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ORF 3
05:50
Fernsehen wie damals
06:35
ORF III zeigt heute mit dem Monumentalwerk „Die zehn Gebote“ aus dem Jahr 1956 eine der aufwendigsten, teuersten und erfolgreichsten Hollywoodproduktionen ihrer Zeit. Patrick Zwerger hat dazu den Filmhistoriker Frank Stern von der Universität Wien zum Gespräch eingeladen.
07:00
WETTER/INFO
09:05
I: Romy Schneider, Magda Schneider, Hans Moser, Siegfried Breuer jr., Josef Meinrad, Susi Nicoletti, Gretl Schörg, Gustav Holm; S: Ernst Marischka; R: Ernst Marischka... Die Deutschmeister

AUT

Die junge Stanzi Hübner kommt aus dem Salzburgischen zu ihrer Tante nach Wien, die den kaiserlichen Hof mit ihren Backwaren beliefert. Stanzi verliebt sich in Willy, den Trommler und Komponisten der Deutschmeisterkapelle. Doch der junge Mann ist äußerst schüchtern, sowohl in der Liebe als auch in seinem Beruf. Aber Stanzi, die von ihrer Tante das Backen von Salzstangerln lernt, bringt dies auf eine Idee.

10:50
I: Gerlinde Locker, Sieghardt Rupp, Paul Hörbiger, Wolf Albach-Retty, Dieter Eppler, August Rieger, Theodor Ottawa; S: Alexander Badal; R: August Rieger... Der Orgelbauer von St. Marien

AUT

Im Urlaub begegnet der Benediktinermönch Markus seiner Jugendliebe Linda. Diese steht kurz vor der Hochzeit mit dem reichen Industriellen Walter, der das Gut ihres Vaters vor dem Bankrott retten könnte. Markus gerät in einen schweren Gewissenskonflikt. Auch Linda kämpft mit ihren Gefühlen. Sie verschiebt die Hochzeit auf jenen Zeitpunkt, an dem die verstummte Orgel des Ortes wieder erklingt.

12:20
I: Gardy Granass, Carl Wery, Hardy Krüger, Paul Hörbiger, Claus Biederstaedt; S: Franz Marischka; R: Karl Anton... Die Christel von der Post

DEU

Die junge Briefträgerin Christel ist mit dem Kriminalassistenten Horst verlobt. Zum Heiraten fehlt jedoch die Zeit. Da taucht der attraktive Startrompeter Mecky auf. Sofort hat er ein Auge auf Christel geworfen. Während sich Horst mit verschwundenen Schmuckstücken herumschlägt, gerät die Liebe zwischen ihm und Christel ins Wanken. Beim großen Festumzug der Post muss sich Christel zwischen Mecky und Horst entscheiden.

14:00
I: Herta Staal, Gunnar Möller, Peer Schmidt, Susi Nicoletti, Paul Hörbiger, Janne Furch, Wolf Neuber, Johannes Kay; S: Werner Eplinius; R: Hans H. König... Die Winzerin von Langenlois

AUT

Die junge Elisabeth Teky hat nach dem Tod ihres Mannes große Mühe, das schuldenbelastete Weingut in Langenlois zu halten. Ihr Verwalter Grammelshuber möchte ihr daher mit einer kleinen List eine reiche Heirat vermitteln. Gleichzeitig bittet die reiche Weinhändlerin Steffie Köster ihren Neffen Richard, bei Elisabeth Wein zu kaufen. Dieser schickt jedoch seinen Freund Jörg nach Langenlois, der sich sogleich in Elisabeth verliebt.

15:30
Diözesanbischof Benno Elbs und Heike Eder

In einem starken und berührenden Gesprächs-Dialog präsentiert die ORF-Moderatorin Barbara Stöckl zwei Menschen, die auf unterschiedlichste Weise schwere und ehrgeizige Lebensabschnitte zu ihrem persönlichen Gipfel-Sieg gemacht haben. Dieses Mal mit Diözesanbischof Benno Elbs und Heike Eder aus Zürs am Arlberg.

