, noch einmal auf. Einer zentralen Frage geht er in seiner Reise nach: Was ist in Nordkorea inszeniert, was ist real? So scheint sich zumindest auf den ersten Blick die Hauptstadt Pjöngjang wirtschaftlich gut zu entwickeln - neue Krankenhäuser, Schulen und Sporteinrichtungen entstehen. Er sucht aber auch das Gespräch mit Passanten: Wie loyal zu den Machthabern ist die Bevölkerung tatsächlich? Nordkorea: Hinter der Fassade des Regimes gewährt spannende Einblicke in ein sonst verschlossenes Land.
22:30
Peter Fritz diskutiert mit einer Runde von hochkarätigen EU-Korrespondenten und Politikern jene Themen, die Europa bewegen. Die Diskussion liefert Einblicke in die spannendsten, aktuellen Themen der Woche aus europäischer Sicht. Was bedeuten die Entscheidungen auf EU-Ebene für die Welt, letztlich für jede Österreicherin, jeden Österreicher. Die Sendung gibt Antworten die zum Verständnis europäischer Themen aus österreichischer Sicht beitragen. EU Politik hautnah erlebt.
23:20
Die Wiener Vorlesungen gehen anlässlich des 100. Geburtstag der Ersten Republik der Frage nach, wohin sich die Demokratie in Österreich und Europa entwickelt. Ins Zentrum gerückt wird die aktuelle Ausformung der parlamentarischen Demokratie auf Basis ihrer historischen Entwicklung - gebrochen durch die österreichische Kanzlerdiktatur nach 1933 und den totalitären Nationalsozialismus von 1938 bis 1945. Wie tief ist die Demokratie in der österreichischen Gesellschaft heute verankert und welche Wechselwirkungen gibt es mit der europäischen Entwicklung? Stehen wir vor einem autoritären Jahrundert? Und wie wirken sich die Europäische Integration und die intensive Globalisierung auf die Gesellschaft aus? Die Politikwissenschaftlerin Sonja Puntscher Riekmann hält dazu einen Vortrag, anschließend diskutiert sie gemeinsam unter der Moderation von Barbara Tóth (Journalistin, Der Falter) gemeinsam mit Schriftsteller und Historiker Doron Rabinovici.
00:20
Fernsehen wie damals (16 mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
01:10
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
01:35
R: Jan Haft... Der zweite Teil über die spektakuläre Landschaft des Chiemgau in Bayern: Dreimal kam es am Chiemsee in den letzten beiden Jahrzehnten zu Jahrhunderthochwassern. Tierarten, die in den Überschwemmungsgebieten leben, entwickeln raffinierte Überlebensstrategien. Die Knotenameisen etwa nehmen die Königin in die Mitte und bilden aus ihren Leibern ein Floß, erobern sogar neuen Lebensraum. Auf den oft jahrhundertealten Feuchtwiesen im Überschwemmungsgebiet wachsen botanische Schönheiten wie Trollblumen, Mehlprimel und die Sibirische Schwertlilie. Jan Haft zeigt in seinem Film die Vielfältigkeit der Natur dieser besonderen Landschaft und liefert die Erkenntnis, dass alles - auch Flora und Fauna - einem permanenten Wandel unterliegt.
02:25
Wie weit darf ein Journalist in Nordkorea gehen? Diese Grenze lotete Rupert Wingfield-Hayes selbst aus. Dabei ging es für den Briten noch recht glimpflich aus - Wingfield-Hayes wurde des Landes verwiesen. Er habe sich respektlos verhalten und in seinen Reportagen Fakten verzerrt dargestellt. Dabei wollte der Journalist nur hinter die Fassaden des Regimes blicken und stellte mitunter auch unangenehme Fragen. In seiner Dokumentation rollt Wingfield-Hayes die Ereignisse, die zu seiner Festnahme und schließlich zur abrupten Ausreise führten, noch einmal auf. Einer zentralen Frage geht er in seiner Reise nach: Was ist in Nordkorea inszeniert, was ist real? So scheint sich zumindest auf den ersten Blick die Hauptstadt Pjöngjang wirtschaftlich gut zu entwickeln - neue Krankenhäuser, Schulen und Sporteinrichtungen entstehen. Er sucht aber auch das Gespräch mit Passanten: Wie loyal zu den Machthabern ist die Bevölkerung tatsächlich? Nordkorea: Hinter der Fassade des Regimes gewährt spannende Einblicke in ein sonst verschlossenes Land.
02:55
R: Jan Haft... Der zweite Teil über die spektakuläre Landschaft des Chiemgau in Bayern: Dreimal kam es am Chiemsee in den letzten beiden Jahrzehnten zu Jahrhunderthochwassern. Tierarten, die in den Überschwemmungsgebieten leben, entwickeln raffinierte Überlebensstrategien. Die Knotenameisen etwa nehmen die Königin in die Mitte und bilden aus ihren Leibern ein Floß, erobern sogar neuen Lebensraum. Auf den oft jahrhundertealten Feuchtwiesen im Überschwemmungsgebiet wachsen botanische Schönheiten wie Trollblumen, Mehlprimel und die Sibirische Schwertlilie. Jan Haft zeigt in seinem Film die Vielfältigkeit der Natur dieser besonderen Landschaft und liefert die Erkenntnis, dass alles - auch Flora und Fauna - einem permanenten Wandel unterliegt.
03:45
UT

Diesmal zu Gast: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez. In Ben Segenreichs neuem Buch Fast ganz normal zeichnet der ORF-Korrespondent ein vielschichtiges Bild des kleinen Landes im Nahen Osten. Er erzählt mit großer Sachkenntnis, viel Humor und sehr persönlich von seinen Erfahrungen und der Geschichte Israels. Sibylle Lewitscharoff begleitet in Abraham trifft Ibrahîm. Streifzüge durch Bibel und Koran neun Figuren aus Bibel und Koran in einem sprachgewaltigen Dialog zweier Weltreligionen. Mit Bruder und Schwester Lenobel entwirft Michael Köhlmeier ein Familienepos voller Tragik und Komik, von stilistischer Großmacht und köhlmeierscher Finesse. Efgani Dönmez sagt: Das Verhalten zählt. Nicht die Herkunft. Und so benannte der Politiker sein Buch und bringt sich so in die Integrationsdebatte mit ein. Mit Heinz Sichrovsky spricht Dönmez über den Stand der Diskussion und über Höhen und Tiefen seiner eigenen Karriere.

04:30
Die Wiener Vorlesungen gehen anlässlich des 100. Geburtstag der Ersten Republik der Frage nach, wohin sich die Demokratie in Österreich und Europa entwickelt. Ins Zentrum gerückt wird die aktuelle Ausformung der parlamentarischen Demokratie auf Basis ihrer historischen Entwicklung - gebrochen durch die österreichische Kanzlerdiktatur nach 1933 und den totalitären Nationalsozialismus von 1938 bis 1945. Wie tief ist die Demokratie in der österreichischen Gesellschaft heute verankert und welche Wechselwirkungen gibt es mit der europäischen Entwicklung? Stehen wir vor einem autoritären Jahrundert? Und wie wirken sich die Europäische Integration und die intensive Globalisierung auf die Gesellschaft aus? Die Politikwissenschaftlerin Sonja Puntscher Riekmann hält dazu einen Vortrag, anschließend diskutiert sie gemeinsam unter der Moderation von Barbara Tóth (Journalistin, Der Falter) gemeinsam mit Schriftsteller und Historiker Doron Rabinovici.