16:15
Der Indoorgarten

Zimmerpflanzen versorgen Räume mit Sauerstoff und Wohlbefinden, sie erfreuen aber auch das Auge - ob als Raumteiler, dekorative Wand oder Zierde. Manche von ihnen sind pflegeleicht, andere brauchen wieder mehr Fürsorge. Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner zeigen in einer neuen Folge von GartenKULT mit einfachen Tipps und Tricks, wie man sein Zuhause ohne viel Mühe in ein Pflanzenparadies verwandeln kann.

16:45
Wo sich Himmel und Erde begegnen - Die Propstei St. Gerold

Der Legende nach ist die Propstei St. Gerold im Großen Walsertal entstanden, weil sich hier der Herzog von Sachsen niederließ, um ein gottgeweihtes Leben zu führen. Das ist mehr als tausend Jahre her. Heute ist die Propstei St. Gerold ein geistiges und kulturelles Zentrum, das weit über die Region hinausstrahlt. Hier entstand mit den Fresken von Ferdinand Gehr richtungsweisende sakrale Kunst. Hier schufen das Hilliard Ensemble und Jan Garbarek mit Officium einen Welterfolg der neuen Musik. Zugleich ist die Propstei ein Hotel-und Gastronomiebetrieb mit großem Gemüse- und Kräutergarten, weitläufiger Waldparkanlage mit 14 Teichen und einem Zentrum für Hippotherapie, ein Bio-Bauernhof, ein Seminar- und Kongresszentrum, ein Konzertveranstalter sowie der größte Arbeitgeber im Biosphärenpark Großes Walsertal. Da sich diese vielfältigen Aktivitäten aber nach wie vor ganz harmonisch um ein ideelles Zentrum bündeln, bleibt die Propstei, was sie nach den Worten von Pater Nathanael sein soll: der Ort, wo sich Himmel und Erde begegnen.

17:10
Unser Österreich
17:40
Mathilde Schwabeneder im Gespräch mit Kurienkardinal Koch

Kardinal Kurt Koch ist seit 2010 an der römischen Kurie tätig und ist damit der ranghöchste deutschsprachige Theologe an der Spitze des Vatikan. Dort leitet der ehemalige Bischof von Basel den sogenannten Einheitsrat und ist damit als Ökumene-Experte für die Beziehungen zwischen den christlichen Kirchen zuständig. Mathilde Schwabeneder hat den Kardinal in Rom getroffen und mit ihm über Ostern, seine Begegnungen mit Papst Franziskus, aber auch über heikle Themen, wie den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche, die zunehmenden Kirchenaustritte und Intrigen hinter den vatikanischen Mauern gesprochen.

18:30
Salzburg - Das Rom des Nordens

Salzburg war der Kirchenstaat jenseits der Alpen, bis es in den Napoleonischen Kriegen seine Selbständigkeit verlor und letztlich zu Österreich kam. Die Pracht des Salzburger Doms gibt heute noch einen Begriff von der Macht, die die Fürsterzbischöfe von hier aus über Jahrhunderte ausgeübt haben. Salzburg war im Mittelalter das geistige Zentrum für die christliche Missionierung, etwa von Kärnten. Die treibende Kraft hinter der kirchlichen Entfaltung Salzburgs im Mittelalter war der heilige Virgil, dem im Salzburger Dom auch ein Altar errichtet worden ist. Die Dokumentation erzählt die Salzburger Kirchengeschichte und zeigt die Stätten, an denen sie heute noch erlebbar ist.

19:20
Die Hörbigers - eine Schauspieldynastie

ORF III würdigt den großen österreichischen Schauspieler mit einem dreitägigen Programmschwerpunkt. U. a. am Samstag, 20.15 Uhr, die ORF III Neuproduktion „ORF Legenden - Paul Hörbiger“.

20:15
ORF Legenden - Paul Hörbiger

ORF III würdigt den großen österreichischen Schauspieler mit einem dreitägigen Programmschwerpunkt. U. a. am Samstag, 20.15 Uhr, die ORF III Neuproduktion „ORF Legenden - Paul Hörbiger“.

21:05
Paul Hörbiger Spezial
22:05
Paul Hörbiger Spezial
23:15
Paul Hörbiger Spezial
00:15
Paul Hörbiger Spezial
01:20
Paul Hörbiger Spezial
02:20
Paul Hörbiger Spezial
03:20
Fernsehen wie damals
04:10
Fernsehen wie damals
04:35
Frauen in der Technik

UT

Am 7. April 1919 ist in Österreich eine Verordnung in Kraft getreten, die Frauen die ordentliche Inskription an technischen Hochschulen gestattet hat. Erstmals konnten somit Frauen technische Fächer studieren. Aus Anlass des 100. Jahrestages dieser Verordnung stellt der Science.talk Spezial herausragende Wissenschafterinnen aus Naturwissenschaft und Technik vor und blickt zurück auf 100 Jahre wissenschaftliche Frauengeschichte. Bei Barbara Stöckl zu Gast sind u.a. Sabine Seidler, Rektorin der Technischen Universität Wien, die Physikerin und Bionikerin Ille Gebeshuber und viele andere spannende Forscherinnen.

05:20
Ostern in und um Stübing

AUT

Die Dokumentation von Wolfgang Niedermair zeigt, wie das steirische Stübing alte Osterbräuche und Traditionen wieder aufleben lässt. Heimatdichter Peter Rinner aus Gratkorn erzählt augenzwinkernd von alten Bräuchen in seiner Heimat.

06:10
In Kärnten

AUT

Die Gemeinden Klagenfurt und Villach sind für ihren österlichen Traditionsreichtum bekannt: Neben kunstvollen Fastentüchern für die Kirchenaltäre misst man den Weihkörben große Bedeutung bei, sei es bei den kunstvoll bestickten Weihkorbdecken und erst recht bei den kulinarischen Köstlichkeiten, die im Korb landen und am Ostersonntag gesegnet werden. Mit den Osterfeuern geht es bereits früh am Karsamstag los, also eine Besonderheit: Die Menschen transportieren mit Baumschwämmen das gesegnete Feuer nach Hause - eine alte Tradition, vom Dompfarrer in Klagenfurt zum Leben erweckt. Am Abend gibt es dann das größte Osterfeuer auf der Schleppe Alm. Den Ostersonntag verbringt man oft zum Ausklang am Wörthersee, traditionell der Beginn der Schifffahrtssaison. Und wo gefeiert wird, wird auch gern gesungen, gerade in Kärnten. Zum Abschluss wird am Ostermontag in Egg am Faaker See das alljährliche Ostersingen zelebriert.

06:35
ORF III zeigt heute mit dem Monumentalwerk „Die zehn Gebote“ aus dem Jahr 1956 eine der aufwendigsten, teuersten und erfolgreichsten Hollywoodproduktionen ihrer Zeit. Patrick Zwerger hat dazu den Filmhistoriker Frank Stern von der Universität Wien zum Gespräch eingeladen.
07:00
WETTER/INFO
08:45
Ostern

Auf den Osterhasen warten, Eier pecken, Nester und Süßigkeiten finden - was hat all das mit der Auferstehung von Jesus zu tun, die am Ostersonntag gefeiert wird? Woher kommen Traditionen wie das Eierfärben und das Osterfeuer - und warum wird bei der Feier am Abend die Kirche verdunkelt? In Stift Altenburg im Waldviertel finden wir Antworten - hier wird die Osternacht mit besonders mystischem Zauber zelebriert.

09:00
I: Gerlinde Locker, Sieghardt Rupp, Paul Hörbiger, Wolf Albach-Retty, Dieter Eppler, August Rieger, Theodor Ottawa; S: Alexander Badal; R: August Rieger... Der Orgelbauer von St. Marien

AUT

Im Urlaub begegnet der Benediktinermönch Markus seiner Jugendliebe Linda. Diese steht kurz vor der Hochzeit mit dem reichen Industriellen Walter, der das Gut ihres Vaters vor dem Bankrott retten könnte. Markus gerät in einen schweren Gewissenskonflikt. Auch Linda kämpft mit ihren Gefühlen. Sie verschiebt die Hochzeit auf jenen Zeitpunkt, an dem die verstummte Orgel des Ortes wieder erklingt.

10:30
Paul Hörbiger Spezial
11:30
Paul Hörbiger Spezial
12:30
Paul Hörbiger Spezial
13:35
Paul Hörbiger Spezial
14:35
Paul Hörbiger Spezial
15:40
Paul Hörbiger Spezial
16:45
I: Gardy Granass, Carl Wery, Hardy Krüger, Paul Hörbiger, Claus Biederstaedt; S: Franz Marischka; R: Karl Anton... Die Christel von der Post

DEU

Die junge Briefträgerin Christel ist mit dem Kriminalassistenten Horst verlobt. Zum Heiraten fehlt jedoch die Zeit. Da taucht der attraktive Startrompeter Mecky auf. Sofort hat er ein Auge auf Christel geworfen. Während sich Horst mit verschwundenen Schmuckstücken herumschlägt, gerät die Liebe zwischen ihm und Christel ins Wanken. Beim großen Festumzug der Post muss sich Christel zwischen Mecky und Horst entscheiden.

18:25
I: Romy Schneider, Magda Schneider, Hans Moser, Siegfried Breuer jr., Josef Meinrad, Susi Nicoletti, Gretl Schörg, Gustav Holm; S: Ernst Marischka; R: Ernst Marischka... Die Deutschmeister

AUT

Die junge Stanzi Hübner kommt aus dem Salzburgischen zu ihrer Tante nach Wien, die den kaiserlichen Hof mit ihren Backwaren beliefert. Stanzi verliebt sich in Willy, den Trommler und Komponisten der Deutschmeisterkapelle. Doch der junge Mann ist äußerst schüchtern, sowohl in der Liebe als auch in seinem Beruf. Aber Stanzi, die von ihrer Tante das Backen von Salzstangerln lernt, bringt dies auf eine Idee.

20:15
Frühling in Wien 2019

ORF III überträgt live aus dem Wiener Konzerthaus das Osterkonzert der Wiener Symphoniker mit Werken französischer Komponisten.

22:00
R: Günter Kaindlsdorfer... ORF Legenden - Paul Hörbiger

Zu Paul Hörbigers 125. Geburtstag erinnert die ORFIII Neuproduktion von Regisseur Günter Kaindlstorfer an eine österreichische Ikone - einen leutseligen, charmanten und vielseitigen Schauspieler, den man durchaus als Verkörperung der österreichischen Seele sehen kann. Er war der Prototyp des phäakisch-gemütlichen Wieners - und beliebt wie kaum ein anderer Volksschauspieler seiner Zeit: Paul Hörbiger, Sohn eines weltbekannten Wissenschafts-Esoterikers und einer ehemaligen Handschuhmacherin. Zusammen mit Bruder Attila und Schwägerin Paula Wessely hat der 1894 geborene Paul die österreichische Schauspiel-Dynastie der Hörbigers mitbegründet. In 250 Spielfilmen und unzähligen Theaterproduktionen verkörperte der Publikumsliebling über sechs Jahrzehnte hinweg sympathische Volkstypen wie Fiaker, Heurigensänger, Hausknechte, Dienstmänner und Schuster, er spielte aber auch Ärzte, Kavaliere und bedeutende Künstler wie Franz Schubert, Johann Strauß und Franz Grillparzer. Paul Hörbiger, in jungen Jahren auf die Rolle des kauzigen Leichtfusses mit Heurigen-Charme festgelegt, war in vielem so etwas wie das Inbild des Durchschnitts-Österreichers - auch in seinem Verhalten während der NS-Zeit. Im Frühjahr 1938 stellte sich der Leinwandstar der NS-Propaganda, wie viele andere Künstler, für einen Aufruf zur Anschluss-Volksabstimmung zur Verfügung. In der Folge gehörte Paul Hörbiger zu meistbeschäftigten Schauspielerin des Dritten Reichs. 1944 setzte ihn Joseph Goebbels sogar auf die sogenannte Gottbegnadeten-Liste. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schloss sich Hörbiger dann einer Widerstandsgruppe an. Dabei dürfte er seine politische Unantastbarkeit als Gottbegnadeter überschätzt haben: Er übergab der Widerstandsgruppe rund um den Kaffeehausbesitzer Richard Patsch kurzerhand einen Scheck über 3000 Reichsmark mit seiner eigenhändigen Unterschrift. Die Folge: Hörbiger wurde im Wiener Landesgericht inhaftiert und wegen Hochverrats zum Tode verurteilt. Das Kriegsende und die Niederlage der Nazis retteten dem populären Künstler das Leben. Nach dem Krieg konnte Hörbiger seine Karriere ohne Unterbrechung fortsetzen: in den 1940er- und 50er-Jahren drehte er einige seiner erfolgreichsten Filme: Der Hofrat Geiger (1947), Der Engel mit der Posaune (1949), Der dritte Mann (1949) und Hallo, Dienstmann (1952). In Hans Holt und Theo Lingen, in Oskar Sima und vor allem in Hans Moser fand Paul Hörbiger kongeniale Leinwandpartner, die das Bild des österreichischen Nachkriegs-Films wesentlich mitbestimmten. Zu Paul Hörbigers 125. Geburtstag erinnert die ORF-3-Reihe Legenden an eine österreichische Ikone, einen leutseligen, charmanten und verführerisch vielseitigen Schauspieler, den man als paradigmatische Verkörperung der österreichischen Seele sehen kann.

22:50
Paul Hörbiger Spezial
23:50
Paul Hörbiger Spezial
00:55
Paul Hörbiger Spezial
01:55
Paul Hörbiger Spezial
03:00
Paul Hörbiger Spezial
04:00
Paul Hörbiger Spezial
05:05
Fernsehen wie damals
05:45
Fernsehen wie damals
06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
08:05
Ostern

Auf den Osterhasen warten, Eier pecken, Nester und Süßigkeiten finden - was hat all das mit der Auferstehung von Jesus zu tun, die am Ostersonntag gefeiert wird? Woher kommen Traditionen wie das Eierfärben und das Osterfeuer - und warum wird bei der Feier am Abend die Kirche verdunkelt? In Stift Altenburg im Waldviertel finden wir Antworten - hier wird die Osternacht mit besonders mystischem Zauber zelebriert.

08:15
Paul Hörbiger Spezial
09:15
Paul Hörbiger Spezial
10:20
Paul Hörbiger Spezial
11:20
Paul Hörbiger Spezial
12:20
Paul Hörbiger Spezial
13:25
Paul Hörbiger Spezial
14:30
Paul Hörbiger Spezial
15:35
Paul Hörbiger Spezial
16:40
I: Herta Staal, Gunnar Möller, Peer Schmidt, Susi Nicoletti, Paul Hörbiger, Janne Furch, Wolf Neuber, Johannes Kay; S: Werner Eplinius; R: Hans H. König... Die Winzerin von Langenlois

AUT

Die junge Elisabeth Teky hat nach dem Tod ihres Mannes große Mühe, das schuldenbelastete Weingut in Langenlois zu halten. Ihr Verwalter Grammelshuber möchte ihr daher mit einer kleinen List eine reiche Heirat vermitteln. Gleichzeitig bittet die reiche Weinhändlerin Steffie Köster ihren Neffen Richard, bei Elisabeth Wein zu kaufen. Dieser schickt jedoch seinen Freund Jörg nach Langenlois, der sich sogleich in Elisabeth verliebt.

18:15
I: Paul Hörbiger, Sonja Ziemann, Rudolf Prack, Gretl Schörg, Fritz Kampers, Hans Richter, Lucie Englisch, Leon Jessel  (Operette (Musik)); S: Bobby E. Lüthge; R: Hans Deppe... Schwarzwaldmädel

DEU

Der Maler Hans Hauser verliebt sich bei einem Bühnenball Hals über Kopf in das Schwarzwaldmädel Bärbele. Da aber die kokette Eisrevuetänzerin Malwine demonstrativ ältere Rechte geltend macht, reist das Mädchen enttäuscht in ihr Heimatdorf zurück. Dort begegnet sie Hauser überraschend wieder. Aber die Tänzerin lässt nicht locker.

20:00
Gedanken zum Stephansdom 2019

AUT

Der Stephansdom ist das geistige Zentrum von Wien - und mehr als das. Bedingt durch seine bewegte Geschichte ist das Gotteshaus zum Symbol des wiedererstandenen Österreich und des Wiederaufbaus in Wien geworden, zumal auch jedes Bundesland einen Beitrag zur Wiedererrichtung des Doms geleistet hat. Der Dom und Wien - eine sehr wechselvolle und bewegte Geschichte, die bereits im Mittelalter einsetzte. Schon damals verliefen das Werden und Wachsen von Wien als Stadt und von der Stephanskirche parallel zueinander. In diesem neu produzierten Vorfilm äußern sich prominente Persönlichkeiten aus Österreich zum Verhältnis von Stephansdom und Wien: Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Heinz-Christian Strache, Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und Dompfarrer Toni Faber.

20:15
Der Dom, der Halbmond und die Kreuzritter - Babenbergs Visionen für St. Stephan

AUT

Bei St. Stephan denken wir heute an den gotischen Dom, der sich vor uns in den Himmel streckt. Doch die Geschichte dieses Gotteshauses beginnt viel früher: Genau in jenen Jahren, in denen die Babenberger das Heilige Land zurück erobern wollten, wuchs vor den Toren der Stadt Wien die Stephanskirche. Hier kamen die Kreuzfahrer vorbei, die aus dem Osten zurückkehrten. Die Stephanskirche war ein Kind dieser Zeit: Leopold V. ließ mit dem Lösegeld, das er für Richard Löwenherz kassiert hatte, den Stephansplatz und den Graben ausgestalten. Und Leopold VI. baute die Virgilkapelle nach dem Vorbild nahöstlicher Höhlenkirchen. Damals reifte auch der Plan, St. Stephan zu einem Bischofssitz zu erheben und Wien zur Hauptstadt des Babenberger Reiches zu machen. Beides sollte allerdings erst deutlich später einem Habsburger gelingen. Die Dokumentation von Wolfgang Niedermair und Manfred Corrine taucht ein in die Zeit, als Österreichs Herrscher den Traum vom Heiligen Land träumten. Ohne diese Ära gäbe es vermutlich weder den Stephansdom noch die Stadt Wien in ihren heutigen Formen.

21:00
Die Wiener Karlskirche - Mit Karl Hohenlohe

UT

Die Karlskirche ist eines der großen Wahrzeichen Wiens. Der mächtige und prachtvolle Barockbau ist das Gravitationszentrum des Karlsplatzes. Anfang des 18. Jahrhunderts gelobte Kaiser Karl VI. während der letzten großen Pestepidemie in Wien seinem Namenspatron Karl Borromäus zum Dank eine Kirche zu errichten, sollte die Pest von der Stadt abgewendet werden können. Ihr heutiges Erscheinungsbild verdankt die Karlskirche ihrem Architekten, dem Erbauer Schloss Schönbrunns, Johann Fischer von Erlach, der mit dem Sakralbau eine Verbindung zwischen Rom und Byzanz verdeutlichen wollte und sich darum an Elementen der Hagia Sophia, sowie der Trajansäule des römischen Forums bediente.

21:50
Heiligenkreuz - Ein Stift im Wienerwald

Zu den bedeutendsten Stiften im Wiener Umland gehört das Zisterzienserhaus Heiligenkreuz. Hier herrscht ein reger Zulauf an Neuzugängen, und auch Laien von außen zieht es verstärkt dorthin. Weithin bekannt wurde das Stift durch seine singenden Mönche, die es zu CD-Starrruhm brachten. Heiligenkreuz gilt aber auch als zentrales Zentrum der christlichen Gesellschaftserneuerung und betreut ein weites Feld an Gemeinden im Umland pastoral.

22:40
Klosterneuburg - Ein Stift an der Donau

Malerisch an der Donau und vor den Toren Wiens gelegen, ist das Stift Klosterneuburg seit jeher ein Attraktionspunkt und auch ein beliebtes Ausflugsziel. Hier, wo die Schulklassen zu Leopoldi zum Fasslrutschen herkommen, liegt auch ein geistiges Zentrum, das die Menschen aus dem Umland gerade zu Festtagen anzieht. So belebt wie zu Leopoldi ist Stift Klosterneuburg nicht immer, und doch stellt das Grab des Babenbergers Leopold eine der Wiegen der österreichischen Kultur dar. In dieser Folge der Serie Heimat der Klöster zeigt Heimat Österreich, wie das Gotteshaus der Augustiner Chorherren das traditionelle Leben und die Volksgläubigkeit der Menschen prägt.

23:30
Der Dom, der Halbmond und die Kreuzritter - Babenbergs Visionen für St. Stephan

AUT

Bei St. Stephan denken wir heute an den gotischen Dom, der sich vor uns in den Himmel streckt. Doch die Geschichte dieses Gotteshauses beginnt viel früher: Genau in jenen Jahren, in denen die Babenberger das Heilige Land zurück erobern wollten, wuchs vor den Toren der Stadt Wien die Stephanskirche. Hier kamen die Kreuzfahrer vorbei, die aus dem Osten zurückkehrten. Die Stephanskirche war ein Kind dieser Zeit: Leopold V. ließ mit dem Lösegeld, das er für Richard Löwenherz kassiert hatte, den Stephansplatz und den Graben ausgestalten. Und Leopold VI. baute die Virgilkapelle nach dem Vorbild nahöstlicher Höhlenkirchen. Damals reifte auch der Plan, St. Stephan zu einem Bischofssitz zu erheben und Wien zur Hauptstadt des Babenberger Reiches zu machen. Beides sollte allerdings erst deutlich später einem Habsburger gelingen. Die Dokumentation von Wolfgang Niedermair und Manfred Corrine taucht ein in die Zeit, als Österreichs Herrscher den Traum vom Heiligen Land träumten. Ohne diese Ära gäbe es vermutlich weder den Stephansdom noch die Stadt Wien in ihren heutigen Formen.

00:15
Die Wiener Karlskirche - Mit Karl Hohenlohe

UT

Die Karlskirche ist eines der großen Wahrzeichen Wiens. Der mächtige und prachtvolle Barockbau ist das Gravitationszentrum des Karlsplatzes. Anfang des 18. Jahrhunderts gelobte Kaiser Karl VI. während der letzten großen Pestepidemie in Wien seinem Namenspatron Karl Borromäus zum Dank eine Kirche zu errichten, sollte die Pest von der Stadt abgewendet werden können. Ihr heutiges Erscheinungsbild verdankt die Karlskirche ihrem Architekten, dem Erbauer Schloss Schönbrunns, Johann Fischer von Erlach, der mit dem Sakralbau eine Verbindung zwischen Rom und Byzanz verdeutlichen wollte und sich darum an Elementen der Hagia Sophia, sowie der Trajansäule des römischen Forums bediente.

01:05
Heiligenkreuz - Ein Stift im Wienerwald

Zu den bedeutendsten Stiften im Wiener Umland gehört das Zisterzienserhaus Heiligenkreuz. Hier herrscht ein reger Zulauf an Neuzugängen, und auch Laien von außen zieht es verstärkt dorthin. Weithin bekannt wurde das Stift durch seine singenden Mönche, die es zu CD-Starrruhm brachten. Heiligenkreuz gilt aber auch als zentrales Zentrum der christlichen Gesellschaftserneuerung und betreut ein weites Feld an Gemeinden im Umland pastoral.

01:50
Klosterneuburg - Ein Stift an der Donau

Malerisch an der Donau und vor den Toren Wiens gelegen, ist das Stift Klosterneuburg seit jeher ein Attraktionspunkt und auch ein beliebtes Ausflugsziel. Hier, wo die Schulklassen zu Leopoldi zum Fasslrutschen herkommen, liegt auch ein geistiges Zentrum, das die Menschen aus dem Umland gerade zu Festtagen anzieht. So belebt wie zu Leopoldi ist Stift Klosterneuburg nicht immer, und doch stellt das Grab des Babenbergers Leopold eine der Wiegen der österreichischen Kultur dar. In dieser Folge der Serie Heimat der Klöster zeigt Heimat Österreich, wie das Gotteshaus der Augustiner Chorherren das traditionelle Leben und die Volksgläubigkeit der Menschen prägt.

02:35
Der Dom, der Halbmond und die Kreuzritter - Babenbergs Visionen für St. Stephan

AUT

Bei St. Stephan denken wir heute an den gotischen Dom, der sich vor uns in den Himmel streckt. Doch die Geschichte dieses Gotteshauses beginnt viel früher: Genau in jenen Jahren, in denen die Babenberger das Heilige Land zurück erobern wollten, wuchs vor den Toren der Stadt Wien die Stephanskirche. Hier kamen die Kreuzfahrer vorbei, die aus dem Osten zurückkehrten. Die Stephanskirche war ein Kind dieser Zeit: Leopold V. ließ mit dem Lösegeld, das er für Richard Löwenherz kassiert hatte, den Stephansplatz und den Graben ausgestalten. Und Leopold VI. baute die Virgilkapelle nach dem Vorbild nahöstlicher Höhlenkirchen. Damals reifte auch der Plan, St. Stephan zu einem Bischofssitz zu erheben und Wien zur Hauptstadt des Babenberger Reiches zu machen. Beides sollte allerdings erst deutlich später einem Habsburger gelingen. Die Dokumentation von Wolfgang Niedermair und Manfred Corrine taucht ein in die Zeit, als Österreichs Herrscher den Traum vom Heiligen Land träumten. Ohne diese Ära gäbe es vermutlich weder den Stephansdom noch die Stadt Wien in ihren heutigen Formen.

03:25
Diözesanbischof Benno Elbs und Heike Eder

In einem starken und berührenden Gesprächs-Dialog präsentiert die ORF-Moderatorin Barbara Stöckl zwei Menschen, die auf unterschiedlichste Weise schwere und ehrgeizige Lebensabschnitte zu ihrem persönlichen Gipfel-Sieg gemacht haben. Dieses Mal mit Diözesanbischof Benno Elbs und Heike Eder aus Zürs am Arlberg.

04:10
Heiligenkreuz - Ein Stift im Wienerwald

Zu den bedeutendsten Stiften im Wiener Umland gehört das Zisterzienserhaus Heiligenkreuz. Hier herrscht ein reger Zulauf an Neuzugängen, und auch Laien von außen zieht es verstärkt dorthin. Weithin bekannt wurde das Stift durch seine singenden Mönche, die es zu CD-Starrruhm brachten. Heiligenkreuz gilt aber auch als zentrales Zentrum der christlichen Gesellschaftserneuerung und betreut ein weites Feld an Gemeinden im Umland pastoral.

04:55
Klosterneuburg - Ein Stift an der Donau

Malerisch an der Donau und vor den Toren Wiens gelegen, ist das Stift Klosterneuburg seit jeher ein Attraktionspunkt und auch ein beliebtes Ausflugsziel. Hier, wo die Schulklassen zu Leopoldi zum Fasslrutschen herkommen, liegt auch ein geistiges Zentrum, das die Menschen aus dem Umland gerade zu Festtagen anzieht. So belebt wie zu Leopoldi ist Stift Klosterneuburg nicht immer, und doch stellt das Grab des Babenbergers Leopold eine der Wiegen der österreichischen Kultur dar. In dieser Folge der Serie Heimat der Klöster zeigt Heimat Österreich, wie das Gotteshaus der Augustiner Chorherren das traditionelle Leben und die Volksgläubigkeit der Menschen prägt.